Alibaba: Doppelt so groß wie Amazon und um ein Drittel größer als Amazon und Ebay zusammen

Der chinesische Onlinehandelsriese Alibaba plant wohl noch dieses Jahr an die Börse zu gehen. Wie groß Alibaba ist, vor allem im Vergleich zu den Riesen Amazon und Ebay, wird in einem aktuellen WSJ-Artikel deutlich gemacht:

In 2013, the combined transaction volume of Taobao and another Alibaba-run shopping site called Tmall reached $240 billion, says a person with knowledge of the figure.

The total is more than double the size of Amazon.com Inc., triple the size of eBay Inc.  and one-third larger than the value of all the transactions last year at the two U.S.-based e-commerce giants combined.

Auf dem Marktplatz von Alibaba findet laut Wall Street Journal 80 Prozent des chinesischen Onlinehandels statt. Alibaba wächst trotzdem noch rasant weiter, wie Tech in Asia berichtet:

The Chinese ecommerce juggernaut pulled in US$3.06 billion in revenue in Q4 2014, which is up 66 percent on the same period a year before. Alibaba’s Q4 net income hit $1.36 billion in net income in Q4, which has more than doubled (up 110 percent) from the previous year.

Interessant an Alibaba ist auch, dass sie ebenso wie Amazon ihre liquiden Mittel nutzen, um in (nur) auf den ersten Blick onlinehandelsferne Bereiche zu investieren.

The Next Web fasst ein paar Investments von Alibaba zusammen:

This year alone, its deals have included:

$804 million: A majority stake in TV and film production company ChinaVision Media Group
$215 million: Lead investor in latest funding round for messaging app Tango
$692 million: For a 35 percent stake in department store operator Intime
$1.5 billion: To fully acquire mapping firm Autonavi
Undisclosed: Part of $250 million funding round for Lyft
$1 billion: Alibaba-affiliated investment firm bought a 20 percent share in Web TV operator Wasu Media

Amazon schießt aus allen Rohren und AWS ist das stärkste Geschütz

Amazon-Logo

Amazon schießt seit einiger Zeit aus allen Rohren. Nach der Vorstellung von Dash, dem Heimscanner für Lebensmittel, und dem Start von Fire TV hat Amazon den marktdominierenden Marktplatz für digitale Comics Comixology übernommen.

Es lohnt sich zu beobachten, wie Amazon in diesen verschiedenen Bereichen weiter vorgeht. Beispiel Spiele für Fire TV: Bei Amazon können Spieleentwickler bei den Hardwareplänen mitsprechen und, noch wichtiger in der Zukunft, können mit dem AWS-Team eng zusammenarbeiten:

Frazzini said developers at Amazon Game Studios get to influence the direction of the technology and products that Amazon launches. They work closely with those behind Amazon Web Services to help shape the cloud infrastructure and to inform them of their needs. According to Frazzini, the recently launched Amazon Fire TV has 2 GB of RAM because the game studios were “sitting there helping construct and create what we ultimately end up delivering to customers.”

Hier zeigt sich langsam das strategische Potenzial hinter AWS. AWS, das von vielen Startups eingesetzt wird, bringt einiges an Geld aber für Amazons Gesamtumsatz spielt AWS nur eine kleine Rolle. Aber: AWS versetzt Amazon in die Lage, schnell jede Form von Diensten zu forcieren, für die andere Anbieter erst eine Infrastruktur aufbauen müssen -oder für die sie AWS einsetzen. Ob Videostreaming -Netflix läuft auf AWS- oder Spiele mit Serverkomponente. Amazons AWS ist einzigartig. Und Amazon selbst muss nur die direkten Kosten der Dienste abdecken, nicht die (je nach Anwendung zum Teil hohen) AWS-Preise zahlen.

Angesichts der Tatsache, wie wichtig der Servicesbereich für Plattformanbieter in der Post-PC-Ära wird -siehe etwa Googles eiserner Griff um Android-, ist das nicht zu unterschätzen.

