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WePad: Preise und weitere erste Infos

wepadDie heutige Pressekonferenz, auf der das deutsche Tablet “WePad” vorgestellt wird, wird von den Machern auf ihrer Facebookseite begleitet. Hier die ersten Infos, die sowohl in der Pressekonferenz als auch auf der Facebookseite bekanntgegeben wurden:

  • WePad GmbH ist ein Joint Venture von 4titoo und Neofonie
  • HDMI-Schnittstelle
  • Full HD fähig, was auch immer das bedeuten mag
  • Flash wird unterstützt (Full-Screen-fähig)
  • Speicher: 32 GB mit SDHC-Karte; per USB-Stick erweiterbar
  • Filme, Musik etc. kann auch von der SD-Karte abgespielt werden
  • WePads Linux-OS ist multitaskingfähig
  • neben WePad-eigenen Apps sollen auch Apps laufen, die für Android, Java und Linux geschrieben wurden
  • kein Simlock, das WePad wird einen Standard-SIM-Slot besitzen
  • Preise: “das WePad 449 € mit 16 GB mit WLAN (erweiterbar mit SD Karten auf 48 GB) das WePad 3G für 569€ 32 GB (erweiterbar um 32 GB mit SD Karte) mit WLAN, GPS, Full HD 1080p”
  • ab August soll das WePad verfügbar sein

Da Software mindestens eben so, wenn nicht gar wichtiger als die Hardware ist, ist es zu begrüßen, dass das WePad nach eigener Aussage auch Android-Apps und Linux-Programme unterstützen wird. Bei letzterem frage ich mich allerdings, wie der Ressourcenverbrauch aussehen wird. Das iPad glänzt bekanntermassen mit einer sehr langen Laufzeit.

Generell sollte man auf die Kompatibilität noch nicht so viel geben, bis man sie tatsächlich gesehen hat. Wenn die WePad GmbH allerdings halten kann, was sie hier versprochen hat, ist der im Vorfeld doch recht starke Hype um das WePad nicht unberechtigt.

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  • About Marcel Weiß

    Marcel Weiß, Jahrgang 1979, ist Gründer und Betreiber von neunetz.com.
    Er ist Diplom-Kaufmann und lebt in Berlin. Marcel Weiß ist seit 2007 als Analyst zu Themen der Internetwirtschaft aktiv. Er ist einer der Autoren bei Exciting Commerce. Artikel vom ihm erscheinen unter anderem in Publikationen wie "Musikmarkt" und "Der Freitag". Texte von ihm sind erschienen unter anderem in "Medienwandel kompakt 2008-2010" und im beim Springer Vieweg Verlag verlegten "Erfolgreich publizieren im Zeitalter des E-Books". Er unterrichtet als Gastdozent an der Popakademie Mannheim und hält Vorträge zu Themen der digitalen Wirtschaft. Mehr zum Autor.
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      Ausser Hype bisher nicht viel gewesen was das WePad angeht.

      Natürlich sieht das WePad auf dem Papier besser aus als das iPad, eben weil es Flash nutzen kann und weil es natürlich erweiterbar ist.

      Ist schon interessant das es bisher keiner so wirklich komisch findet, das es bisher keinerlei ausgewiesen Testgeräte von dem Gerät gibt. Keine Blogger die das Gerät befingern durften oder dergleichen, nur viel Hype um nichts ausser Informationen die sich vielleicht irgendwer ausgedacht hat im Rausch.