NSFW-Paywall – Das Beste aus zwei Welten

by Kathrin Passig on 21. Mai 2013

in Netzökonomie

Nicht ganz neu, aber niemand, mit dem ich bisher darüber geredet habe, kannte das Modell, also:

Die Artikel bei nsfwcorp.com (“The future of journalism with jokes”, ruhig anklicken, es ist trotz des Namens überwiegend safe for work) stecken teilweise hinter einer Paywall. Als Abonnent kann man sie trotzdem verlinken und Freunden zu lesen geben, indem man einen Link erzeugt, unter dem der jeweilige Artikel dann 48 Stunden lang öffentlich zugänglich ist. Hier zum Beispiel Gary Brechers Text über das Hauptproblem der Drohnen (nämlich ihren niedrigen Preis): War Nerd: The Worst Thing about Drones.

Als Abonnent kann man pro Monat zehn Links teilen. Das behebt für den Anbieter einen der zentralen Paywall-Nachteile, die Abschottung gegen das soziale Netz. Auch aus Abonnentensicht ist es angenehm, wenn man sich über die Texte mit anderen austauschen kann, anstatt nur “tja, geht halt nicht” zu sagen oder Artikel mühsam zu kopieren und als Screenshot oder PDF zu verschicken. Mir scheint das ein zukunftsträchtiges Verfahren; falls es Nachteile hat, die mir bisher verborgen geblieben sind, soll Marcel die nach seinem Urlaub erklären.

 

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Nur so zum Spaß, meine aktuellen Buchempfehlungen in der Android-Kindle-App nach 15 Jahren Amazonkundschaft und etwa 150 Kindle-Käufen, die – man muss es eigentlich nicht dazusagen – nichts mit dem Folgenden zu tun hatten:

Plato: The Collected Works
Musil: Der Man (sic) ohne Eigenschaften
Marx: Das Kapital
Proust: A la recherche du temps perdu
Balzac: Œuvres complètes
Kafka: Sämtliche Werke
Carl von Clausewitz: Vom Kriege
Cambridge Medieval History Volumes 1-5
iRef Guide German Grammar, Kindle Edition
The Complete Aristotle
Plotinus: The Enneads
The Works of Jean-Jacques Rousseau

Und so weiter. Die Amazon-Empfehlungen waren nie gut, die Kindle-Empfehlungen waren noch schlechter, aber dieses vollständig generische Niveau ist neu. Falls jemand über Geheiminformationen aus der Amazon-Algorithmenabteilung verfügt: eine Erklärung würde mich interessieren.

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Coworking-Spaceökonomien

by Kathrin Passig on 18. Mai 2013

in Allgemein,Analysen,Geschäftsmodelle

Wenn ich mich mit erwachsenen Menschen über Coworking Spaces unterhalte, weiß die eine Hälfte nicht, was das ist, und die andere hält es für halt wieder so ein schillernd-sinnloses Hipster-Ding, das nur in Berlin existieren kann. Die Berichterstattung beschränkt sich bisher weitgehend auf “Viele Freiberufler fühlen sich einsam, wollen nicht alleine arbeiten” oder irgendwas mit Café Oberholz und Latte Macchiato. Dabei gäbe es über Ursachen, Folgen, Entwicklung und Ökonomie der Coworking Spaces viel zu sagen. Einiges davon wird auch gesagt, nämlich im Onlinemagazin deskmag.com, dessen Lektüre auch denen ans Herz gelegt sei, die (so wie ich bis heute Nachmittag) glauben, sie wüssten schon alles, was es über Coworking Spaces zu wissen gibt. Eine Auswahl:

  • Ein bisschen Geschichte und Statistik, Stand August 2012: ”Wir zählten 1779 Coworking Spaces, 93% mehr als letztes Jahr. Knapp 700 davon befinden sich in den USA, etwas mehr als 700 in der EU. Innerhalb der Europäischen Union bleibt Deutschland mit 167 Coworking Spaces an der Spitze. Spanien und Großbritannien legten hier am stärksten zu und besitzen jetzt jeweils 114 und 98 Coworking Spaces.”
  • Update, April 2013: “Mehr als 110,000 Menschen arbeiten heute in einem von knapp 2500 Coworking Spaces weltweit. Gegenüber dem Vorjahr existieren heute 83% mehr Coworking Spaces, die insgesamt 117% mehr Mitglieder betreuen! Auf Werktage umgerechnet, entstanden weltweit in den letzten zwölf Monaten täglich 4,5 neue Coworking Spaces.”
  • Coworking mit Kindern: “Der Coworking Space bietet Plätze für 24 Kinder im Alter zwischen 0 und 8 Jahren und fast genauso viele Arbeitsplätze für ihre Eltern, eine Etage darüber. Mit diesem Kombikonzept räumten die Gründer Shazia Mustafa und ihr Mann, Yusuf Chadun bereits mehrere Auszeichnungen ab.”
  • Kostenlose oder fast kostenlose Coworking-Plätze in den Niederlanden: “Vor vier Jahren erweiterte Seats2Meet das Konzept. Sie schufen große offene Arbeitsbereiche und luden Personen ein, ihren Laptop zu schnappen und vorbeizukommen. Darüber hinaus gibt es mittags ein Buffet sowie Tee und Kaffee so viel man möchte. Das alles steht für die Nutzer kostenlos zur Verfügung.”

