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	<title>Kommentare zu: Die w&#246;chentliche Blasendiskussion</title>
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	<description>Ein Blog über die neuen Möglichkeiten im Netz.</description>
	<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 06:30:11 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Marcel Weiß</title>
		<link>http://www.neunetz.com/2007/09/11/die-woechentliche-blasendiskussion/#comment-11072</link>
		<dc:creator>Marcel Weiß</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 18:46:42 +0000</pubDate>
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		<description>Matthias: Inflation von Webdiensten als Umschreibung gef&#228;llt mir. Trifft es gut. Da h&#228;tte ich selbst draufkommen k&#246;nnen. :)

Martin: Ich spreche auch nicht von einer Zeitungsblase. Das war nur das Beispiel f&#252;r eine hypothetische Argumentationskette, die genauso wenig standhalten w&#252;rde, wenn man sie genauer betrachtet. :)

&lt;blockquote&gt;Ein Grund daf&#252;r liegt nat&#252;rlich darin, dass das Launchen eines Web-Startups i.d.R. weniger Kapital erfordert. &lt;/blockquote&gt;
Genau, und das ist der ganze Knackpunkt bei der Diskussion, der viel zu leicht und oft &#252;bersehen wird. 
Yep, ein "Hype" ist es. Auf jeden Fall. Aber ich denke, dass wir auf dem Level (Anzahl neuer Dienste pro Tag) mehr oder weniger auf l&#228;ngere Zeit bleiben werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias: Inflation von Webdiensten als Umschreibung gef&#228;llt mir. Trifft es gut. Da h&#228;tte ich selbst draufkommen k&#246;nnen. <img src='http://www.neunetz.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Martin: Ich spreche auch nicht von einer Zeitungsblase. Das war nur das Beispiel f&#252;r eine hypothetische Argumentationskette, die genauso wenig standhalten w&#252;rde, wenn man sie genauer betrachtet. <img src='http://www.neunetz.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>Ein Grund daf&#252;r liegt nat&#252;rlich darin, dass das Launchen eines Web-Startups i.d.R. weniger Kapital erfordert. </p></blockquote>
<p>Genau, und das ist der ganze Knackpunkt bei der Diskussion, der viel zu leicht und oft &#252;bersehen wird.<br />
Yep, ein &#8220;Hype&#8221; ist es. Auf jeden Fall. Aber ich denke, dass wir auf dem Level (Anzahl neuer Dienste pro Tag) mehr oder weniger auf l&#228;ngere Zeit bleiben werden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.neunetz.com/2007/09/11/die-woechentliche-blasendiskussion/#comment-11071</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 18:30:01 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Argumente und nichts, wo ich Dir widersprechen k&#246;nnte. Lediglich zur "Zeitungsblase" ist zu sagen, dass Printmedien ihre problematische Lage bereits erkannt haben. Kein kleiner, unbedeutender Verlag w&#252;rde heute ein neues Magazin lancieren und sich selbst vergleichsweise unrealistische Ziele setzen, wie es das diskutierte Social Network gemacht hat. Und auch w&#252;rde kein Verlag ein Magazin ohne Gesch&#228;ftsmodell starten. Ein Grund daf&#252;r liegt nat&#252;rlich darin, dass das Launchen eines Web-Startups i.d.R. weniger Kapital erfordert. Aber dennoch w&#252;rden sich Printmedien auch bei noch h&#246;heren Werbespendings nicht mehr zu weit aus dem Sessel lehnen. W&#228;hrend im Web derzeit zahlreiche Unternehmen dies tun.

