Analysen

Rangordnungen: Netzwerke sind keine Hierarchien

27.04.2012

Johannes Kuhn schreibt im Digitalblog  der Süddeutschen über Klout:

In der Twitter-Debatte mit Torsten Kleinz hat sich noch ein weiterer Gedanke entwickelt: Ist die “Demokratisierung des Einflusses” überhaupt mit einem Unternehmen wie Klout in Einklang zu bringen? Das ist ein guter Punkt – denn Klout schafft ja quasi neue Hierarchien, wird zu einer Art Social-Media-Rating-Agentur. Das ist eigentlich das Gegenteil von Demokratisierung in einem Bereich, der wie im Artikel angeklungen, ja bereits demokratisiert ist.

Als jemand, der im Studium Organisationstheorie als einen Schwerpunkt hatte, muss ich vehement widersprechen.…

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Die neuen Presseplayer

28.03.2012

Inhalt:

Die gesellschaftliche Aufgabe des Journalismus

Wie sieht die Zukunft des Journalismus aus? Um sich dieser Frage nähern zu können, muss man zuerst einen Schritt zurück machen und sich fragen, was Journalismus eigentlich ist beziehungsweise, welche gesellschaftliche Aufgabe er erfüllt. Bricht man diese Aufgabe so weit herunter wie möglich, ergibt das Folgendes:

Informationen für eine breite Öffentlichkeit und damit die Gesellschaft sichtbar machen, Informationen so zu verbinden, dass Sachverhalte verständlich oder überhaupt erst erkennbar werden und  die Grundlage, die Infrastruktur sozusagen, für einen gesellschaftlichen Diskurs bieten.…

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Das unaufhaltsame iPad

13.03.2012

Ipad 2

Farhad Manjoo vergleicht auf Slate die Entwicklung des iPads mit der des iPods, um zu zeigen, in welche Richtung der Tabletmarkt aktuell zeigt:

Apple begins by releasing a novel, category-defining product. Then, as rivals scramble for some way to respond, Apple relentlessly puts out slightly better versions every year, each time remaining just out of reach of the competition. Meanwhile it lowers its prices and expands its product lineup, making its devices more accessible to a wider audience. Then, to finish the game, it finds a way to boost its position through network effects and customer lock-in.

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Highlight & Glancee: Die neuen ortsbasierten Killerapps

05.03.2012

Im Mai letzten Jahres hatte ich Sonar.me vorgestellt. Eine App, die auf die Social-Graph-Daten von Facebook, Twitter und Foursquare und die Checkin-Daten von Foursquare setzt, um Kontext zu Personen im näheren Umfeld zu liefern.

Jetzt kommen die ersten mobilen Apps, die die Möglichkeiten auf sehr spannende neue Arten nutzen, im Hintergrund die Verortung des Mobiltelefons vorzunehmen und Menschen auf Basis der Social-Graph-Daten von Facebook aufeinander hinzuweisen.

Die neuen Apps heißen Highlight (iPhone) und Glancee (iPhone, Android).  Sie zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie nicht nur die Beziehungen von Facebook nehmen und etwa mitteilen, dass ein Freund oder der Freund eines Freundes in der Nähe ist (Sonar.me arbeitet so).

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Facebook, Apple und Google brauchen das Web, und sie wissen das auch

29.02.2012

Johnny Haeusler sieht auf Spreeblick zwei parallele Netze entstehen, ein offenes, chaotisches und ein geordnetes, ‘sicheres’, von Konzernen be- und getriebenes Netz:

Bei genauerer Betrachtung gibt es das „geschützte“ Netz schon an mehreren Stellen:

Ließe man auf einem iPhone von Apple auch noch den Browser weg, hätte man dieses Netz schon, denn Apps und deren Funktionen unterliegen den Entscheidungen von Apple, Netzfunktionalitäten sind meistens App-interner, also eingeschränkter Natur und schwer zu umgehen, die Funktionen des Geräts sowie seine Inhalte lassen sich nach Altersstufen einschränken.