Das passt auch in das Gerücht, Amazon wolle dieses Jahr noch ein eigenes Smartphone auf den Markt bringen. Es ist aktuell schwer vorstellbar, dass ein “Kindle Fire Smartphone” besser positioniert sein wird als das Kindle-Fire-Tablet. Amazons Tablet ist erst einmal nur ein Me-Too, ganz im Gegensatz zum Fire TV. Kann das Smartphone etwas Sinnvolles dem bestehenden Markt hinzufügen?1

Das wird man sehen.2 Aber alle notwendigen Services rund um ein eigenes mobiles OS kann Amazon anbieten. AWS gibt ihnen die notwendige Serverpower. Und auch hier: Mehr. AWS gibt Amazon einen strategischen Vorteil.
Amazon muss für sein kommendes Smartphone auch Entwickler gewinnen. Amazons Fire OS ist zwar ein Android Fork, und damit zu weiten Teilen kompatibel mit Googles offiziellem Android, aber trotzdem müssen Anknüpfungen auf Amazons APIs umgestellt werden. Sprich: Apps müssen mal mehr, mal weniger angepasst werden, bevor sie in Amazons Welt genutzt werden können.
Amazon kann Entwickler, die im Idealfall bereits für die Serverseite ihrer Android-Apps auf AWS setzen, auch mit AWS locken. Recode:

As with its Kindle Fire tablet, Amazon is building its phone with a modified version of Google’s Android OS. Sources said the company has been developing a mechanism to automatically translate existing Android apps to Amazon apps. But it hasn’t yet finished it. In the meantime, Amazon has been wooing app developers with offers of money, Amazon Web Services, development assistance, and the promise of potentially being preloaded onto the phone.

Gleichzeitig, aus allen Rohren, remember, arbeitet Amazon an anderen Fronten weiter. Payments zum Beispiel.

Es war also längst überfällig, dass Amazon hier auf neunetz.com vom Tag zur Kategorie aufgewertet wird und künftig intensiver beobachtet und analysiert wird.


  1. Gerade angesichts des US-Smartphone-Marktes, der stark von den hohen Mobilfunkverträgen subventioniert wird, erscheint es sinnvoll, dass Amazon mit einem günstigen Smartphone wohl erst einmal die “emerging markets” angehen wird. Sprich: Asiatische Länder. 
  2. Gerüchte über ein 3D-Interface sind interessant, mehr aber nicht. 

Fon über Gramofon: “Wir sehen Wi-Fi als das Bindeglied”

Gramofon: Die “Cloud Jukebox” von Fon:

Gramofon arbeitet mit einem separaten, öffentlichen WLAN-Netz, über das sich Freunde mit Smartphones einloggen können.

Das Spannende an Gramofon ist die Art und Weise wie das spanische Fon, auch vorher mit seinen von den Nutzern bereit gestellten über 12 Millionen Wifi-Hotspots weltweit ein spannendes Unternehmen, die Verbindungsmöglichkeiten über WLAN weiterdenkt.

GigaOm:

Gramofon functions like any Fon router in that it shares a user’s internet connection through a separate public network, making sure that visitors won’t access files on your computer or slow down your network. At the same time, it also uses Wi-Fi as a kind of authenticator for social music consumption. Friends that come to your place can authenticate via Facebook, for example, and then automatically start to play music on your Gramofon, without the need to share Wi-Fi passwords or link their mobile devices with the music player.

Eine clevere Integrierung von Facebook.

Musik ist Einfallstor nicht Endstation:

Gramofon [..s] also [puts] a spotlight on other services that could be enabled through shared Wi-Fi. Much like the music router uses Wi-Fi for presence and Facebook for authentication to let you and your friends play music together, Fon could enable other services to offer shared experiences, be it in a connected home or a more communal space, said Puregger: “We see Wi-Fi as the connector.”

Aktuelles 14. April 2014

Lesenswerte Analysen, Hintergrundberichte und interessante News:

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Mit Comixology-Übernahme wird Amazon Marktführer bei digitalen Comics

Amazon hat die Übernahme von Comixology, Marktplatz und Technikanbieter für über 75 Comicverlage, bekanntgegeben.

