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Piratenpartei: Trotz statt Wählerstimmen

Zu meinem Artikel zum Namen der Piratenpartei hat sich eine doch recht rege Diskussion entwickelt. Auch um die Reblog-Funktion von Disqus mal zu testen, reblogge ich hier meinen letzten Kommentar zum Thema, das mir wirklich am Herzen liegt. Es ist eine Antwort auf ein den Kommentar eines Mitglieds der Piratenpartei:

Warum ich mich über den Namen “Piratenpartei” ärgere und nicht über CDU/CSU/SPD/FDP: Die letzteren werden von ihren Namen nicht abgehalten, ihre Ziele zu erreichen. Da ich die Ziele der Piratenpartei teilweise teile, ärgert es mich, dass der Name sie massiv zurückhalten wird.

Und damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich halte diese Diskussion für albern. Nicht ich oder die anderen Blogger und Kommentatoren, die auf das Kontraproduktive des Namens verweisen, sind die Gegner hier: Es sind diejenigen wie der SZ-Autor, die den Diskurs bestimmen und Euch [die Piratenpartei] mit solchen Artikeln jede reelle Chance nehmen.

Ist es albern, sich auf den Namen zu beschränken und die Inhalte auszublenden? Ja. Willkommen in der deutschen Internet-Debatte.

Genauso albern ist es aber, aus Trotz einen Namen beizubehalten, der Euch [der Piratenpartei] reell Wählerstimmen und jede Chance auf Diskurshoheit nimmt.

Originally posted as a comment by marcel weiss on neunetz.com using Disqus.

Geht sterben

Ich glaube ja mittlerweile, dass die wöchentlichen Hass-Tiraden in der ZEIT gegen das Internet analog zu den Bitchmemes in den USA (von mir jetzt) sogenannte Bitchrivvas sind. Ordentlich polemisch gehetzt, bekommt man seine Aufmerksamkeit im Netz von den Blogs und anderen Orten.

Deshalb auch keine Replik mehr von mir auf netzwertig.com zum aktuellen Artikel von Jens Jessen zum Internet (siehe meine Repliken auf Soboczynskis Artikel und Wefings Artikel, und Uehleckes Twitter-Artikel ), sondern hier ein paar kurze Worte zu Jessens Äußerungen:

Wer je nach Argumenten gegen die direkte Demokratie suchen wollte, im Netz würde er fündig.

Ich finde die pure Existenz, Erfolg und Einfluss der BILD ist ein weitaus besseres Argument gegen “direkte Demokratie”. Aber ach, es ist Papier. (Und meine Meinung: Das alles muss eine Demokratie aushalten bzw. sie besteht daraus. Eine direktere Demokratie wäre trotz BILD und co. allemal besser als das aktuelle Hinterzimmer-Geklüngel, gegen das sich das Volk erst hinterher wehren kann.)

Was sagt es eigentlich über vermeintliche Demokraten aus, wenn sie, einmal mit dem gemeinen Volk konfrontiert, sofort Argumente gegen direkte Demokratie sehen? Bigotterie, anyone?

Demokratie ist gut und das Volk darf mitentscheiden, aber bitte nur solang es entscheidet und macht, was wir für richtig halten.

Es wird im Netz nicht gern gesehen, wenn Äußerungen qualifiziert oder gar nach Würde und Sachhaltigkeit des Argumentes in eine Hierarchie gebracht werden. Das Unterfutter der Netz-Utopie bildet offenbar ein tief empfundener Egalitarismus, der nicht duldet, dass es etwas anderes als Meinungen, womöglich sogar gültige Urteile geben kann.

Menschliches Wissen war schon immer im Fluss und nur sehr wenige Erkenntnisse gehören in Stein gemeißelt. Da das Internet keine abschließende Ausgabe wie bei Sachbüchern und Lexika kennt, ist der Fluss, die Veränderung besser abbildbar. Oder anders: Er ist zum ersten Mal überhaupt angemessen abbildbar.

