E-Reader: Android + E-Ink = Yeah

Sascha Lobo hat auf dem webciety-Blog ein Video über einen E-Reader auf Android-Basis gepostet:

Sascha:

Und so ein Gerät ohne Hintergrundbeleuchtung dürfte doch etwas augenfreundlicher um die Ecke kommen als eine LED-Granate, die das iPad vermutlich sein wird.

In der Tat. Android + E-Ink. Das ist sehr spannend. Ich will einen E-Reader mit E-Ink, auf dem ich (zum Beispiel) Google Reader nutzen kann. Meine Augen würden’s mir danken.

Generell: Lesefreundliche Geräte mit Internetanbindung und -darstellung werden Internetmedien wie Blogs einen kaum zu überschätzenden Aufwind verpassen, weil sie die durchschnittliche Nutzung enorm nach oben treiben werden (wenn sie denn mal massentauglich werden).

Beim iPad sehe ich das noch nicht. Deswegen hatte ich da im Vorfeld auch erwartet, dass Apple mit einer Screensensation aufwarten würde, die z.B. farbiges E-Ink mit optionaler Hintergrundbeleuchtung und hoher Auflösung und Multitouch verbindet (aber wahrscheinlich war das von den Möglichkeiten heutiger Hardware zu viel verlangt, ich habe da keinen tieferen Einblick).

About Marcel Weiß

Marcel Weiß, Jahrgang 1979, ist Gründer und Betreiber von neunetz.com.
Er ist Diplom-Kaufmann und lebt in Berlin. Marcel Weiß ist seit 2007 als Analyst zu Themen der Internetwirtschaft aktiv. Er ist ein Autor bei Exciting Commerce, schreibt Artikel für verschiedene Publikationen und ist unter anderem ein Coautor von im Springer Vieweg Verlag verlegten "Erfolgreich publizieren im Zeitalter des E-Books". Er unterrichtet als Gastdozent an der Popakademie Mannheim und hält Vorträge zu Themen der digitalen Wirtschaft. Mehr zum Autor.
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