Archive for the 'In eigener Sache' Category

Auf auf zu re:publica

Wie ich bereits auf netzwertig.com geschrieben habe, werde ich die folgenden Tage auf der re:publica weilen.

Ich werde die Tage vielleicht ein oder zwei Artikel für nwe schreiben, aber hauptsächlich werde ich twittern und tumblen (will testen, wie weit man mit dem iPhone, Tumblr und der iPhone-Tumblr-App kommt).

Am Donnerstag (19:30, Kleiner Saal der Kalkscheune) werde ich auch an einer Paneldiskussion zum Thema Kulturflatrate teilnehmen.

Bleibt die Frage, ob ich mich an meinen Vorsatz halten werde:

jazzhands

Just gettin’ started: 2 Jahre neunetz.com

happy birthday, neunetz.com!

Warning! Full Meta Jacket ahead:

Heute vor 2 Jahren ging neunetz.com live.

In dieser Zeit hat sich viel ereignet. In mancher Sicht weniger, in anderer Sicht mehr, als ich mir je hätte träumen lassen.

Warum ich seinerzeit neunetz.com gestartet habe, hatte viele Gründe. Eine Hoffnung hat sich erfüllt, wie ich es mir zwar erhofft hatte, aber doch nicht komplett vorstellen konnte.

Eigentlich spät, aber für deutsche Verhältnisse immer noch früh, hatte ich erkannt - oder geglaubt, erkannt zu haben -, dass es für das eigene Vorankommen ganz praktisch sein könnte, ein Blog über den Bereich zu führen, in dem man arbeiten möchte.

Tatsächlich war die Entscheidung, neunetz.com zu starten, die vielleicht ohne Frage beste ‘Karriere’-Entscheidung, die ich bis heute getroffen habe. Die Türen, die sich mir durch neunetz.com geöffnet haben, sind so unzählig.

An vorderster Front steht dabei natürlich mein Posten als verantwortlicher Redakteur von netzwertig.com. Die Idee für netzwertig.com kam seinerzeit bei Blogwerk mehr oder weniger nach einem Artikel von mir auf, welcher einmal quer durch die deutsche Blogwelt ging.

Dieser Artikel entstand an einem Sonntag spätabends/nachts, als ich eigentlich gar keine Zeit hatte, darüber zu schreiben (hatte Termin am nächsten Tag, für den ich noch etwas vorbereiten musste). Das Interview mit dem damaligen studiVZ-Chef hat mich aber angesichts des gebotenen Mumpitzes so in Rage gebracht, das ich immer wieder Blogdesk öffnete, und einen Absatz in meinem Artikel hinzufügte (der in der finalen Fassung weitaus harmloser war als in seinen früheren Inkarnationen).

Anyway, Peter Hogenkamp, Geschäftsführer von Blogwerk, kam durch diesen Artikel auf die Idee, aus Andreas Göldis hervorragendem medienkonvergenz.com in Verbindung mit mir (ich war damals noch Autor bei Blogwerks imgriff.com) und weiteren Autoren ein neues Blog über Internetwirtschaft etc. zu starten. Und flups kurze Zeit später schon bald war netzwertig.com geboren, und ich fand mich an der Spitze eines hervorragenden Teams (Andreas Göldi, Markus Spath und wenige Wochen später Martin Weigert) wieder. Wir sind noch nicht da, wo wir hinwollen, aber mit aktuell Platz 10 in den dbc, Platz 11 in den Rivva-Leitmedien und ca. 6500 Feed-Abonnenten haben wir ein ziemlich gutes Fundament, um dahin zu kommen, wo ich uns gern sehen würde. Und irgendwann geht’s dann richtig rund (naja). Anywhooo, einen guten Teil des Tages damit zuzubringen, mit Leuten zusammen zu arbeiten, die man toll findet, an etwas, an dem man Spass hat und das man für sinnvoll hält: nicht so schlecht, das Ganze.

Davon abgesehen, sind durch neunetz.com bereits einige Jobangebote eingegangen, die ich mal bestimmter, mal unsicherer abgelehnt habe. Und das nicht, weil sie schlecht waren, sondern weil sie entweder nicht in meinen Zeitplan passten (read: weil ich an anderen Stellen nicht aus dem Knick kam), oder weil ich in diverse Städte nicht ziehen möchte. Ich glaube nicht, dass die Tatsache, dass Unternehmen zu mir kamen und nicht umgekehrt, an meinem überragenden Intellekt lag (der zweifelslos sprichwörtlich ist), sondern mehr daran, dass ich einer von sehr wenigen Personen war, die Blogs im deutschsprachigen Raum ernstnahmen und beim Thema blieben (keine Lust, jetzt in’s Detail zu gehen, aber: wenn man was zu sagen hat, dann bitte im Blog beim Thema bleiben und Katzen etc. umschiffen).

Wenn man das macht, trifft man auch heute noch auf ein unvorstellbares Vakuum, dass so leicht wie vielleicht nie wieder zu füllen sein wird.

