Archive for September, 2007

Die wöchentliche Blasendiskussion

Diese Woche schon am Dienstag:

Andreas Göldi beschreibt auf Medienkonvergenz.com diverse Startups, die seiner Meinung nach ungerechtfertigt Venture Kapital bekommen haben (clevererweise umschreibt er die Startups nur und nennt nicht die Namen, was es erschwert, im einzelnen seinen Fallbeispielen zu widersprechen). Da gehört die Aussage gleich in die Überschrift:

Die Bubble ist eindeutig zurück

Ah ja.

Und Martin Weigert legt auf zweinull.cc nach und berichtet dort von einer wirklich absurden Pressemitteilung eines neuen Social Networks. Und welche Frage stellt er sich dann am Schluss? Genau:

Fragt sich, ob wahnwitzige Vorhaben wie dieses typische Anzeichen einer Blase sind oder nur regelmäßige und unabhängig von der Wirtschaftslage auftretende Einzelfälle?!

Bitte, Welteroberungspläne an allen Ecken mögen zu einer Blase dazuzugehören, wenn es denn eine gebe. Aber von überzogenem PR-Gewäsch auf eine Blase zu schließen, ist Quark. Auch wenn das selbst Wirtschaftsjournalisten machen. Man schließt von Einzelfällen auf eine Gesamtheit, ohne das Vorgehen wirklich hinreichend zu begründen. Wie genau sieht da die Kausalität aus?

Anders gefragt: Wenn ich mich hinsetze und eine Pressemitteilung schreibe, in der ich ankündige, Ende des Jahres die führende deutsche Dönerbudenkette zu leiten, ist das dann ein Anzeichen für das Blatzen der Dönerblase?

It’s like deja vu all over again.

Ich möchte Jeden, der von einer neuen Blase munkelt, eindringlich bitten, meinen Artikel darüber, warum wir uns nicht in einer Internet-Blase befinden, zu lesen.

Ich würde wirklich gern einen Beitrag sehen, der meinem ernsthaft widerspricht. Aber bitte nur, wenn man sich auch mit den Argumenten auseinandersetzt.

Einfach Misstände nehmen und ein beherztes ‘Bubble!’ hinterherwerfen, ist nicht genug.

Als Daimler sich dazu entschied, sich wieder von Chrysler zu trennen, hat da irgendwer was vom Untergang der gesamten Automobilbranche geschrieben? Und nun stelle man sich vor, etwas in der Größenordnung würde heute in der Internetbranche geschehen. Nicht auszudenken, welche Untergangsszenarien überall kursieren würden. Die Angst ist nachvollziehbar, viele waren bei der New Economy und deren Untergang schon dabei. Aber trotzdem sollte man wenigstens versuchen, das alles halbwegs in Relation und Kontext zu setzen.

Ich lese medienkonvergenz.com und zweinull.cc sehr gern und kann beide Blogs nur empfehlen. Deswegen bitte widersprecht mir, wenn Ihr es anders seht, aber anderenfalls:

Können wir uns bitte darauf einigen, dass es zu einer Blase mehr braucht als hirnrissige Ideen und aufgeplusterte Pressemitteilungen?

[tags]Blase[/tags]

Deutsche Startups auf US-Blogs - bringt’s was?

Martin von zweinull.cc meint :

Für viele Internetstartups aus dem deutschen Sprachraum kommt es einem Ritterschlag gleich, bei einem der einflussreichen englischsprachigen Web 2.0 Blogs vorgestellt zu werden.

und schaut sich daraufhin die Archive der großen Techblogs an und erstellt eine Liste der Artikel über deutsche Startups an diesen Stellen.

Allerdings frage ich mich, ob ein Artikel auf Techcrunch und co. -zumal über ein ausländiges Startup- noch so viel bringt, wie vor ein oder zwei Jahren. Markus stellt zu recht in den Kommentaren auf zweinull.cc die Vermutung auf:

Man müsste sich fast einmal anschauen, welchen impact eine TC oder Mashable Review hat, die Zeiten wo man sich automatisch high fives geben konnte sind glaub ich vorbei

Das vermute ich auch. Warum?