Anyway, letztlich werde ich weiterhin die Verwendung des Begriffs "Hype" vorziehen, denn das beschreibt die derzeitige Lage imo besser. Aber Mediekonvergenz' gab heute einfach eine passende Vorlage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Argumente und nichts, wo ich Dir widersprechen k&#246;nnte. Lediglich zur &#8220;Zeitungsblase&#8221; ist zu sagen, dass Printmedien ihre problematische Lage bereits erkannt haben. Kein kleiner, unbedeutender Verlag w&#252;rde heute ein neues Magazin lancieren und sich selbst vergleichsweise unrealistische Ziele setzen, wie es das diskutierte Social Network gemacht hat. Und auch w&#252;rde kein Verlag ein Magazin ohne Gesch&#228;ftsmodell starten. Ein Grund daf&#252;r liegt nat&#252;rlich darin, dass das Launchen eines Web-Startups i.d.R. weniger Kapital erfordert. Aber dennoch w&#252;rden sich Printmedien auch bei noch h&#246;heren Werbespendings nicht mehr zu weit aus dem Sessel lehnen. W&#228;hrend im Web derzeit zahlreiche Unternehmen dies tun.</p>
<p>Anyway, letztlich werde ich weiterhin die Verwendung des Begriffs &#8220;Hype&#8221; vorziehen, denn das beschreibt die derzeitige Lage imo besser. Aber Mediekonvergenz&#8217; gab heute einfach eine passende Vorlage.</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.neunetz.com/2007/09/11/die-woechentliche-blasendiskussion/#comment-11069</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 18:19:21 +0000</pubDate>
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		<description>Blasen im wirtschaftlichen Sinn bilden sich im Allgemeinen an B&#246;rsen. Und wie hier treffend festgestellt wird, ist von einer B&#246;rsenblase weit und breit nichts zu sehen.

Ich finde deshalb auch, dass der Begriff "Blase" ungl&#252;cklich und falsch verwendet wird. Besser w&#228;re es vielleicht, von einer "Inflation" zu sprechen. Bei einer Inflation verh&#228;lt es sich so, dass von einem Gut immer mehr auf den Markt kommt und die gesunde Relation von Angebot und Nachfrage aus den Fugen ger&#228;t.

Bei den Social Platforms bzw. dem Social Commerce ist es f&#252;r die Allgemeinheit ungef&#228;hrlich und harmlos, wenn sich die (nur langsam wachsende) Nachfrage einem sehr schnell wachsenden Angebot gegen&#252;ber sieht. Das erh&#246;ht nur das Risiko der Startups. Und diese sind eben nicht &#252;ber die B&#246;rse, sondern teils eigenfinanziert, teils &#252;ber Venture Capital.

Und schlie&#223;lich w&#228;re noch festzuhalten, dass hinter Venture Capital keine Bankkredite stehen, sondern die Einlagen verm&#246;gender Geldgeber. Sollten also VC-Firmen den Bach runtergehen, droht auch keine Kredit- bzw. Bankenkrise.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Blasen im wirtschaftlichen Sinn bilden sich im Allgemeinen an B&#246;rsen. Und wie hier treffend festgestellt wird, ist von einer B&#246;rsenblase weit und breit nichts zu sehen.</p>
<p>Ich finde deshalb auch, dass der Begriff &#8220;Blase&#8221; ungl&#252;cklich und falsch verwendet wird. Besser w&#228;re es vielleicht, von einer &#8220;Inflation&#8221; zu sprechen. Bei einer Inflation verh&#228;lt es sich so, dass von einem Gut immer mehr auf den Markt kommt und die gesunde Relation von Angebot und Nachfrage aus den Fugen ger&#228;t.</p>
<p>Bei den Social Platforms bzw. dem Social Commerce ist es f&#252;r die Allgemeinheit ungef&#228;hrlich und harmlos, wenn sich die (nur langsam wachsende) Nachfrage einem sehr schnell wachsenden Angebot gegen&#252;ber sieht. Das erh&#246;ht nur das Risiko der Startups. Und diese sind eben nicht &#252;ber die B&#246;rse, sondern teils eigenfinanziert, teils &#252;ber Venture Capital.</p>
<p>Und schlie&#223;lich w&#228;re noch festzuhalten, dass hinter Venture Capital keine Bankkredite stehen, sondern die Einlagen verm&#246;gender Geldgeber. Sollten also VC-Firmen den Bach runtergehen, droht auch keine Kredit- bzw. Bankenkrise.</p>
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		<title>Von: Marcel Weiß</title>
		<link>http://www.neunetz.com/2007/09/11/die-woechentliche-blasendiskussion/#comment-11068</link>
		<dc:creator>Marcel Weiß</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 17:44:14 +0000</pubDate>
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		<description>Okay, man kann nat&#252;rlich &#252;ber den Begriff der Blase und dessen Nutzung sprechen. 
Wenn wir uns das anschauen, dann ist 'Blase' ja nur ein sprachliches Bild f&#252;r den Zustand in dem ein Markt sich befindet. In diesem Zustand sind die Objekte an dem Markt (Webdienste, Immobilien *hust*) aus Sicht des Betrachters (der von einer Blase spricht) finanziell h&#246;her bewertet als die tats&#228;chlichen Marktbedingungen das rechtfertigen w&#252;rden. Das muss aber einen ganzen Markt oder ganzes Marktsegement betreffen, dass leicht in sich zusammenfallen kann, wenn der Erste anf&#228;ngt sein Kapital abzuziehen und alle Panik bekommen. Blase impliziert ja einen anstehenden Kollaps des ganzen betrachteten Marktes.
Google, Yahoo, Ebay, Craigslist, und waswei&#223;ichsonst befinden sich aber zB nicht in eiiner Blase die mit Startups untergehen k&#246;nnte. 
Einige web2.0-startups wie zB Blinklist schreiben nach eigener Aussage auch schon seit einer Weile schwarze Zahlen, mittels Werbung. Auch die sind nicht an der B&#246;rse. Denen kann nicht sonderlich viel passieren wenn morgen 1000 andere Startups zu machen.
 Und auch wenn ein VC wegen falscher Entscheidungen untergeht und seine finanzierten Startups keine Refinanzierung bekommen, betrifft das nicht Startups die Geld von anderer Stelle bekommen haben. Ich sehe hier kein Verhalten, das so etwas wie damals an der B&#246;rse wiederholen k&#246;nnte. Es gibt hier keine Spirale.