2014 04 10 um 23 37 31

Ich habe letzte Nacht auf Exciting Commerce die Lage analysiert. Exciting Commerce: Comixology: Amazon übernimmt führenden App-Anbieter für Comics:

Die Comixology-App ist dank appübergreifender Accounts mit den dedizierten Verlags-Apps verbunden: Einmal in einer App gekauft, kann der Comic auch in der anderen App gelesen werden.

Diese Tatsache und die Technologie von Comixology, die Comics an das digitale Medium angepasst panelweise anzeigen kann, machen Comixology zu einem unverzichtbaren Partner für Verlage, die digital Comics anbieten.

Alle großen Comicverlage setzen auf Comixology.

Warum sie das machen, kann man unter anderem an Marvels zusätzlicher Eigenentwicklung „Marvel Unlimited“ sehen, das zwar innovativ beim Geschäftsmodell ist -es setzt auf ein Abomodell- aber als App technisch hoffnungslos unterlegen ist.

Das Spannende an Comixology ist, wie sie sich, ohne Rechteinhaber zu sein, als starken Player am Markt etablieren konnten. Ich habe Comixology als Fallstudie in einem meiner Kapitel im 2012 bei Springer Vieweg erschienen Buch “Erfolgreich publizieren im Zeitalter des E-Books“* genutzt, um zum einen über die erfolgreiche Etablierung von Plattformen zu sprechen und zum anderen, was man im E-Book-Sektor richtig machen kann und wo es auch für Comixology noch Ausbaupotential gibt.

Für Amazon ist Comixology natürlich ein perfekter Baustein:

Comixology ist digitale Comics. Digitale Comics sind Comixology. Mit der Übernahme von Comixology hat Amazon einen weiteren erfolgreichen Anbieter digitaler Inhalte übernommen und in einer Nische aus einem kleinen Herausforderer einen weiteren Bestandteil von Amazon gemacht, gegen den es schwer wird anzukommen.

Amazon ist mit einem Schlag zum Marktführer im digitalen Comicsektor geworden. Comixology passt hervorragend in die Digitalmedien-Strategie von Amazon, das von Kindle über Kindle Worlds bis Fire TV alle denkbaren Bereiche abdecken will.

Die Frage, die sich nun immer dringender stellt, lautet: Wer kann Amazon noch aufhalten, wer kann ihnen etwas entgegen setzen?

Recht offensichtlich übernimmt Amazon nun einfach alle unabhängigen Unternehmen, die in Nischen und Teilmärkten stark sind. Es macht sogar den Eindruck, dass Amazon relativ selten auf Bieterwettkämpfe zu stoßen scheint. Gab es andere Interessenten an Comixology? Gab es andere Interessenten an Goodreads?

Nach Goodreads & Comixology könnte man überspitzt mit Blick auf die Buchbranche auch fragen: Sollte der Countdown zur Wattpad-Übernahme durch Amazon mit 5 beginnen oder schon mit 3?

Es gibt natürlich ein Unternehmen, das gut positioniert wäre, Amazons Allesübernahmestrategie etwas entgegenzusetzen. Ein Onlinehandelsriese, der auch auf dem rasanten Marktwachstum reiten und die eigene Kriegskasse zum Auf- und Ausbau der eigenen Zukunft nutzen könnte. Ebay will nur nicht relevant sein.

Von allen Digitalkonzernen von Facebook über Amazon bis Google ist Ebay der einzige, der den Schuss nicht gehört hat.

Zum Vorteil von Amazon.

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*Affiliate-Link

Mobile Apps sind populär, ‘zerstören’ aber nicht das Web und dessen Bedeutung

Chris Dixon, VC bei Andreessen Horowitz, hat in einem Artikel über die mobile Internetnutzung geschrieben. Mobil, also auf Smartphones und Tablets, wird das Internet vornehmlich über Apps genutzt. Dixon verbindet damit das Ende des Webs.