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Der Job der Buchbranche

20.02.2012

Jochen Krisch auf Exciting Commerce über den schwächelnden Buchhandel und die Buchbranche allgemein:

So propagiert der Branchenverband der Buchindustrie in seiner Mischung aus Hilflosigkeit und Verzweiflung weiter das Prinzip Buch – anstatt etwa das Prinzip Lesen oder ein zeitgemäßes Leseerlebnis in den Vordergrund zu stellen. Nicht einmal unsere Freunde vom bvh würden heute noch das “Prinzip Katalog” propagieren (wobei sie da inzwischen durchaus weiter sind als viele ihrer Mitglieder).

Die Branche, die wir im Industriezeitalter als Buchbranche kannten (und durchaus liebgewonnen haben), wird gerade neu erfunden (siehe Das Bermudadreieck der Buchbranche).

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Direkte Bezahlung für Kulturprodukte ist nicht das Entscheidende, die gesamte Kulturwirtschaft ist es

14.02.2012

Sascha Lobo auf Spiegel Online sehr lesenswert über ACTA:

Der Protest gegen Acta war ein Protest dagegen, wie eine unzureichend informierte, wenig diskussionsfreudige Politik sich intransparent von Lobby-Gruppen eine Vorgehensweise diktieren lässt, die mit der eigenen digitalen Lebenswelt überkreuz liegt.

[..]

Und genau hier tun sich eine Reihe gefährlicher Abgründe auf. Es beginnt damit, dass die Art, wie Acta und seine Brüder geboren werden, das ohnehin schon geringe Vertrauen in die Apparate der EU erschüttert. Was angesichts der derzeitigen Probleme des Kontinents gleich nach Überdachung des Mittelmeers das zweitdümmste ist, was passieren kann.

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Wie ein modernes Urheberrecht aussehen könnte

13.02.2012

Angesichts der teilweise wieder heftig geführten Debatten zum Urheberrecht anlässlich von ACTA, SOPA und co. wird es Zeit, dachte ich, dass ich meine Gedanken einmal sortiere und erste Überlegungen zur Diskussion stelle, was ein modernes Urheberrecht beinhalten sollte. Denn modern heißt nicht automatisch restriktiv und mit immer stärkeren Strafen versehen, um den Status Quo aufrechtzuerhalten.

Ich empfehle dringend, sich vor der Lektüre ein Bild vom aktuellen Stand der Debatte zu machen. Meine Übersichtsseite zum Urheberrecht kann dazu ein Anfang sein.

Inhalt:

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“Generation Twitter”?

13.02.2012

Christoph Kappes wundert sich auf Google+ angesichts diverser Artikel zu den ACTA-Demonstrationen:

“Generation Twitter”?
Das ist der Begriff wieder, gestern schon auf faz.net. Wo kommt diese Sicht her? Ich habe jetzt die Daten nicht zur Hand, aber nach meiner Erinnerung ist…
1. Facebook Faktor mindestens Faktor 5 stärker (US-Zahlen, in D >10) und bei anderen pol. Aktivitäten auch als Werkzeug erfolgreicher
2. Twitter nur zu 1/3 von der Gruppe bis 29 Jahre genutzt
3. Das Phänomen der Politisierung nicht einseitig durch Werkzeug und Alter zu begreifen, sondern auch durch Bildungsgrad und Urbanität/Suburbanität besser zu fassen.

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The Wire, Institutionen und das 21. Jahrhundert

31.01.2012

We stole from the Greeks and made the gods into institutions.

- David Simon über The Wire

The Wire by JCapela

Die US-Serie The Wire wird von vielen (allen?) TV-Kritikern als die beste TV-Serie aller Zeiten bezeichnet:

Die Kritiker schwärmen: „Beste Serie seit Jahrzehnten“ („New York Times“); „beste Show in der Geschichte des amerikanischen TV“ („Philadelphia Inquirer“); „wird als das beste Drama, seit es Fernsehen gibt, erinnert werden“ („San Francisco Chronicle“); „HBOs Meisterwerk – eine TV-Revolution“ („Entertainment Weekly“).

[..]

„Time“ entschuldigte sich bei seinen Lesern dafür, nicht schon früher über „The Wire“ berichtet zu haben: „Wir haben versagt.“ Das Intellektuellenmagazin „Atlantic Monthly“ empfiehlt, die DVDs zwischen Dostojewskij, Dickens und Tolstoi einzusortieren, und der „New Yorker“ begleitete den Erfinder der Serie, David Simon, monatelang für einen elfseitigen Artikel, in dem selbst das Weihnachtsmahl seiner Eltern beschrieben wird.