Ich denke eher, das die extrem niedrigen Eintrittsbarrieren dazu f&#252;hren, dass am Markt die ganze Bandbreite der M&#246;glichkeiten an den Start geht. Von Nullcheckern mit Totgeburten bis hin zu den Vision&#228;ren mit dem n&#228;chsten gro&#223;en Ding. Thing is, die Nullchecker werden genauso wenig wie die Vision&#228;re von der Kreditvergabe einer Bank aussortiert, so wie es in anderen Bereichen der Fall ist. F&#252;r einfache Dinge braucht man nicht mal VC-Finanzierung. Das sollte man nicht vergessen. Deshalb schiessen solche Stilbl&#252;ten wie die PM, die Du zerlegt hast, aus dem Boden.

Das Einzige, was die Internetbranche zur Zeit in eine Krise imo st&#252;rzen k&#246;nnte, w&#228;re ein Einbruch des Werbemarkts. Aber das findet au&#223;erhalb statt und ist kein strukturelles Problem im Markt selbst, wie es das 1999ff der Fall war. Darauf zu argumentieren, da k&#246;nnte man auch von einer Zeitungsblase sprechen und das damit begr&#252;nden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, man kann nat&#252;rlich &#252;ber den Begriff der Blase und dessen Nutzung sprechen.<br />
Wenn wir uns das anschauen, dann ist &#8216;Blase&#8217; ja nur ein sprachliches Bild f&#252;r den Zustand in dem ein Markt sich befindet. In diesem Zustand sind die Objekte an dem Markt (Webdienste, Immobilien *hust*) aus Sicht des Betrachters (der von einer Blase spricht) finanziell h&#246;her bewertet als die tats&#228;chlichen Marktbedingungen das rechtfertigen w&#252;rden. Das muss aber einen ganzen Markt oder ganzes Marktsegement betreffen, dass leicht in sich zusammenfallen kann, wenn der Erste anf&#228;ngt sein Kapital abzuziehen und alle Panik bekommen. Blase impliziert ja einen anstehenden Kollaps des ganzen betrachteten Marktes.<br />
Google, Yahoo, Ebay, Craigslist, und waswei&#223;ichsonst befinden sich aber zB nicht in eiiner Blase die mit Startups untergehen k&#246;nnte.<br />
Einige web2.0-startups wie zB Blinklist schreiben nach eigener Aussage auch schon seit einer Weile schwarze Zahlen, mittels Werbung. Auch die sind nicht an der B&#246;rse. Denen kann nicht sonderlich viel passieren wenn morgen 1000 andere Startups zu machen.<br />
 Und auch wenn ein VC wegen falscher Entscheidungen untergeht und seine finanzierten Startups keine Refinanzierung bekommen, betrifft das nicht Startups die Geld von anderer Stelle bekommen haben. Ich sehe hier kein Verhalten, das so etwas wie damals an der B&#246;rse wiederholen k&#246;nnte. Es gibt hier keine Spirale.</p>
<p>Ich denke eher, das die extrem niedrigen Eintrittsbarrieren dazu f&#252;hren, dass am Markt die ganze Bandbreite der M&#246;glichkeiten an den Start geht. Von Nullcheckern mit Totgeburten bis hin zu den Vision&#228;ren mit dem n&#228;chsten gro&#223;en Ding. Thing is, die Nullchecker werden genauso wenig wie die Vision&#228;re von der Kreditvergabe einer Bank aussortiert, so wie es in anderen Bereichen der Fall ist. F&#252;r einfache Dinge braucht man nicht mal VC-Finanzierung. Das sollte man nicht vergessen. Deshalb schiessen solche Stilbl&#252;ten wie die PM, die Du zerlegt hast, aus dem Boden.</p>
