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	<title>Kommentare zu: Monitoring leicht gemacht</title>
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	<description>Ein Blog über die neuen Möglichkeiten im Netz.</description>
	<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 21:12:29 +0000</pubDate>
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		<title>Von: MindSharing &#124; get together &#8226; go tomorrow &#124; Reputations-Management</title>
		<link>http://www.neunetz.com/2007/05/19/monitoring-leicht-gemacht/#comment-11253</link>
		<dc:creator>MindSharing &#124; get together &#8226; go tomorrow &#124; Reputations-Management</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 14:16:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Haben Sie jemals nach Ihrem eigenen Namen gegoogelt – und waren &#252;berrascht &#252;ber die Ergebnisse? Es liegt im Allgemeinen im Interesse einer Website m&#246;glichst viel Inhalt von Google oder anderen Suchmaschinen indizieren zu lassen. Nat&#252;rlich kann dabei nicht zwischen privaten oder gesch&#228;ftlichen Inhalten unterschieden werden, gerade das vielzitierte Web 2.0 sorgt f&#252;r eine Schwemme von Informationen aus den Bereichen Hobby, Freundeskreis und Familie. Oftmals wird beim Posten von Blog- oder Foren-Eintr&#228;gen nicht die Langlebigkeit beachtet: das Web hat ein sehr langes Ged&#228;chtnis. Als Teenager eingestellte Inhalte k&#246;nnen sp&#228;ter bei der Jobsuche unangenehm auffallen, wenn potentielle Arbeitgeber das Profil der Kandidaten im Web &#252;berpr&#252;fen. Die Transparenz des Webs kann f&#252;r die (evtl. ungewollte) Selbstdarstellung zum Problem werden. Im Extremfall gehen eigene Inhalte zwischen Verleumdungen und Kritik unter, wie im Fall von Sue Scheff, die ein Opfer von „Cyber-Abuse“ wurde. Diese Szenarien haben ein neues Gesch&#228;ftsmodell hervorgebracht: Reputations-Management. Anbieter, wie ReputationDefender, versprechen vollmundig, Online-Profile bereinigen und damit verbessern zu k&#246;nnen. Dies setzt aber die Zusammenarbeit mit den Webseiten voraus, auf denen die problematischen Inhalte zu finden sind und ist daher fraglich. Die rechtliche Grundlage f&#252;r ein solches Vorgehen &#252;ber Dritte ist zweifelhaft, die Begr&#252;ndung f&#252;r eine L&#246;schung von Inhalten nach Jahren eher d&#252;rftig. Vielversprechender erscheint die Idee eines zentralisierten Profils, welches die M&#246;glichkeit bietet, andere Inhalte zu kommentieren und relativieren – also einer Personensuche. Es stellt eine Art Meta-Profil dar, unter dem s&#228;mtliche Online-Aktivit&#228;ten einer Person priorisiert und wenn n&#246;tig erkl&#228;rt werden k&#246;nnen. Auch hier existieren bereits zahlreiche Anbieter, wie z.B. myOnId, yasni, spock und wink. Allerdings &#228;ndern auch sie nichts an dem grundlegenden Problem: das Web ist grunds&#228;tzlich &#246;ffentlich und eine Privatsph&#228;re nicht (mehr) vorhanden. Die Tipps zur Reputations-Pflege lesen sich wie der Alptraum eines jeden Datensch&#252;tzers: &#220;berwachung des eigenen Namens, Selbstdisziplin, f&#252;r positive Inhalte sorgen. Die Verwendung von Aliasen und die Vermeidung pers&#246;nlicher Beitr&#228;ge hilft hierbei wenig, denn auch ein Null-Ergebnis bei Google wird einen Arbeitgeber nicht begeistern – wer „kauft“ denn schon die Katze im Sack? Obwohl es f&#252;r den Arbeitsmarkt keinerlei Rolle spielt, welchen Hobbys ein Arbeitnehmer nachgeht, werden seine digitalen Fu&#223;spuren zuk&#252;nftig zweifellos seine Chancen beeinflussen – positiv wie negativ. Kommentar: Die Vorstellung eines Monitoring