Appstores und Apps für Digitalkameras

Wired.com:

“I believe the photo apps available for the iPhone right now are a glimpse into the future of what the next wave of cameras have in store for us,” Doc Pop says. “Within five years, app stores and internet connectivity will be standard on any point-and-shoot camera.”

Interessantes Gedankenspiel: Welche Geräte können von Internetverbindungen und eigenen Appstores und App-Ökosystemen profitieren?Digitalkameras sind eine offensichtliche Kategorie.

Welche noch?

About Marcel Weiß

Marcel Weiß, Jahrgang 1979, ist Gründer und Betreiber von neunetz.com.
Er ist Diplom-Kaufmann und lebt in Berlin. Marcel Weiß ist seit 2007 als Analyst zu Themen der Internetwirtschaft aktiv. Er ist ein Autor bei Exciting Commerce, schreibt Artikel für verschiedene Publikationen und ist unter anderem ein Coautor von im Springer Vieweg Verlag verlegten "Erfolgreich publizieren im Zeitalter des E-Books". Er unterrichtet als Gastdozent an der Popakademie Mannheim und hält Vorträge zu Themen der digitalen Wirtschaft. Mehr zum Autor.
Marcel Weiß auf Twitter und auf App.net folgen und auf Facebook abonnieren.
Mehr Möglichkeiten zur Vernetzung finden sich hier.

  • http://robert-agthe.de Robert Agthe

    Mhh wie so Kameras? Ich denke eher Smartphones ersetzen Point&Shoot-Kameras.

  • http://leanderwattig.de Leander Wattig

    Alle?

  • http://www.neunetz.com/ Marcel Weiss

    Die Entwicklung wird in beide Richtungen gehen. Es wird wohl kaum Mobiltelefone mit Spiegelreflexkameras geben. (Wobei man bei den Android-Herstellern ja nie weiß.)

  • http://robert-agthe.de Robert Agthe

    Ja ich meinte auch eher diese Point&Shoot Kameras (also nix professionelles). Wobei der Trend auch da 2012 zu SLT (also weg vom mechanischen) geht. Und in dem Bereich wird man eher auf Wifi/Bluetooth zum Smartphone hin setzen, als ein komplett eigenes Ecosystem zu etablieren. Denke ich mir mal so. Könnte auch ganz anders kommen. :D

  • http://www.neunetz.com/ Marcel Weiss

    Ja, stimmt die sterben tatsächlich aus. Direkt nach dem MP3-Player.

  • timbec

    Hm für eine kurze Dekade könnte ich mir vorstellen das TomTom und Konsorten es so noch einmal probieren interessant zu werden. Es soll ja auch durchaus Leute geben die keine Smartphones mögen und immer für alles ein eigenes Gerät haben wollen (warum auch immer, so lange es nur für den Consumer Bereich ist…)

  • Mathias Schick

    Neben den ganzen Entertainment- und Medienproduktions-Produkten sehe ich da eine große Zukunft im vernetzten zu Hause: Sprich, all die Geräte, die momentan noch überhaupt nicht “sexy” sind. Von der Waschmaschine über den Kühlschrank bis hin zur Beleuchtung. Mir fielen da aus dem Stand dutzende Apps im Sinne von Funktionserweiterungen ein… Ganz zu schweigen von den Vernetzungsmöglichkeiten untereinander.
    BTW: BMW nennt Erweiterungen für sein Infotainment-System wie Börse, Wiki-Umkreissuche etc. bereits “Apps”. Da wird auch noch mehr kommen…

  • IT-Radar

    Gerade ist ein interessanter Artikel auf http://www.it-radar.org zum Thema erschienen! Hier berichtet der niederländische Forscher Slinger Jansen über seine Erfahrungen mit den Software-Ökosystemen.

    Nicht nur Apps und Appstores sind somit die erfolgreichen Teilnehmer im Ökosystem, sondern im Prinzip gibt es für jedes Gerät eine Nische…

    Hier geht es zum Interview: http://www.it-radar.org/serendipity/a...