Linkempfehlungen (weekly)

  • Parallele Twittersuche-Tabs . Für die Realtime-Keyword-Nerds unter uns.

    tags: twitter, tools, search, weekly

  • tags: twitter, TED, socialmedia, Iran, shirky, weekly

    • Which services have caused the greatest impact? Blogs? Facebook? Twitter?
      It’s Twitter. One thing that Evan (Williams) and Biz (Stone) did absolutely right is that they made Twitter so simple and so open that it’s easier to integrate and harder to control than any other tool. At the time, I’m sure it wasn’t conceived as anything other than a smart engineering choice. But it’s had global consequences. Twitter is shareable and open and participatory in a way that Facebook’s model prevents. So far, despite a massive effort, the authorities have found no way to shut it down, and now there are literally thousands of people aorund the world who’ve made it their business to help keep it open.

Posted from Diigo. The rest of my favorite links are here.

About Marcel Weiß

Marcel Weiß, Jahrgang 1979, ist Gründer und Betreiber von neunetz.com.
Er ist Diplom-Kaufmann, lebt in Berlin und ist seit 2007 als Analyst der Internetwirtschaft aktiv. Er arbeitet als (Senior) Strategy Analyst bei Exciting Commerce, schreibt für verschiedene Publikationen, unterrichtet als Gastdozent an der Popakademie Mannheim und hält Vorträge zu Themen der digitalen Wirtschaft. Mehr zum Autor.
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  • mds

    So far, despite a massive effort, the authorities have found no way to shut it down

    Was ist daran so schwierig? Twitter basiert auf einer zentralen Server-Infrastruktur – sperrt man den Zugriff darauf, ist Twitter offline, das zeigen jeweils die Twitter-Wartungsarbeiten …

  • Hm, das sind zwei Dinge, die Du hier vermischst.

    1. Ja, ein Problem von Twitter ist, dass es von einer Firma abhängt.
    Schaltet die ihre Server für Wartungsarbeiten ab, ist Schluss mit lustig.

    2. Nein, 1. bedeutet nicht, dass Twitter zB für Iran u.ä. Situatiuonen
    nicht funktioniert. Neben Proxies hilft auch die API: Über sie kann man
    nämlich Twitter auch von anderen Stellen im Netz aus erreichen. Über
    Tumblr zB kann man Twitter lesen und auch auf Twitter posten. Iran
    müsste also auch Tumblr sperren (und Tausend andere Stellen, die sich
    über die API wie Tumblr mit Twitter verbinden). Ein „Katz und
    Maus“-Spiel, das, wie man sieht, wohl eher nicht gewonnen werden kann
    von seiten der zensierenwollenden Autoritäten.

  • Alles was noch von anderen Firmen abhängig ist , funktioniert selten ohne Komplikationen!