 

den Wald vor lauter Bäumen

Zum Einen sind nahezu alle großen Techblogs, Techcrunch, gigaom, readwriteweb, mashable, die vor zwei Jahren noch Einmannshows waren, heute Gruppenblogs. Mit entsprechend gestiegenem Output ( Besonders mashable tut sich als Pressemitteilungsschleuder hervor, mit angeschlossenem extremsten Linkbaiting mit deren Listenpostings; aber das ist eine andere Geschichte).

Das heißt, man muss heute viel mehr herausstechen, um die Leser der Techblogs hinterm Geekofen hervorlocken zu können. Natürlich brauchte es schon immer Qualität um irgendwo hinzukommen, aber die Messlatte liegt mittlerweile höher. Und nur weil man auf Techcrunch gereviewt wird, melden sich die User nicht mehr hordenweise an (Es gab tatsächlich eine Zeit, da habe ich 90% der auf Techcrunch vorgestellten Seiten ausgetestet).

Ich denke, was man vor 2 Jahren mit einem Techcrunchposting erreichte (an Neuanmeldungen), erreicht man heute nur noch, wenn man auf TC, RWW und Mashable genannt wird. Trotz einer um ein Vielfaches größeren Leserschaft. Aber erst so entsteht eine gewisse -tatsächliche oder eingebildete- Relevanz. Ironisch, oder?

 

a little bit Sättigung

Es gibt noch mehr Gründe, die ein Artikel heute auf einem großen US-Techblog kein highfive mehr rechtfertigen lässt (oder maximal ein einziges highfive).

Eine gewisse Sättigung bei den Grundformen der neuen Dienste hat sich eingestellt. Grundbedürfnisse wie beispielsweise Onlinebookmarking werden nicht perfekt, aber doch recht gut abgedeckt. Natürlich kann man auch hier noch scoren. Aber Jeder, der der Meinung ist, sich da zu behaupten, sei heute nicht um ein Vielfaches schwerer als noch vor 1, 2 Jahren, hat keine Ahnung vom Markt. Eintrittsbarrieren werden höher.

Hinzu kommt das social burnout syndrom. Die schnellen Early Adopters suchen mittlerweile Dienste, die vorhandene zusammenführen um wieder wertvolle Freizeit aufzutauen. Wer heute mit Diensten kommt, die vielleicht hilfreich sind, aber bereits von anderen zum Teil abgedeckt werden, wird es schwer haben, sich ohne einen Großteil der Early Adopters durchzusetzen. Und die springen nach hunderten von Seiten auf denen sie sich mal angemeldet haben, heute nicht mehr so behende hin und her wie früher.

In vielen Bereichen im Web2.0 findet eine Konsolidierung statt. Grundbedürfnisse vieler Netizens sind abgedeckt. User-Erdrutsche durch einzelne Techblogartikel dürften heute weitaus seltener sein .

Eine interessante Entwicklung: Die Aufmerksamkeitsökonomie ist hier in vollem Gange. Das Erzeugen von Aufmerksamkeit ist heute weitaus schwieriger, aufwendiger und ungewisser als die eigentlichen ‘harten’ Kosten (für Server, Personal usw.). Nicht unbedingt teurer, denn man kann keine kaum teure Werbeplätze kaufen die automatisch zum Erfolg führen.

 

Fazit

Vielleicht sehe ich die Entwicklung ein wenig übertrieben. Man berichtige mich gern. Aber ich glaube, dass heute ein Indiz für einen Erfolg eher daran erkennbar ist, wenn es ein Artikel zu einem Startup auf Memetrackern wie Techmeme nach oben schafft, als an einem oder zwei Artikeln auf Techcrunch und co.

Erst ein solcher Artikel führt natürlich zur Erwähnung auf einem Memetracker. Aber er ist heute nicht mehr allein der implizierte ‘Ritterschlag’.

Wieviele deutsche Startups haben es auf Techmeme geschafft?

 


Und bevor man mich falsch versteht: Es gibt trotzdem keine Internet-Blase .