Siehe als plastischstes Beispiel der jüngsten Zeit für die Veränderung von menschlichem Wissen die Debatte rund um Pluto, der aktuell kein Planet mehr ist.

Außerdem zur Thematik: David Weinbergers Das Ende der Schublade: Die Macht der neuen digitalen Unordnung (Affiliatelink)

Weiter im Jessen-Text:

Hat man einmal die These vom demokratischen Charakter des Internets akzeptiert, liegt die pathetische Weiterung nicht fern, dass es sich bei den Manifestationen im Netz um einen authentischen Ausdruck des Volkes handelt, der nicht kritisiert werden kann, wenn man nicht in den Verdacht des Antidemokratischen, des Arroganten und Elitären geraten will. Dies jedenfalls wäre eine Erklärung für den wütenden Unmut, auf den unser Autor Adam Soboczynski stieß, als er die Intellektuellenfeindlichkeit des Netzes kritisierte

Nein. Jeder der ohne grundlegende Zusammenhänge verstanden zu haben, über etwas urteilt und gleichzeitig die Arroganz besitzt, sich selbst als Intellektuellen zu sehen (und damit als a priori der mit dem besseren Durchblick), zieht Wut auf sich. Das war schon immer so. Und das zu recht. (Siehe meine Auseinandersetzung mit Soboczynskis äußerst unsinnigen Artikel)

Aber nettes Weiterspinnen von Soboczynskis Kritikimmunisierung, Herr Jessen.

Indes stellt der Nichtwissende für das Gespräch im Netz eine folgenschwere Bedingung: dass es von Gleich zu Gleich geschehe, ja dass der Wissende sich peinlich darum zu bemühen habe, sein Wissen nicht zu zeigen, weil dies diskriminierend wirken könne.

Demagogischer Quark.

Diese Etikette, die verlangt, dass alle sich so dumm stellen müssen wie der dümmste Diskussionsteilnehmer, ist, vorsichtig gesagt, dem Aufbau einer Wissensgesellschaft nicht eben günstig.

Daraus folgende, unsinnige Schlusfolgerung.

Wer im Netz seinen Egalitarismus einklagt, ist aber die bildungsferne Mittelschicht. Die Pisa-Katastrophe, überall sonst beklagt, ist im Netz zur Norm erhoben worden. Die viel gerühmte Schwarm-Intelligenz erweist sich als Schwarm-Dummheit

Wikipedia. Ihr Zeuge.

Denn es ist kaum denkbar, dass ein wissbegieriger Einzelner sich gekränkt fühlte durch das Wissen, dass ihm jemand zugänglich macht.

Ha. Ich sehe hier gerade eine gesamte ZEIT-Redaktion, die von der Verfügbarmachung des Wissens online sich ziemlich gekränkt zu fühlen scheint.

Er kann sich nur geniert fühlen, wenn er argwöhnen muss, das ihm dabei jemand abschätzig zusieht. Die kollektive Aufsicht, die das Netz bei seinen immer öffentlichen Diskussionen herstellt, beweist hier ihre fatale Wirkung.

Wer die Hitze nicht erträgt, sollte nicht kochen.

Interessant und absurd ist natürlich die Weltsicht von Jessen, Soboczynski und co.: Eine demokratische Welt kann nur funktionieren, wenn institutionelle Schranken Bevölkerungsgruppen von einander abgrenzen. Werden diese durch ein Mehr an Kommunikation gesenkt, endet die Demokratie und unsere Kultur und generell alles Zivilisatorische. ‘Lasst die Idioten nicht rein’, sozusagen.

Die dahinterstehende, erschreckende Unwissenheit wird nur noch von der Arroganz der Autoren überboten.

Würde ich bei der ZEIT arbeiten, ich würde mich für jeden einzelnen dieser Artikel von Jessen, Wefing und Soboczynski in Grund und Boden schämen.

(Überschrift von Niggi geklaut)

Mea Culpa

Da lag ich falsch: Robert Basic hat tatsächlich sein Blog Basic Thinking verkauft. Siehe Reaktionen auf Rivva.