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Ich werde die nächsten Tage eine kleine Auszeit vom Schreiben auf neunetz.com nehmen. Im Zuge dieses so ungewöhnlichen wie mutigen Schrittes freue ich mich ankündigen zu dürfen, dass die von mir hochgeschätzte Kathrin Passig für die kommenden Tage sozusagen die Urlaubsvertretung übernehmen und hier auf neunetz.com über ihre Sicht auf die Themen schreiben wird, mit denen wir uns hier beschäftigen.

Kathrin schreibt regelmäßig an unterschiedlichen Stellen kluge Dinge über das Internet. Zuletzt gemeinsam mit Sascha Lobo in “Internet – Segen oder Fluch” (Review steht noch aus.) oder in “Standardsituationen der Technologiekritik”.

Für alle, die Kathrin noch nicht kennen, empfehle ich als erste Lektüre diesen Text von 2009 und diesen Text von vor ein paar Tagen auf Zeit Online über den Einfluss von E-Books auf ihr Leseverhalten. Sie macht außerdem das Zufallsshirt.

Kathrin Passig kann man auf den handelsüblichen Social Networks folgen: Twitter, Facebook, Google+. Eine eigene Website hat sie auch. Und last not least kann man sich auch in der Wikipedia über ihr Schaffen informieren.

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neunetzcast 24: Digitale Pennies herausquetschen

by Marcel Weiß on 17. Mai 2013

in Podcast

Ich spreche mit Carsten Pötter (carstenpoetter.de, TwitterApp.net, Google+) über die Adblocker-Debatte, die wir zum Anlass nehmen, um über die grundlegende Werbemisere im Medienwandel zu sprechen. Außerdem sprechen wir über den ersten Monat von Facebook Home und Googles aktuelle Ausrichtung, die auch beim neuen Hangouts und “Google Play Music All Access” (Ernsthaft?) sichtbar wird.

 

Dauer: 1 Stunde, 23 Minuten

Links zu den Themen:

neunetzcast auf SoundCloud folgen * als Podcast-Feed * neunetzcast in iTunes

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Aktuelles 17. Mai 2013

17.05.2013

Lesenswerte Analysen, Hintergrundberichte und interessante News:

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Hangouts: Google gibt mit neuem Messagingdienst nun auch XMPP auf

16.05.2013

Nach RSS und CalDAV ist XMPP das nächste offene Protokoll, dem Google den Rücken zukehrt.

Ein Wettbewerbsvorteil von Google war lange Zeit, dass sie nicht nur in der (Macht-)Position waren, in ihren Produkten offene Protokolle zu unterstützen, also Andockstellen leicht verfügbar zu machen, sondern diese Möglichkeit auch nutzten.

Heute ist Google nicht anders als Apple, Facebook und co. (Samsung, Spotify, Twitter, Foursquare, Groupon, die Liste lässt sich ewig fortsetzen), denen sie hinterherhecheln. Googles Strategie dafür ist das extem geniale “Mehr von dem Gleichen; aber von uns, wir sind groß.”

512 Pixels:

According to that Verge article, Hangouts isn’t built on the XMPP standard, as Google Talk is.

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Aktuelles 16. Mai 2013

16.05.2013

Lesenswerte Analysen, Hintergrundberichte und interessante News:

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Amerikaner fahren erstmals seit 6 Dekaden weniger mit dem Auto

15.05.2013

NYTimes.com über einen Rückgang der Autonutzung ausgerechnet im Autoland USA:

For six decades, Americans have tended to drive more every year. But in the middle of the last decade, the number of miles driven — both over all and per capita — began to drop, notes a report to be published on Tuesday by U.S. Pirg, a nonprofit advocacy organization.