Auf dem Desktop sind Web und Internet für Endnutzer mehr oder weniger synonym, weil das Web das Internet war. Dass das nicht das gleiche ist, war lange für die meisten Betrachtungen relativ egal, beziehungsweise nur wenigen wichtig. Mobil ändert sich das nun. Mobile apps arbeiten über das / mit dem internet, nicht aber zwingend mit dem Web (es sei denn sie haben Webview, dazu gleich mehr).

Dixon argumentiert in seinem Artikel, dass der Aufstieg der Apps das Ende des (freien) Webs bedeutende würde:

The likely end state is the web becomes a niche product used for things like 1) trying a service before you download the app, 2) consuming long tail content (e.g. link to a niche blog from Twitter or Facebook feed).

Tatsächlich ist es ein bisschen komplexer. Viele Apps haben einen eingebauten Browser, Webview. Das Web bleibt auch mit dem Aufstieg der nativen Apps wichtig. Es ist und bleibt die ultimative Plattform, mit der man auf wirklich allen Hardware-/OS-Plattformen erreichbar ist. Ausnahmslos immer.

Mit Appstores ist nun ‚lediglich‘ ein endlich eine Verteilungsform gefunden, die Verbreitung und Nutzung lokal installierter Programme für viele Menschen wieder attraktiv macht. Windows hatte genau das für private Nutzer komplett ruiniert.

Die Arten wie Menschen mit Internetdiensten interagieren sind nun also reichhaltiger geworden. Jetzt nicht mehr nur über den Browser sondern auch über Apps, die auf alle Vorzüge der Smartphones zurückgreifen können.

Das Web bleibt aber weiter attraktiv.

Ben Thompson hat in einem Gastbeitrag auf dem Blog des WordPress-Gründers Matt Mullweg dazu geschrieben und das Web treffend mit Wasser, das jede Lücke füllt, verglichen:

There is no question that apps are here to stay, and are a superior interaction model for some uses. But the web is like water: it fills in all the gaps between things like gaming and social with exactly what any one particular user wants. And while we all might have a use for Facebook – simply because everyone is there – we all have different things that interest us when it comes to reading.

That’s why very few of us devote all of our reading time to a single general interest newspaper these days, and that’s why we at WordPress.com have no intention of pushing anyone to any one particular platform or app. Instead our focus is on enabling and empowering individuals to create new content that is at home in the mobile browser, the WordPress.com app, Facebook or Twitter webviews, or any other channel that makes sense for the reader. Let the water flow to exactly where it’s needed! That’s the power of the web, and now that a computer is with us in so many more places, we need that flexibility more than ever.

John Gruber macht es an einigen Beispielen deutlich:

When I’m using Tweetbot, for example, much of my time in the app is spent reading web pages rendered in a web browser. Surely that’s true of mobile Facebook users, as well. What should that count as, “app” or “web”?

I publish a website, but tens of thousands of my most loyal readers consume it using RSS apps. What should they count as, “app” or “web”?

I say: who cares? It’s all the web.

Man sollte außerdem, wenn man über die Kontrolle, die Apple und Google in ihren Appstores ausüben können, nicht die Konkurrenz zwischen den Plattformen vergessen. Diese Konkurrenzsituation macht den ewig irreführenden AOL-Vergleich hinfällig:

Yes, Apple and Google (and Amazon, and Microsoft) control their respective app stores. But the difference from Dixon’s AOL analogy is that they don’t control the internet — and they don’t control each other. Apple doesn’t want cool new apps launching Android-only, and it surely bothers Google that so many cool new apps launch iOS-first. Apple’s stance on Bitcoin hasn’t exactly kept Bitcoin from growing explosively. App Stores are walled gardens, but the apps themselves are just clients to the open web/internet.

Letzten Endes ist es mit Apps und dem Web kein entweder oder sondern ein und.

Apps haben unsere Interaktionsoptionen vergrößert nicht verringert.

Marktführer und Innovationstreiber.

Amazon ist wie Apple, Facebook und Google in den jeweiligen Kernmärkten Marktführer und Innovationstreiber.

Ein bisher für Konzerne eher ungewöhnliches Verhalten.