Übrigens: Vielleicht nicht ganz so wichtig wie der Verkauf von Basic Thinking, aber trotzdem ein wenig Beachtung wert: das heute wieder aufgekommene Thema der Internetfilter. Siehe auch wieder Reaktionen auf Rivva.

Clay Shirky: “The Internet is really the first thing ever invented worthy of the name media”

Clay Shirky hat dem Columbia Journalism Review Ende Dezember ‘08 ein sehr spannendes Interview gegeben. Ich wollte schon länger darauf verweisen, bin aber nicht dazu gekommen. Gut, dass O’Reilly Radar mich eben noch einmal daran erinnert hat.

Ein paar Auszüge:

Zur Debate “Niemand liest mehr!!”:

What the Internet has actually done is not decimate literary reading; that was really a done deal by 1970. What it has done, instead, is brought back reading and writing as a normal activity for a huge group of people.

Was das Internet bewirkt und warum es jetzt erst richtig losgeht:

the deep effects seem to me to be that when people are given media that isn’t interactive, they invent their own interactions around it.

[..]

And what’s happened now is that the Web has gotten boring for a whole generation of teens and twenty-somethings. And so, because they can take it for granted, they’re using this platform to add interactivity around regular media consumption.

Zur Debatte “Das Internet führt zu einer kurzen Aufmerksamkeitsspanne!!”:

One of the things the Internet does by removing the old constraints—it’s really the first thing ever invented worthy of the name media, because it’s the first general purpose media we’ve ever had—is it almost never moves us from a world of one effect to another effect. It almost always increases the range of all effects.

[..]

But we don’t tell stories about long-form writing that couldn’t have thrived in the existing constraints of print media because print media squishes things down to be too short because it doesn’t match this narrative that was first set up for TV, which is “Oh, all this new media is shortening people’s attention spans and distracting them.”

Zu den (auch in Deutschland öfter anzutreffenden) Aussagen, dass das Internet uns in ein dunkles Zeitalter führe:

But when you look at the actual use of the Web, it is through the roof. And it has continued in an unbroken growth from the early ’90s until now. So, in fact, almost everybody thinks it’s a good idea because they’re embracing it and they’re experimenting with it and they don’t really care what we think.

[..]

If you want to point to more proximate harms, it would be very hard to argue, for example, that innovation, inventiveness, new intellectual discoveries had slowed as a result of the Internet, and so people are left with these kind of mealy-mouth cultural critiques, because nostalgia becomes the only bulwark against change. The actual effects of making more information available to more people have been enormously beneficial to society, yet not to the intellectual gatekeepers in the generation in which that change happened.

Zur Debatte “Information Overload!!”:

the information overload people are the most narcissistic because information overload started in Alexandria, in the library of Alexandria, right? That was the first example where we have concrete archaeological evidence that there was more information in one place than one human being could deal with in one lifetime, which is almost the definition of information overload.

[..]

So there is no such thing as information overload, there’s only filter failure, right?

[..]

The reason we think that there’s not an information overload problem in a Barnes and Noble or a library is that we’re actually used to the cataloging system. On the Web, we’re just not used to the filters yet, and so it seems like “Oh, there’s so much more information.” But, in fact, from the 1500s on, that’s been the normal case.

Über die Zustand und Zukunft des Journalismus und der Nachrichtenbranche allgemein:

So my nightmare is that every city with less than a quarter of a million people in it sees its only daily newspaper vanish.

[..]

But I think that the current newspapers, although they talk civic responsibility, do not seem to be turning themselves into nonprofit business models very quickly, which is what I think it’s going to take. So I think, essentially, to get the right mix of both publicly subsidized—not just in terms of money but also publicly supported in terms of time—journalistic organizations is really going to take a catastrophe.

[..]