People tend to drive less during recessions, since fewer people are working (and commuting), and most are looking for ways to save money.

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On-Demand-Videostreaming: Vivendi-Tochter Watchever drängt auf den deutschen Markt

14.05.2013

Wer diese Tage auf Facebook oder in einer deutschen Innenstadt vorbeischaut,2013 05 14 um 18 26 18 kommt an etwas nicht vorbei: Werbung für Watchever. Watchever ist ein On-Demand-Videodienst, über den von Laptop über Tablet bis AppleTV für 8,99€ pro Monat Serien und Filme geschaut werden können. Vergleichbar ist der monatlich kündbare Dienst mit Netflix, dem Marktführer in den USA, oder Lovefilm, dem Amazon-Angebot in Deutschland. Während Netflix noch nicht auf den deutschen Markt gekommen ist und Lovefilm von Amazon nach der Übernahme nicht die angemessene Beachtung zu erhalten scheint, liegt der deutsche Webvideomarkt, gequält mit Maxdome und co., noch mehr oder weniger brach.…

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Die Abwärtsspirale der Online-Werbung

14.05.2013

Nico Lumma:

Wenn nun immer mehr Nutzer zu Adblockern greifen, weil ihnen die ständige Beschallung mit Werbebotschaften zu viel ist, dann sorgt das bei den Inhalte-Anbietern für weniger vermarktbare Reichweite und damit für weniger Umsatz. Also muss versucht werden, aus dem bestehenden Inventar mehr Umsatz zu generieren. Wie macht man das? Am einfachsten ist es, noch penetranter zu werden. Früher, damals, kurz nach dem Krieg, da hatten Websites einen Fullbanner, oder für die ganz verwegenen, auch mal 2-3 Halfbanner, anders ausgedrückt ging es um 468×60 Pixel bzw.

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Disqus AudienceSync macht Daten von 100 Millionen Kommentatoren importierbar für 2,5 Millionen Publisher

14.05.2013

Disqus, das Kommentarsystem, das auch auf neunetz.com seit einigen Jahren zum Einsatz kommt, hat heute mit AudienceSync die Attraktivität der Kommentarplattform für Publisher enorm erweitert. Mit der neuen Funktion können Publisher Informationen von Disqus-Nutzern in ihre eigenen Contentmanagementsysteme importieren. Das gibt Disqus auch einen Vorteil gegenüber Konkurrenten wie den Kommentarangeboten von Facebook oder Google. Diese wollen die Nutzerdaten möglichst nicht weggeben, was wiederum zu einem Kontrollverlust für Publisher führt, wenn diese doch diese Kommentarsysteme einsetzen. Nun lassen sich die Disqus-Daten einfacher in spezielle Anwendungsfälle integrieren oder etwa auch für Naheliegendes wie Email-Newsletter verwenden.…

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Wer bezahlt die Kampagne der VG Wort gegen eine Modernisierung des Urheberrechts?

14.05.2013

Stefan Niggemeier über die VG-Wort-Kampagne gegen eine Modernisierung des Urheberrechts, die ich hier bereits erwähnt hatte:

Es han­delt sich um eine Art Remake der orga­ni­sier­ten Auf­schreie »Mein Kopf gehört mir« und »Wir sind die Urhe­ber« aus dem ver­gan­ge­nen Jahr und doku­men­tiert in ähn­li­cher Weise den Wil­len, kom­ple­xen Pro­ble­men durch Pau­schal­ur­teile und Pla­ti­tü­den zu begegnen.

[..]

Die VG-Wort-Kampagne ist des­halb ärger­lich, und für mich ganz beson­ders, weil ich einer der »mehr als 400.000 Auto­ren« bin, deren Rechte und Ansprü­che die VG Wort ver­wal­tet und in deren Namen sie schein­bar spricht.

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Netflix ist an normalen Abenden für ein Drittel des Internettraffics in Nordamerika verantwortlich

14.05.2013

Netflix, Marktführer in den USA im On-Demand-Streaming-Markt für Filme und Serien, ist mittlerweile nicht nur groß genug, um für Film- und Fernsehstudios einen neuen lukrativen Lizenzmarkt geschaffen zu haben, sondern ist sogar beim gesamten Internettraffic, HD-Video sei dank, spürbar. Businessweek:

On a normal weeknight, Netflix (NFLX) accounts for almost a third of all Internet traffic entering North American homes. That’s more than YouTube, Hulu, Amazon.com (AMZN), HBO Go, iTunes, and BitTorrent combined. [..]