des eigenen Namens l&#228;sst mich schaudern. Wenn nur noch Arbeitnehmer mit bl&#252;tenreiner Online-Weste gesucht werden, wird es mit dem aktuellen Web2.0-Exhibitionismus schnell vorbei sein. Die Erstellung eines m&#246;glichst positiven Profils &#252;ber Drittanbieter entspricht nat&#252;rlich genauso wenig der ganzen Wahrheit und macht alle Beteiligten zum Opfer. Diese sch&#246;ne neue Internetwelt mit ihren Such- und damit &#220;berwachungsm&#246;glichkeiten kann eines auch in Zukunft nicht ersetzen: den gesunden Menschenverstand. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Haben Sie jemals nach Ihrem eigenen Namen gegoogelt – und waren &#252;berrascht &#252;ber die Ergebnisse? Es liegt im Allgemeinen im Interesse einer Website m&#246;glichst viel Inhalt von Google oder anderen Suchmaschinen indizieren zu lassen. Nat&#252;rlich kann dabei nicht zwischen privaten oder gesch&#228;ftlichen Inhalten unterschieden werden, gerade das vielzitierte Web 2.0 sorgt f&#252;r eine Schwemme von Informationen aus den Bereichen Hobby, Freundeskreis und Familie. Oftmals wird beim Posten von Blog- oder Foren-Eintr&#228;gen nicht die Langlebigkeit beachtet: das Web hat ein sehr langes Ged&#228;chtnis. Als Teenager eingestellte Inhalte k&#246;nnen sp&#228;ter bei der Jobsuche unangenehm auffallen, wenn potentielle Arbeitgeber das Profil der Kandidaten im Web &#252;berpr&#252;fen. Die Transparenz des Webs kann f&#252;r die (evtl. ungewollte) Selbstdarstellung zum Problem werden. Im Extremfall gehen eigene Inhalte zwischen Verleumdungen und Kritik unter, wie im Fall von Sue Scheff, die ein Opfer von „Cyber-Abuse“ wurde. Diese Szenarien haben ein neues Gesch&#228;ftsmodell hervorgebracht: Reputations-Management. Anbieter, wie ReputationDefender, versprechen vollmundig, Online-Profile bereinigen und damit verbessern zu k&#246;nnen. Dies setzt aber die Zusammenarbeit mit den Webseiten voraus, auf denen die problematischen Inhalte zu finden sind und ist daher fraglich. Die rechtliche Grundlage f&#252;r ein solches Vorgehen &#252;ber Dritte ist zweifelhaft, die Begr&#252;ndung f&#252;r eine L&#246;schung von Inhalten nach Jahren eher d&#252;rftig. Vielversprechender erscheint die Idee eines zentralisierten Profils, welches die M&#246;glichkeit bietet, andere Inhalte zu kommentieren und relativieren – also einer Personensuche. Es stellt eine Art Meta-Profil dar, unter dem s&#228;mtliche Online-Aktivit&#228;ten einer Person priorisiert und wenn n&#246;tig erkl&#228;rt werden k&#246;nnen. Auch hier existieren bereits zahlreiche Anbieter, wie z.B. myOnId, yasni, spock und wink. Allerdings &#228;ndern auch sie nichts an dem grundlegenden Problem: das Web ist grunds&#228;tzlich &#246;ffentlich und eine Privatsph&#228;re nicht (mehr) vorhanden. Die Tipps zur Reputations-Pflege lesen sich wie der Alptraum eines jeden Datensch&#252;tzers: &#220;berwachung des eigenen Namens, Selbstdisziplin, f&#252;r positive Inhalte sorgen. Die Verwendung von Aliasen und die Vermeidung pers&#246;nlicher Beitr&#228;ge hilft hierbei wenig, denn auch ein Null-Ergebnis bei Google wird einen Arbeitgeber nicht begeistern – wer „kauft“ denn schon die Katze im Sack? Obwohl es f&#252;r den Arbeitsmarkt keinerlei Rolle spielt, welchen Hobbys ein Arbeitnehmer nachgeht, werden seine digitalen Fu&#223;spuren zuk&#252;nftig zweifellos seine Chancen beeinflussen – positiv wie negativ. Kommentar: Die Vorstellung eines Monitoring des eigenen Namens l&#228;sst mich schaudern. Wenn nur noch Arbeitnehmer mit bl&#252;tenreiner Online-Weste gesucht werden, wird es mit dem aktuellen Web2.0-Exhibitionismus schnell vorbei sein. Die Erstellung eines m&#246;glichst positiven Profils &#252;ber Drittanbieter entspricht nat&#252;rlich genauso wenig der ganzen Wahrheit und macht alle Beteiligten zum Opfer. Diese sch&#246;ne neue Internetwelt mit ihren Such- und damit &#220;berwachungsm&#246;glichkeiten kann eines auch in Zukunft nicht ersetzen: den gesunden Menschenverstand. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: imgriff.com &#187; Blog Archiv &#187; 5 Tipps für eine bessere Online-Reputation</title>