A lot of working journalists, and especially print journalists, are in the position of being sort of kept women. They don’t really understand where the money comes from but, you know, their particular sugar daddy seems pretty flush, so they just never gave it much thought. And then one day the market crashes and they suddenly discover, “Wait a minute, we were a business? And our revenues had to exceed our expenses every year? Why wasn’t I informed?”

[..]

If there’s any lesson in all of this, it’s that you can breed an entire generation of really smart people to not think about existential threats to the business if you want to. We happen to be in an environment where, I think, it’s really damaged the print journalism world’s ability to think through the problems, because half the house hasn’t been invited into the conversation until just recently

[..]

It’s just what happened to photographers with the spread of cameras. There’s just many, many, many, many more photos than there used to be. But it’s harder to make your living just by owning a nice camera and setting up in town and taking pictures of people’s kids. So, you know, I think that changed. And I think journalism is essentially next in line to see that change, to go through that change.

[..]

Five years ago, I think I would have bet on the newspapers as they exist today being a big part of that new equilibrium—but, you know, they’ve done very, very little and been really unimaginative. So now, I think, if I had to make the same bet, I’d say most newspapers aren’t going to survive. Every bit of concern around the Web is, “How can we raise revenues to our existing cost structure?” rather than “How can we lower our cost structure to meet our existing revenues?”

Sehr viel mehr im sehr lesenswerten Interview:

Teil 1

Teil 2

Eine Goldmine an Aussagen über das Netz.

-

Clay Shirky ist neben Tim O’Reilly, Umair Haque, Laurence Lessig und Yochai Benkler einer der sehr wenigen Intellektuellen, die das Internet wirklich verstanden haben. (Oder es zumindest weit besser verstehen, als der Rest von uns Normalsterblichen.)

Frohe Weihnachten!

Frohe Weihnachten allen neunetzern da draußen!

Zitat des Tages

Yet, because a rather recent industry was built up on the idea that “copying” was rare and was only done on professional built content, it’s now trying to shut down and stomp out new means of communication just because, as a part of its nature, it allows for the copying of professional content as well. Yet, in doing so, they’re slowing down basic communications, and with it, the core of economic activity and growth.

[..] Purposely limiting a market is a dangerous short-term practice that has significantly negative long-term consequences.

Techdirt: Copyright And Its Harm On Culture

GPS + Katze = Großartig

Endlich ein sinnvoller Einsatz für GPS: Die täglichen Touren der eigenen Katze tracken.

Somebody thought of a device that could be used to log its location at predefined intervals or by pressing a button. The original idea was to combine this information with photographs to match up your snaps with their location. Nice. But dull. A genius took this idea and thought “I’ll tie that to my cat. That’d be badass”. Mr Lee’s CatTrack was born.

In the Arms of Strangers » Tracking your Cat with GPS - Alex Lee’s Blog

gps-cat

Mr Lee’s CatTrack findet man hier.

Großartig auch die Bilder von der Katzen-Cam. Die täglichen Touren aus der Sicht der Miezekatze. Ich werf mich weg. Hier noch mehr Galerien von anderen Katzen on tour.

CCTRIP1 05

(via friendfeed)

Wordpress-Macher kaufen Kommentar-System Intense Debate

Automattic, das Unternehmen hinter Wordpress kauft also Intense Debate. Interessante Sache:

Intense Debate CTO Jon Fox explains that the platform will still work just fine on other blog systems (Movable Type, Tumblr, etc.) but that there will now be tighter integration between it and some of Automattic’s other owned systems, like anti-spam tool Akismet and Gravatar (avatars for blog comments).

Intense Debate ist ein Dienst wie Disqus, das ich hier für Kommentare einsetze. In freier Wildbahn sieht man Intense Debate zum Beispiel auf Injelea.

Ich glaube ja, dass Kommentare 2009 noch weiter in’s Blickfeld rücken werden. Die Übernahme von Intense Debate bestätigt mich darin. Das Kommentare bereits 2008 an Gewicht zunahmen ist eine interessante Randbeobachtung und düfte ein Nebeneffekt des 2008 aufgekommenen Lifestreaming-Trends gewesen sein.