 

—-
P.S.: Als ich die Überschrift schrieb und den Artikel veröffentlichte, übersah ich in der Eile leider, dass einige der englischsprachigen Techblogs gar nicht aus den USA sind: zB. readwriteweb (Neuseeland) und Mashable (UK wenn mich nicht alles täuscht). Nur um Besserwisserkommentaren vorzubeugen. ;)

15 Tipps für last.fm

last.fm ist die Seite schlechthin für Musikliebhaber. In der aktuellen De:bug steht beispielsweise, und dem stimme ich uneingeschränkt zu:

Wenn die Welt mehr Sinn machen würde, dann wäre Last.fm das herausragende Vorzeige-Web-2.0-Projekt geworden, nicht Myspace.

 

Auf Lifehacker wurden jetzt 15 Tipps zur Nutzung von last.fm zusammengestellt. Die sind zum Teil recht basic und nichts Neues für regelmäßige Nutzer von last.fm. Nichtsdestotrotz sind dabei ein paar interessante Sachen dabei.

Fifteen Last.fm Power Tweaks - Lifehacker

[tags]last.fm[/tags]

was man machen kann, wenn man unvorbereitet ins meeting geht

Dilbert Comic: “Um.. I was wondering if our new service is Web2.0 or Web1.0.”

hahaha

mit Firetune Firefox’ Geschwindigkeit steigern

Firefox ist toll. Keine Frage.

Aber der Seitenaufbau von Firefox ist langsam. Manchmal nervend langsam. Vor Jahren hatte ich mal die Erweiterung fasterfox ausprobiert. Die Geschwindigkeit von Firefox hat das damals aber nicht gesteigert.

Jetzt habe ich aber auf webworkerdaily das kleine Windows-Programm Firetune gefunden und was soll ich sagen, Firefox ist jetzt hier spürbar schneller beim Seitenaufbau. Und es ist denkbar einfach zu handhaben:

  1. Firetune downloaden, installieren und starten
  2. Firefox schließen
  3. mit Firetune ein Backup der Konfigurationdatei erstellen
  4. ‘fast computer/ fast connection’ auswählen und auf tune it! klicken

    (Vorausgesetzt man hat mindestens einen 1.5-GHz Prozessor, 512MB oder mehr RAM und eine schnelle Breitbandanbindung)

  5. unter ‘other optimizations’ ‘Enable some performance tweaks common to all configurations’ auswählen und tune it! klicken

  6. Firetune schließen, Firefox starten und freuen

webworkerdaily erklärt auch, warum Firefox in der Standardeinstellung nicht bereits so operiert:

Among many reasons why Firetune increases performance is that browsers are created so that they will work with least common denominators–the great unwashed masses. As one example, by default Firefox doesn’t even attempt to render a web page for a significant part of a second while it waits for data. That’s because people with stripped down computers and slow connections would then see pages loading partially before they see whole pages.

Für langsame PCs und/oder Verbindungen könnte das also nicht unbedingt so gewinnbringend sein. Einfach mal austesten, und Backup der Configdatei vorher nicht vergessen!

[tags]Firefox[/tags]

you, Sir, are clickvieh

jetzt.de “wählt das interessanteste deutsche Weblog”. Und stellt die Kandidaten vor (mostly the usual suspects). Vorgestellt wird jedes Blog natürlich auf einer einzelnen Seite. Mit jeweils so um die 8 Zeilen pro Seite. 25 Seiten mit einer einstelligen Zeilenanzahl. Pageviews.

Pageviews.

 

It’s about the Pageviews. Das macht uns zum Qualitätsmedium! Pageviews!

 

(gnarf. Bei so einer Verarsche bekomme ich fast schlechte Laune. Der jeweils erwähnte ‘typische Beitrag’ ist übrigens immer genau einer, der gerade relativ aktuell und damit auf der Startseite zu finden war, als der völlig unmotivierte Schreiberling dazu verdonnert wurde, ‘mal was zu diesen Internettagebüchern zu schreiben, mach ma mal ne Umfrage! oh ja, UGC und so! und wenn dann kaum jemand abstimmt, ham wer gleich wieder Stoff für unsere wöchentliche ‘Blogs sind soo doof und unrelevant‘-Kolumne. Deswegen sind wir hier die Qualitätslieferer, Synergie Baby! So, und wenn Du damit fertig bist, machst Du Kaffee, der ist schon wieder aus. Los, hurtig hurtig!’