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Twitter’zensur’ und Sina Weibo: Auch China kann Microblogging nicht aufhalten

27.01.2012

Angesichts der gestern verkündeten neuen landesspezifischen Inhaltsfilter bei Twitter lassen sich zwei Dinge festhalten:

1. Je zentraler eine Kommunikations- oder Transaktionsform im Internet gestaltet ist, desto leichter wird sie logischerweise zensier- und lenkbar. Das ist bedauerlich, aber nicht neu. Und Twitter hat jedes Recht, auf seiner Plattform zu machen was sie wollen, solang es im Rahmen der Gesetze geschieht. Pro-Nazi-Tweets in Deutschland auszublenden, ist sogar im Sinne des deutschen Gesetzes. (Ohne das jetzt in die Nähe von Zensur rücken zu wollen: Auf technisches Ebene lässt sich das Abschalten von MegaUpload auch mit der Zentralität des Angebots leichter erledigen.…

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engag.io schafft Überblick über Kommentare und Reaktionen auf Twitter, Facebook, Disqus etc.

27.01.2012

engag.io ist ein relativ neuer Dienst, der Kommentare und Reaktionen auf verschiedenen Social Networks und Blogs zusammenführt und so für Übersicht und leichte Reagierbarkeit sorgt.

engag.io zeigt damit nebenbei auch die Chancen für Startups im Sektor der Social-Network-Clients auf.

engagio

Nico Lumma erklärt engag.io so:

Social Network hier, Blog-Kommentarsystem dort, irgendwie fehlt da eine Verknüpfung, die es für die Nutzer einfacher macht, eine Übersicht über die Diskussionen zu behalten. Engag.io versucht, diese Lücke zu füllen und tut dies, indem Verknüpfungen mit Twitter, Facebook, Google+, Tumblr, Foursquare, Disqus und Hacknews erstellt werden, so daß die jeweiligen Diskussionen, an denen man beteiligt ist, fein säuberlich in eine Gmail-artige Übersicht fließen.

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Erfahrungsbericht: Anderthalb Jahre mit 3 Suchmaschinen, die nicht Google sind

26.01.2012

Juli 2010 habe ich ein Experiment gestartet. Auf meinem Notizblog schrieb ich damals:

Kleiner Selbsttest: Ich habe in meinem Standard-Browser Google Chrome jetzt mal die Standardsuche von Google auf Bing umgestellt. Mal sehen, ob das funktioniert.
Ich benutze Google für Websuchen praktisch ausschließlich seit 1999.

Ich bin selbst überrascht, dass der Start meines Selbsttests nun schon 18 Monate zurückliegt. Angesichts der Debatte rund um die Veränderung der Google-Suche versuchen jetzt einige von Google loszukommen. Felix Schwenzel versucht es mit Duck Duck Go.…

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Twitters Shit-Sandwich

19.01.2012

twitter-13.jpg

Warum war Twitter das erste Unternehmen, das besonders laut aufgeschrieen hat, als Google Google+ in die Suche integriert hat?

Weil man bei Twitter weiß, dass man am meisten zu verlieren hat. Twitter steckt in einer ausgesprochen schlechten Ausgangslage ist:

1. Google stärkt die Integration von Google+ in die eigene Suche. Damit wird Google+, das mit seiner Asymmetrie der Beziehungen von Anfang an direkter Konkurrent zu Twitter war, dem Newsliebling Twitter sehr gefährlich.

2. Das ungefähr achtmal so große Facebook ist mit dem Abonnieren-Button direkt in das Followeprinzipland von Twitter eingedrungen.…

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Die P2Pisierung der Wirtschaft

05.01.2012

Was haben die meisten erfolgreichen Webplattformen gemeinsam?

Sie ermöglichen unterschiedlichen Parteien, die früher nur über Mittelsmänner in Kontakt treten konnten, jetzt direkt miteinander zu interagieren. In manchen Fällen kommen sogar neue Parteien, neue Marktteilnehmer, dazu. Das senkt die Transaktionskosten und hebt somit die Gewinne für die Beteiligten und greift so die umgangenen Instanzen an. Zweiseitige Märkte statt Gatekeeper.