		<link>http://www.neunetz.com/2007/05/19/monitoring-leicht-gemacht/#comment-11156</link>
		<dc:creator>imgriff.com &#187; Blog Archiv &#187; 5 Tipps für eine bessere Online-Reputation</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 17:19:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Suchmaschinen im Auge behalten: W&#228;hrend man bei Google eher indirekt auf die Ergebnisse einwirken kann, sieht das bei den neueren Personensuchmaschinen zum Teil anders aus. Spock scheint sich in diesem Feld als die f&#252;hrende Personensuchmaschine abzuzeichnen. Hier kann man sich anmelden und das eigene Profil claimen. Wenn ein anderer User etwas daran ver&#228;ndert, wird man benachrichtigt und kann es gegebenenfalls korrigieren lassen. Es ist zwar unsch&#246;n, das man mit steigendem Erfolg von Spock mehr oder weniger zur Partizipation dort gezwungen wird, aber das Leben ist eben kein Ponyhof. Auch nicht im Netz. Auch wenn man nicht immer und &#252;berall ein H&#228;ndchen darauf haben kann, was andere &#252;ber Einen sagen (Hint: Abmahner sind h&#228;sslich und haben Mundgeruch, und das erf&#228;hrt jeder Dichergoogelnder), sollte man trotzdem wissen, was da drau&#223;en so an Informationen zirkuliert. Auf meinem eigenen Blog habe ich vor geraumer Zeit ein Artikel zum Online-Monitoring geschrieben. Das eignet sich nicht nur f&#252;rs Egosurfing, sondern auch zur Recherche im eigenen Arbeitsfeld. Als Faustregel kann man aber sagen, dass man mit einem GoogleAlert zum eigenen Namen und eventuell mit der Spezialisierung (wenn man Hans M&#252;ller hei&#223;t) schon recht gut bedient ist. Und so kann man notfalls zeitnah reagieren und beispielsweise eine Gegendarstellung auf der eigenen Seite ver&#246;ffentlichen oder andere Ma&#223;nahmen in Angriff nehmen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Suchmaschinen im Auge behalten: W&#228;hrend man bei Google eher indirekt auf die Ergebnisse einwirken kann, sieht das bei den neueren Personensuchmaschinen zum Teil anders aus. Spock scheint sich in diesem Feld als die f&#252;hrende Personensuchmaschine abzuzeichnen. Hier kann man sich anmelden und das eigene Profil claimen. Wenn ein anderer User etwas daran ver&#228;ndert, wird man benachrichtigt und kann es gegebenenfalls korrigieren lassen. Es ist zwar unsch&#246;n, das man mit steigendem Erfolg von Spock mehr oder weniger zur Partizipation dort gezwungen wird, aber das Leben ist eben kein Ponyhof. Auch nicht im Netz. Auch wenn man nicht immer und &#252;berall ein H&#228;ndchen darauf haben kann, was andere &#252;ber Einen sagen (Hint: Abmahner sind h&#228;sslich und haben Mundgeruch, und das erf&#228;hrt jeder Dichergoogelnder), sollte man trotzdem wissen, was da drau&#223;en so an Informationen zirkuliert. Auf meinem eigenen Blog habe ich vor geraumer Zeit ein Artikel zum Online-Monitoring geschrieben. Das eignet sich nicht nur f&#252;rs Egosurfing, sondern auch zur Recherche im eigenen Arbeitsfeld. Als Faustregel kann man aber sagen, dass man mit einem GoogleAlert zum eigenen Namen und eventuell mit der Spezialisierung (wenn man Hans M&#252;ller hei&#223;t) schon recht gut bedient ist. Und so kann man notfalls zeitnah reagieren und beispielsweise eine Gegendarstellung auf der eigenen Seite ver&#246;ffentlichen oder andere Ma&#223;nahmen in Angriff nehmen. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Come controllare il proprio blog : mediAnima Blog</title>