Das gibt zwar noch Links von dem einen oder andern Vollpfosten [wie mir zB, überlege schon ob ich extra für jetzt.de nofollow einführe], aber serious guys: are you fucking kiddin me?

P.S.: bin nicht der Einzige, der seine Zeit damit verschwendet, Bullshit zu rufen. Was für eine grandiose Zeitverschwendung. Ich hätte in der Zeit was Sinnvolles schreiben können. Damn it. Werde jetzt zum Ausgleich mal noch was Nützliches schreiben damit ich mich nicht mehr so schmutzig fühle. Jesus, stelle jemand endlich jetzt.de ab oder gebe es Leuten in die Hand, die an tatsächlichem Mehrnutzen für ihre Leser interessiert sind)

Coming up next: jetz.de two oh. with the allnew and innovative onewordpersite-Feature. Bonus: words won’t form sentences anymore. we fight the information-overkill for you. by not providing any information at all anymore.
Stay tuned.

[tags]jetzt.de[/tags]

Twitters API: arguably the most important thing

neunetz.com » Twitter vs. Pownce:

Twitters API (Programmierschnittstelle ) ist neben dessen Einfachheit der wahre Grund für den Erfolg von Twitter.

Biz Stone, Mitgründer von Twitter, auf readwriteweb (bzw. readwritetalk):

The API has been arguably the most important, or maybe even inarguably, the most important thing we’ve done with Twitter. It has allowed us, first of all, to keep the service very simple and create a simple API so that developers can build on top of our infrastructure and come up with ideas that are way better than our ideas …

So the API, which has easily 10 times more traffic than the website, has been really very important to us.

(file under: Ich habe immer recht.)

[tags]Twitter[/tags]

GoogleReader jetzt mit integrierter Suche

Hallelujah!

Man kann wahlweise alle abonnierten Feeds, einzelne Ordner/Tags oder einzelne Feeds durchsuchen.

Außerdem:

Along for the ride in the search release are a few other Reader tweaks. You can now hide the side navigation by clicking on the separator to its right. Unread counts now go to 1,000, so that you can know just how far behind you are when you come back from vacation. Finally, Reader now behaves like every other web page and lets you use the forward and back buttons to move between folders and subscriptions that you’ve navigated to.

(Hervorhebungen von mir)
GoogleReaderBlog

Jetzt mit 1000+ unread, argh.

[tags]GoogleReader[/tags]

das MobileNetworking-Tool aka-aki: perfekt für Konferenzen

aka-aki-logoAnlässlich der Berichterstattung über aka-aki auf Techcrunch , auch hier kurz ein paar Worte zu dem neuen Dienst aus Berlin.

aka-aki ist ein neues Social Network für Leute mit Bluetooth-Mobiltelefonen . Hat man sich registriert, das aka-aki-Programm auf sein Telefon geladen, Bluetooth aktiviert und einen nicht die Urenkel mitverschuldenden Datentarif hat, werden einem andere aka-aki-Nutzer im Umkreis von 20 Metern auf dem Handy angezeigt bzw. die Begegnung im Profil mitgeschnitten.

So weit so interessant.

Wenn ich mir die Seite von aka-aki anschau, bin ich mir nicht so ganz sicher, ob die Ausrichtung auf Teens und Twens (?) so erfolgversprechend ist. Hat man es hier doch mit einem klassischen Henne-Ei-Problem zu tun, dass mit dieser Gruppe nicht zwingend zu lösen ist.

Denn so lang es nicht genügend Nutzer gibt, die das Programm auf den Telefonen einsetzt, ergibt der Einsatz wenig Sinn. Warum sollte man den Akku seines Telefons mit eingeschalteten Bluetooth leerlaufen lassen, wenn man sowieso keinem anderen aka-aki-User über den Weg läuft? Eben.