Das passiert aktuell in den verschiedensten Branchen auf unterschiedliche Arten. Ein paar Beispiele:

Das ist an sich erst einmal keine bahnbrechende oder überhaupt neue Erkenntnis.…

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Institutionen schränken ein

05.12.2011

Institiutionen liegt zugrunde, dass sie die Wahlmöglichkeiten der Mitglieder einschränken und die Wahlmöglichkeiten der Gesellschaft. Und das hat immer Vor- als auch Nachteile. Aber in erster Linie muss man die Konsequenzen davon erkennen.

Clay Shirky über Instiutionen, im speziellen über Institutionen in der Presse:

Institutions reduce the choices available to their members. (This is Ronald Coase’s famous argument about transaction costs.) This reduction allows better focus on the remaining choices they face.

An editorial board meets every afternoon to discuss the front page.

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Facedroid: Facebook arbeitet mit HTC an eigenem Mobiltelefon auf Androidbasis

22.11.2011

uploadsfacebook-logo.jpg

Facebook wird laut AllThings D, der Techpublikation des Wall Street Journals, innerhalb der nächsten 12 bis möglicherweise 18 Monate ein eigenes Mobiltelefon herausbringen.

Leider heißt das Projekt nicht Facedroid sondern ‘Buffy’.

AllThingsD:

Code-named “Buffy,” after the television vampire slayer, the phone is planned to run on a modified version of Android that Facebook has tweaked heavily to deeply integrate its services, as well as to support HTML5 as a platform for applications, according to sources familiar with the project. Facebook only recently chose HTC, after also considering at least one other potential hardware partner — Korea’s Samsung.

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Google, das neue Microsoft

17.11.2011

Google plus logo

Als ich die Entscheidungen von Google rund um GoogleReader und Google+ analysierte und die grundsätzliche Entwicklung von Google unter die Lupe nahm, kam ich zu folgendem Schluss:

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber Google scheint tatsächlich das neue Microsoft zu sein.

Ich glaube, dass sollte man noch etwas weiter ausführen, weil ich sehr stark vermute, dass der Internetkonzern sich gerade dank Facebook und darauf antwortender Google+-Strategie stark verändert und die Auswirkungen auf das Web enorm sein können. (Und zwar sowohl positiv als auch negativ.)

Auch Marco Arment (Ex-Tumblr, jetzt Instapaper) vergleicht Googles Strategie, alles auf ein Produkt zu setzen,  mit Microsoft und ihrem überhasteten Versuch, Windows und Web enger zusammenzubringen:

Google’s current “bet everything on social now because we missed the boat” movement feels a lot like Microsoft’s “bet everything on the internet because we missed the boat” movement in 1997.

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Foursquare ist auf dem Weg zur ersten großen mobilen Plattform

16.11.2011

Als ich vor einiger Zeit ein Wochenende in Prag verbracht habe, habe ich an einem Abend ein gutes Restaurant gesucht. Natürlich findet man gute Restaurants am besten über die einschlägigen Webdienste. Nur über welche, wenn man in Prag ist?

Zuerst habe ich Qype auf meinem iPhone probiert. Die deutsche Bewertungsplattform konnte aber nur ein paar vereinzelte Reviews von deutschen Touristen aufweisen. Als nächstes probierte ich Yelp aus. Yelp ist in Tschechien gar nicht verfügbar. Schließlich testete ich Foursquare, das mir bereits in Berlin gute Dienste zum Auffinden von lohnenswerten Restaurants leistet.…

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Anmerkungen zum offenen Brief von Mark Chung (VUT)

14.11.2011

Mark Chung, der Vorsitzende des VUT (Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V.), hat in einem offenen Brief auf einen Artikel von Berthold Seliger reagiert. Der offene Brief wurde unter anderem auch auf Spreeblick veröffentlicht.

In diesem Brief finden sich einige diskutable Ansichten wieder, auf die hier eingegangen werden soll, weil sie Sichtweisen und Argumentationen darstellen, die mir in Gesprächen häufiger begegnen.

Mark Chung schreibt am Anfang über den seiner Meinung nach offensichtlichen Interessenkonflikt:

Der grundlegende und offensichtliche Interessenkonflikt besteht seit einigen Jahren zwischen Technologiekonzernen, die von der Verbreitung von Inhalten profitieren OHNE in Künstler oder die Produktion neuer Inhalte zu investieren einerseits und Medienunternehmen und Künstlern, die diese Inhalte produzieren, andererseits.

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