<p>Das Einzige, was die Internetbranche zur Zeit in eine Krise imo st&#252;rzen k&#246;nnte, w&#228;re ein Einbruch des Werbemarkts. Aber das findet au&#223;erhalb statt und ist kein strukturelles Problem im Markt selbst, wie es das 1999ff der Fall war. Darauf zu argumentieren, da k&#246;nnte man auch von einer Zeitungsblase sprechen und das damit begr&#252;nden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.neunetz.com/2007/09/11/die-woechentliche-blasendiskussion/#comment-11067</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 13:07:17 +0000</pubDate>
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		<description>Marcel, k&#246;nnen wir :) Irgendwie erschien es mir dennoch passend, die Blasen-Diskussion als Rahmen f&#252;r den Bericht &#252;ber dieses neue Social Network zu erw&#228;hnen. Ich bin ganz Deiner Meinung, dass wir uns nicht in einer Blase befinden - sofern man damit das meint, was 2000 passierte.

Zur vereinfachten Beschreibung der aktuellen Situation eignet sich das Blasen-Ding zumindest als Ger&#252;st imo dennoch: Unz&#228;hlige Unternehmen lassen sich vom allgemeinen Hype mitrei&#223;en und ignorieren gewisse Grundregeln einer Unternehmensgr&#252;ndung, die schon immer galten und auch im Netz nicht anders sind. Und genau diese Dienste erhalten dann auch gleich noch ordentlich VC-Kapital, weil Investoren mehr Geld haben, als es gute Startups gibt (ich erinnere nur an Jens Kunaths Aufruf). 

Und deshalb ist es m&#246;glicherweise doch eine neue Bubble, die sich da anbahnt - aber eine mit Falschschirm, nach deren Platzen nur die wirklich Schwachen und Ersetzbaren kaputt gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Marcel, k&#246;nnen wir <img src='http://www.neunetz.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> Irgendwie erschien es mir dennoch passend, die Blasen-Diskussion als Rahmen f&#252;r den Bericht &#252;ber dieses neue Social Network zu erw&#228;hnen. Ich bin ganz Deiner Meinung, dass wir uns nicht in einer Blase befinden - sofern man damit das meint, was 2000 passierte.</p>
<p>Zur vereinfachten Beschreibung der aktuellen Situation eignet sich das Blasen-Ding zumindest als Ger&#252;st imo dennoch: Unz&#228;hlige Unternehmen lassen sich vom allgemeinen Hype mitrei&#223;en und ignorieren gewisse Grundregeln einer Unternehmensgr&#252;ndung, die schon immer galten und auch im Netz nicht anders sind. Und genau diese Dienste erhalten dann auch gleich noch ordentlich VC-Kapital, weil Investoren mehr Geld haben, als es gute Startups gibt (ich erinnere nur an Jens Kunaths Aufruf). </p>
<p>Und deshalb ist es m&#246;glicherweise doch eine neue Bubble, die sich da anbahnt - aber eine mit Falschschirm, nach deren Platzen nur die wirklich Schwachen und Ersetzbaren kaputt gehen.</p>
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