Und so entstehen auch keine neuen User, zumindest nicht für den Einsatz, den man sich bei aka-aki vorstellt.

Einsatzmöglichkeiten für Dienste wie aka-aki

Denn generell glaube ich nicht, dass der Einsatz solcher Identifizierungs- und Verortungsmöglichkeiten in großem Stil 24/7 genutzt werden wird, so wie es aka-aki selbst propagiert.

Will ich auf der Straße erkannt werden? Eher selten.
Will ich, dass meine Nachbarn wissen ob ich zuhause bin oder nicht? Sehr nett, dass Sie fragen, aber nein danke.

Und die Er-/Zusatzfunktion, dass man per aka-aki mit seinen Kontakten über das Netz günstiger als mit SMS kommunizieren kann, zieht nur bedingt. Dafür sind mabber und co. schlicht besser geeignet.

Wofür ist ein Mobile Social Networking denn nun einsetzbar? Die Antwort ist recht naheliegend: ad hoc networking bei Versammlungen/Menschenansammlungen, zu denen man zum Teil genau deswegen dort hingeht.

Ein paar Beispiele:

  • Konferenzen: Ist man sich nicht sicher ob das am Nachbartisch xy ist, den man bis jetzt nur von einem Foto von Xing kennt, sieht man auf seinem Mobiltelefon per aka-aki (der Name nervt übrigens nach dem xten Mal niederschreiben) ob Derjenige sich im Bluetoothradius befindet oder nicht. Ist Ersteres der Fall und sein aka-aki ist aktiv, kann man schon mal ein Bündel Visitenkarten zücken.
    Die manchmal etwas forciert hip und jung wirkende Oberfläche schränkt das Social Network hierfür allerdings leider unnötig ein.
  • Festivals, Konzerte, Discotheken, Clubs etc.: die üblichen Balzorte, klar. Btw.: Durchaus vorstellbar, dass aka-aki auf der re:publica nächstes Jahr richtig einschlägt.
  • spezielle aka-aki-Parties: Flirtsms2.0-Parties, speziell von aka-aki initiierte oder gesponsorte Parties, viral blah blah, you get what I mean

Fazit

Das mobile Web kommt und es wird boomen. Wie ich bereits den ganzen Nostradami im Rahmen der Blasendiskussion angedroht hatte. Aka-aki könnte der erste Dienst sein, der im großen Stil davon profitiert.

Schade dabei ist lediglich die die Zielgruppe recht einschränkende Oberfläche.

Auch glaub ich nicht, dass sich die propagierte Nahezu-24/7-Nutzung so durchsetzen wird. Schon allein, weil Frauen auch so schon genug angequatscht werden und nicht noch eine weitere Möglichkeit des Stalkings Tür und Tor öffnen werden. Diese Öffnung der Privatsphäre wird eher temporär geschehen.

aka-aki befindet sich zur Zeit in der Private Beta.

 

In der nächsten Ausgabe der De-bug (VÖ Ende September) wird es übrigens ein Mobile-Spezial geben. Das könnte interessant werden.

[tags]aka-aki[/tags]

Firefox: mehrere Gmail-Accounts verwalten

Vor 2 Monaten hatte ich mit Cookieswap eine Firefoxerweiterung vorgestellt, mit der man auf eingeloggten Seiten leicht zwischen Identitäten hin- und herswitchen kann.

Gmail Manager für Firefox macht im Grunde das Gleiche. Allerdings spezialisiert auf Gmail und für diesen Maildienst mit einigen weiteren Schmankerln:

# Receive new mail notifications
# Support for Gmail hosted accounts
# Ability to import/export account preferences
# Tooltip with account details and new mail snippets
# One-click access for loading your Gmail account
# Mailto: links detection
# Quick mail compose for Gmail accounts
# Customizable icon placement in the toolbar/statusbar

 

Autorenseite: Firefox: Gmail Manager

auf Mozilla.org: Gmail Manager

(via franztoo)

[tags]Firefox, Gmail[/tags]

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