		<link>http://www.neunetz.com/2007/05/19/monitoring-leicht-gemacht/#comment-10263</link>
		<dc:creator>Come controllare il proprio blog : mediAnima Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 21:38:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Grazie ad un articolo trovato su neunnetz (in lingua tedesca), sono venuto a conoscenza di MonitorThis, un sistema semplice ma estremamente veloce per monitorare il proprio blog. Su MonitorThis basta inserire la parola che si desidera ricercare e automaticamente viene creato un file di testo che basta copiare e salvare come file OPML. Questo file contiene tutta una serie di feeds inerenti alla parola cercata. Tra questi feeds troviamo semplici query sui classici motori di ricerca come Yahoo, Google e MSN, ma anche i risultati di ricerca sui tag di Technorati e Flickr. Nel suo insieme questo file OPML contiene i risultati di ben 23 ricerche, il tutto comodamente importabile attraverso il lettore di feeds preferito. Esistono ulteriori siti che permettono il monitoraggio del proprio blog, Swamii per esempio non ricerca solamente attraverso i sistemi più classici, ma anche all’interno dei motori p2p. Anche Spotback è in grado di creare un allarme personalizzato attraverso la ricerca di determinate parole chiave. In tutti e due i casi è possibile definire dei canali di ricerca specializzati, come per esempio la possibilità di trovare notizie solamente all’interno di altri blog. A prescindere dal monitoraggio del proprio sito/blog, questi sistemi possono essere egregiamente utilizzati anche dalle aziende, magari utilizzando come chiave di ricerca il nome dei concorrenti. Il tutto funziona egregiamente e spesso l’utilizzo di questi sistemi permette di scoprire in anticipo notizie postate da fonti spesso poco utilizzate e sconosciute agli altri-   July 9, 2007 &#124; Filed Under BlogZine, SearchZine&#160;Tags: blog, Feeds, google alerts [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Grazie ad un articolo trovato su neunnetz (in lingua tedesca), sono venuto a conoscenza di MonitorThis, un sistema semplice ma estremamente veloce per monitorare il proprio blog. Su MonitorThis basta inserire la parola che si desidera ricercare e automaticamente viene creato un file di testo che basta copiare e salvare come file OPML. Questo file contiene tutta una serie di feeds inerenti alla parola cercata. Tra questi feeds troviamo semplici query sui classici motori di ricerca come Yahoo, Google e MSN, ma anche i risultati di ricerca sui tag di Technorati e Flickr. Nel suo insieme questo file OPML contiene i risultati di ben 23 ricerche, il tutto comodamente importabile attraverso il lettore di feeds preferito. Esistono ulteriori siti che permettono il monitoraggio del proprio blog, Swamii per esempio non ricerca solamente attraverso i sistemi più classici, ma anche all’interno dei motori p2p. Anche Spotback è in grado di creare un allarme personalizzato attraverso la ricerca di determinate parole chiave. In tutti e due i casi è possibile definire dei canali di ricerca specializzati, come per esempio la possibilità di trovare notizie solamente all’interno di altri blog. A prescindere dal monitoraggio del proprio sito/blog, questi sistemi possono essere egregiamente utilizzati anche dalle aziende, magari utilizzando come chiave di ricerca il nome dei concorrenti. Il tutto funziona egregiamente e spesso l’utilizzo di questi sistemi permette di scoprire in anticipo notizie postate da fonti spesso poco utilizzate e sconosciute agli altri-   July 9, 2007 | Filed Under BlogZine, SearchZine&nbsp;Tags: blog, Feeds, google alerts [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Blogistan Panoptikum Woche 26 2k7 auf datenschmutz.net</title>