Netflix has more than 36 million subscribers.

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Aktuelles 14. Mai 2013

14.05.2013

Lesenswerte Analysen, Hintergrundberichte und interessante News:

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Adblock Plus reagiert auf Adblockerkampagne

14.05.2013

Die Macher von Adblock Plus haben auf die Medienkampagne gegen Adblocker reagiert:

Wir von Adblock Plus begrüßen es, dass heute die großen Nachrichten-Websites wie Spiegel Online, ZEIT, RP Online, FAZ.NET mit Ihrer Kampagne Aufmerksamkeit auf das Thema Nutzerzufriedenheit mit Onlinewerbung lenken. Die hohen Downloadzahlen und fast zehn Millionen aktive Nutzer unseres Add-ons in Deutschland zeigen, wie groß das Bedürfnis der Nutzer ist, eine neue Art von Online-Werbung zu etablieren. Die Online-Werbeindustrie ist aber leider zu einem großen Teil noch nicht innovationsfreundlich genug, um sich auf Alternativen zu blinkenden Bannern einzulassen.

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The Sky is Rising 2: Studie zur Entwicklung der Unterhaltungsindustrie

13.05.2013

Nachdem sich die erste “The Sky is Rising“-Studie von Techdirt mit dem US-Markt beschäftigte, und dort bei allen entscheidenden Kennzahlen die Tendenz nach oben ausmachen konnte, haben sich die Techdirtmacher bei der zweiten Studie nun verschiedene Länder angeschaut: Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, UK und Russland.

Nicolas Fennen hat ein paar Erkenntnisse aus der Studie auf netzpolitik.org zusammengefasst:

Es ist dabei bemerkenswert festzustellen, wie von Jahr zu Jahr in nahezu jedem Segment die Anzahl an Veröffentlichen steigen würden. An vorderster Front befinde sich hier die Bücherindustrie mit einer Steigerung an Veröffentlichungen von 29% in Deutschland bis hin zu 266% in Russland, jeweils im Vergleich von 2011 und 1995.

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Satiresite “Der Postillon” ist auch kommerziell erfolgreich

13.05.2013

Stefan Sichermann, der Macher der Satiresite “Der Postillon“, im Interview mit Karsten Lohmeyer auf Lousy Pennies:

In einem Interview hast Du vor einiger Zeit erzählt, dass Du knapp 2000 Euro im Monat machst… [..] 

Wie generierst Du die Einnahmen?

Ich verdiene mein Geld zu 90 Prozent durch Banner-Werbung. Google Adsene ist ein wichtiger Faktor, den ich mit verschieden Werbe-Netzwerken zu meinem persönlichen Werbemenü zusammen gemischt habe. Ich habe aber weder Popups noch anderen Quatsch, nutze keine Affiliate-Links und setze keine Backlinks.

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Kann man heute schon bei Facebook Home von einem Flop sprechen? Nein.

13.05.2013

Carsten Pötter hat eine gute Erklärung für die schlechten Bewertungen und Download-Zahlen der Facebook Home App im Android Play Store:

Die Frage ist allerdings, ob das an der App Facebook Home liegt oder evtl. eher daran, dass Nutzer verwirrt sein könnten. Die meisten Facebook Nutzer dieser Welt waren nicht zum Launch der App eingeladen und haben nicht die Berichte in den Tech Blogs darüber gelesen. Die meisten wissen schlicht nichts über die App.

Wer Facebook auf seinem Android Gerät haben möchte, sucht nach einer App im Play Store.

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YouTube is das größte Social Network in Deutschland und weltweit die zweitgrößte Suchmaschine

13.05.2013

2013 05 13 um 14 55 43

Sehr sehenswert ist der Vortrag von Bertram Gugel und Markus Hündgen auf der re:publica 2013 zum Thema YouTube, dem ich die zwei Aussagen in der Überschrift entlehnt habe:

 

 Die Größenordnung, in der sich YouTube in Deutschland bewegt, reicht mittlerweile an die von TV heran:

2013 05 13 um 15 01 51

Und mit der Reichweite kommt auch langsam das Geld:

2013 05 13 um 15 07 08

Siehe beziehungsweise höre zu dem Thema auch die neunetzcast-Ausgabe mit Bertram Gugel zu YouTube und anderen Webvideothemen wie etwa Netflix:

In einer der nächsten neunetzcast-Ausgaben werde ich mich mit Bertram Gugel über die Zukunft des deutschen TV-Marktes unterhalten.…

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