Exchanges #47: Amazon Dash als das erste ernstzunehmende Smart-Shopping-Gerät

Amazon Dash ist das erste Gerät einer möglicherweise für den Onlinehandel extrem wichtig werdenden Gerätekategorie.

In den neuesten Exchanges sprechen Jochen Krisch und ich ausführlich über Amazon Dash und Amazon Fire TV. Beide Geräte zeichnet aus, dass sie sofort sinnvoll am Markt positioniert sind beziehungsweise wenn sie, wie im Falle des Dash, auf den Markt kommen, Erfolg programmiert ist.

Dash und Fire TV sind, um es direkt zu sagen, besser aufgestellt als Amazons Me-Too-Tablet Kindle Fire.

Amazons Hardwarevorstoß macht den Konzern jetzt recht deutlich zu mehr als einem reinen Onlinehändler, was der Seattle-Koloss schließlich schon länger nicht mehr ist.

Exciting Commerce:

Amazon weitet die Palette der eigenen Geräte weiter aus mit Amazon Dash und Fire TV und ist mit Dash der erste Onlinehändler, der ernst zu machen scheint mit dedizierten Shopping-Geräten. Grund genug, sich in den Exchanges einmal ausführlich mit diesem wichtigen Zukunftsfeld zu beschäftigen.

 

Prodea, mit 100 Mio. $ Risikokapital ausgestattet, baut am OS für das Internet der Dinge

Prodea, das gerade 100 Millionen US-Dollar Risikokapital eingesammelt hat, will eine Art Betriebssystem für das Internet der Dinge werden. Betriebssystem muss man sich hier eher in Form eines API-Übersetzers, einer Zwischenstelle zwischen verschiedenen Protokollen, vorstellen.

GigaOm über Prodea:

Prodea aims to pull together a software product that can ignore the different protocols existing in the consumer connected device world today (Ansari believes it’s a problem that won’t ever be solved) and let a service provider create services built on any array of connected devices or existing entertainment platforms that are currently available.

Devices will communicate with the Residential OS via an SDK to a physical device or an API in the cloud depending on the service and how the device shares information.

Die Frage ist natürlich, ob ein unabhängiger Player das ‘OS’ für das Internet der Dinge überhaupt erfolgreich am Markt etablieren können wird.

Es wird davon abhängen, wie wichtig Smartphones, mit ihren bereits bestehenden Ökosystemen, im Internet der Dinge werden, ob es überhaupt jemand anderes als Apple und Google schaffen können wird.

Wobei natürlich ein OS für das Internet der Dinge auch ein reines Backend werden kann, wie es Prodea zu sein versucht. Das Frontend für Endnutzer könnte dann bestehenden Computern von Smartphone bis Tablet gehören.

So oder so: Die große noch offene Frage ist, welche Rolle iOS und Android hier künftig spielen werden.

Amazon Instant Video ist in den USA sehr erfolgreich

Amazons Videostreamingangebot, das in Amazon Prime integrierte Instant Video, das mittlerweile auch in Deutschland als das umgewandelte Lovefilm verfügbar ist, ist in den USA extrem erfolgreich. (Der Dienst hat nur den Namen und die Integrierung in das Prime-Angebot länderübergreifend gemein.)

Qwilt hat Nutzungszahlen:

We”ve been tracking the growth in online video for some time and have carefully recorded the remarkable trajectory of Amazon Instant Video on our charts. In just the last year, Amazon moved from 5th place to 3rd place, passing both Hulu and Apple in terms of the volume of video streaming traffic consumed from their site to US broadband subscribers. Today, only Netflix and YouTube produce more total online video traffic in the US. Amazon”s traffic volumes, as measured by Qwilt in March of 2014, increased by 94% over the previous 12 months. In some US operator networks, between March 2013 and March 2014, Amazon”s streaming video traffic increase was nearly 300%.

Der Trend ist eindeutig.

Die von Qwilt gesammelten Daten liegen zeitlich komplett vor der Vorstellung von Amazon Fire TV.

Aktuelles 8. April 2014

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