		<link>http://www.neunetz.com/2007/05/19/monitoring-leicht-gemacht/#comment-9454</link>
		<dc:creator>Blogistan Panoptikum Woche 26 2k7 auf datenschmutz.net</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 17:27:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Blog-Monitoring leicht gemacht: neunetz  beschreibt, wie man in f&#252;nf Minuten zum leistungsf&#228;higen RSS-Pressespiegel kommt. Praktischerweise gibt&#8217;s dort auch noch gleich eine Anleitung, wie man mit 300 abonnierten Feeds umgeht. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blog-Monitoring leicht gemacht: neunetz  beschreibt, wie man in f&#252;nf Minuten zum leistungsf&#228;higen RSS-Pressespiegel kommt. Praktischerweise gibt&#8217;s dort auch noch gleich eine Anleitung, wie man mit 300 abonnierten Feeds umgeht. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: links for 2007-06-27 im DSDS Blog</title>
		<link>http://www.neunetz.com/2007/05/19/monitoring-leicht-gemacht/#comment-8950</link>
		<dc:creator>links for 2007-06-27 im DSDS Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 10:20:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] neunetz.com » Monitoring leicht gemacht wie man rss feeds &#252;berwacht / durchsucht (tags: rss feeed monitoring) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] neunetz.com » Monitoring leicht gemacht wie man rss feeds &#252;berwacht / durchsucht (tags: rss feeed monitoring) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcel Weiß</title>
		<link>http://www.neunetz.com/2007/05/19/monitoring-leicht-gemacht/#comment-7973</link>
		<dc:creator>Marcel Weiß</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 12:52:48 +0000</pubDate>
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		<description>Stimmt. Particls ist toll. Hab ich seit reichlich einem Monat hier auf dem Rechner, aber bis jetzt nicht geschaffft dr&#252;ber zu schreiben, obwohl ich das schon fast genauso lang vorhabe. Hast Du mich jetzt kalt erwischt.
Particls ist auch f&#252;r Monitoring geeignet, stimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt. Particls ist toll. Hab ich seit reichlich einem Monat hier auf dem Rechner, aber bis jetzt nicht geschaffft dr&#252;ber zu schreiben, obwohl ich das schon fast genauso lang vorhabe. Hast Du mich jetzt kalt erwischt.<br />
Particls ist auch f&#252;r Monitoring geeignet, stimmt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://www.neunetz.com/2007/05/19/monitoring-leicht-gemacht/#comment-7972</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 12:47:40 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Client basierte L&#246;sung w&#228;re auch noch http://www.particls.com/. Es funktioniert wie ein Newsticker und nimmt dadurch ein wenig Platz auf dem Desktop ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Client basierte L&#246;sung w&#228;re auch noch <a href="http://www.particls.com/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.particls.com/'>http://www.particls.com/</a>. Es funktioniert wie ein Newsticker und nimmt dadurch ein wenig Platz auf dem Desktop ein.</p>
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