deutsche Musikindustrie hat endlich neues profitables Geschäftsmodell gefunden

Phonoverbands-Geschäftsführer Peter Zombik erklärte zum Jahresende gegenüber Pressevertretern, dass die deutsche Musikindustrie im nächsten Jahr pro Monat 1000 P2P-Nutzer verklagen will.

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2 Kommentare:

  1. Carsten Pötter, 29. Dezember 2006, 17:18

    “Geschäftsmodell” ist genau das richtige Wort. Man scheint eher damit beschäftigt zu sein, möglichst viele Leute auf möglichst hohe Summen zu verklagen, statt sich einmal ernsthafte Gedanken über Künstleraufbau, neue Vertriebswege (ohne DRM), usw zu machen. Eigentlich ist das nur traurig.

     
  2. Marcel Weiß, 29. Dezember 2006, 19:31

    Ja, aber ich habe mich mittlerweile mehr oder weniger damit abgefunden. Aufregen nützt nix. Die Musik, die ich hör, wird von den Großen sowieso nicht vertrieben. Und wenn es doch mal der Fall ist (Hot Chip), dann muss ich den Musikern leider sagen, dass ich ihre Sachen nciht kaufen werde, auch wenn ich es sonst tun würde.
    Wer Jugendliche verklagt, weil er unfähig ist, sein Geschäftsmodell an einen sich ändernden Markt anzupassen, sieht von mir keinen Cent.
    That’s their language: money.

     

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