Solche Kommentarsysteme werden immer wichtiger werden, weil über sie eine Rekontextualisierung stattfinden kann, wenn sie in Lifestreaming-Diensten wie friendfeed für andere als die auf den Artikel Surfenden sichtbar werden. Kurz: Die Freunde und Bekannten bekommen es mit, wenn ich kommentiere. Das ist wichtig (und wurde von cocomment leider seinerzeit eher schlecht als recht gelöst). Und könnte bald out of the box mit Wordpress kommen.

Übrigens, Markus hat auf netzwertig.com über neue Kommentarsysteme vor kurzem geschrieben.

friendfeed arbeitet an effizienterem Protokoll für siteübergreifenden Austausch von Updates

Interessant. Die diese Woche veröffentlichten Neuerungen sind nur ein Teil dessen, was Friendfeed aktuell in der Hinterhand hat. Das hier könnte weit größer sein. Man arbeitet an einem neuen, schlanken Protokoll für einen ressourcenschonenderen (und noch realtimigeren) Austausch von Updates zwischen Sites:

The entrepreneur [Paul Buchheit] says that FriendFeed’s Simple Update Protocol, which the company expects to roll out in September, will allow the service to process updates from social networks and blogging sites more quickly than what’s possible using current Really Simple Syndication technology. SUP, which is being developed by Buchheit and fellow engineer Gary Burd, will allow FriendFeed to query Web sites to determine which feeds have been updated since the last poll and then download only those that have been modified.

 

“FriendFeed downloads millions of RSS and Atom feeds every hour,” Buchheit explains. “That takes up a lot of resources on our end and on the other end. SUP makes it much more efficient and lets us check much more frequently, like every minute or every couple of seconds, instead of every half hour.”

SUP - Simple Update Protocol. Klingt gut.

 

friendfeeds aktuelles Problem: Ich veröffentliche 14 Uhr einen Blogartikel über xy, 14:05 Uhr twittere ich, dass ich gerade über xy geschrieben habe. Während friendfeed nun zwar den Tweet quasi sofort - also in Realtime - einspeist (weil man an der XMPP-Firehose von Twitter hängt), kann es passieren, dass der Blogartikel erst eine viertel bis halbe Stunde später in das friendfeed-System einläuft. Irgendwann fällt das jedem User auf. Für friendfeed, dass mit seinen Kommentaren Teil des Real-Time-Webs ist, eine unschöne Sache. Der Grund dafür liegt bei RSS und Atom. Um Feeds in Realtime einzuspeisen, müsste friendfeed die Server, auf denen zum Beispiel die Blogs liegen, im Sekunden- oder Minutentakt abfragen. In der Regel wird sowas als Attacke gewertet.

Ohne eine zugrunde liegende technische Lösung rennt friendfeed hier gegen eine Wand mit seinem Konzept. Scheint, man arbeitet an einer Lösung.

EXCLUSIVE: FriendFeed readying RSS accelerator (Tech Confidential - Behind The Money Blog)

Update: Siehe auch Posting auf dem friendfeed-Blog:

FriendFeed Blog: Simple Update Protocol: Fetch updates from feeds faster

SUP (Simple Update Protocol) is a simple and compact “ping feed” that web services can produce in order to alert the consumers of their feeds when a feed has been updated. This reduces update latency and improves efficiency by eliminating the need for frequent polling.[..]

 

SUP is designed to be especially easy for feed publishers to create. It’s not ideal for small feed consumers because they will only be interested in a tiny fraction of the updates. However, intermediate services such as Gnip or others could easily consume a SUP feed and convert it into a subscribe/push model using XMPP or HTTP callbacks.

 

Man findet mich auf friendfeed hier.

(via, logisch, friendfeed)

Die entscheidende API-Frage

Lieber Dr. Sommer,

heißt es das API (weil das Applikation Programming _Interface_) oder die API (weil die Programmierschnittstelle)?

Hilfesuchend,
Ihr Marcel Weiß

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