Was ich eigentlich sagen will: Wenn Ihr noch kein eigenes Blog führt, fangt jetzt damit an. Vielleicht spricht der Whiskey aus mir, aber wir leben in sehr spannenden Zeiten. Jetzt ein Blog zum Thema der eigenen Profession oder dem Bereich, in dem man künftig arbeiten will, starten, ist das beste, das man machen kann. Ich habe es bestimmt schon einmal gesagt: Blogs sind das ultimative Businessnetzwerk. Blogs sind die beste Möglichkeit, ein öffentliches Profil aufzubauen. Vorausgesetzt man hat etwas zu sagen und kann sich ausdrücken.

Zukunft von neunetz.com

Die Älteren unter Euch werden es vielleicht gemerkt haben, neunetz.com hat in den letzten Monaten unter meiner fehlenden Zeit gelitten. Das wird die kommenden Monate so bleiben. Ich gehe davon aus, dass ich ab irgendwann im Frühjahr wieder mehr Zeit für neunetz.com habe. Bis dahin und sowieso kann ich nur den Feed von netzwertig.com empfehlen für alles, was man über das Internet und dessen Absurditäten wissen muss.

Irgendwann werde ich mich wieder mehr neunetz.com widmen können. Ich habe auch bereits einige Ideen, die ich hier realisieren werde. Bis es soweit ist, werde ich weiter ab und an, aber nicht mehr so regelmäßig wie früher hier etwas schreiben. In der Zwischenzeit: Wer will, kann meinem Linkblog auf tumblr abonnieren, mir auf Twitter folgen, meine Shared Items von GoogleReader abonnieren oder, wenn man meine geistigen Ergüsse wirklich mag, die volle Ladung auf friendfeed abholen.

Finanzkrise, Schminanzkrise, selten habe ich so optimistisch auf’s nächste Jahr geschaut wie heute. Fangt an, das Internet für Euch klug zu nutzen. Das deutsche Web ist immer noch Brachland und wir brauchen mehr kluge Stimmen wie zum Beispiel diese hier. Let’s get started and - excuse me for being hippyish - make this world a better place. :)

So, und ich geh jetzt feiern.

gapingvoid-thiswouldmakeagreatmovie

 

(Geburtstagskuchenfoto: .imelda; Movie?: gapingvoid)

[Mit Dank für Pathos und Rechtschreibfehler an Glen Grant]

Artikel über Social Networks

t3n-12In der neuen Ausgabe des Magazins t3n, die nächste Woche die Kioske Ihres Vertrauens im Sturm nehmen wird, ist der Schwerpunkt Social Networks. Inhaltsangabe hier.

Als Einführung habe ich einen Artikel beigesteuert, der einen kleinen Überblick über die Geschichte und Aussicht auf die Zukunft von Social Networks geben möchte. Wie das nun mal bei Printmagazinen so ist, ist leider der Redaktionsschluss der Feind der Aktualität. Wer hätte aber auch gedacht, dass ausgerechnet jetzt alle Player im SocialNetwork-Bereich praktisch amok laufen, was Neuigkeiten angeht?

Meine Aussicht stimmt aber immer noch:

Eine weitere Entwicklung ist die Öffnung vieler Plattformen mit Hilfe von Programmierschnittstellen (APIs), die die sozialen Komponenten und Geflechte für Nutzer und Entwickler externer Webangebote anzapfbar machen.

Für regelmäßige neunetz.com- und netzwertig.com-Leser steht in dem Artikel sicher nix neues, eine gute Übersicht liefert er aber allemal. Lange Rede, kurzer Sinn: Den Artikel findet man online komplett hier:

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von sozialen Netzwerken

zweinull.cc und netzwertig.com

Martin Weigert zieht mit seinem vorzüglichen Techblog zweinull.cc komplett zu uns in das heimelige Techheim netzwertig.com und wird ein weiterer Autor.

Ziemlich grandiose Sache. Ich freu mich sehr. War ich vorher schon der Meinung, dass wir relativ gut aufgestellt sind, legen wir mit Martin im Boot noch einen Zacken zu, denke ich.

Auf der einen Seite geht der Blogosphäre natürlich ein gutes Blog verloren. In netzwertig.com sind jetzt 2 ehemals gute Techblogs vereint, medienkonvergenz.com und zweinull.cc. Das macht diesen so schon kleinen Teil der deutschsprachigen Blogosphäre erstmal nicht größer.

Auf der anderen Seite können wir mit vereinten Kräften hoffentlich etwas Großes aufbauen. Etwas, das auch außerhalb der Blogosphäre bemerkt wird. Mit Martin im Team stehen die Chancen dafür noch ein bisschen besser.

Jetzt gibt es also erst recht keinen Grund mehr, netzwertig.com nicht zu lesen. Hier noch mal der Feed.

Mehr Infos zum Wechsel von Martin und von mir auf netzwertig.com selbst.

/Ende der Werbeveranstaltung

In eigener Sache: neues deutschsprachiges Techblog

Logo-netzwertig-com gross

Wie der Eine oder Andere in der Blogosphäre bereits mitbekommen hat, hat heute früh ein neues Themenblog bei Blogwerk das Licht der Welt erblickt.

netzwertig.com (Feed) ist der Nachfolger von Andreas Göldis hervorragenden medienkonvergenz.com-Blog (siehe hier ein Best of seiner Texte).

Ich freue mich außerordentlich, heute bekannt geben zu dürfen, dass neben Andreas Göldi und Markus Spath auch ich zum Team von netzwertig.com gehöre (Ich bin gar Leithammel Redakteur).

Ich freue mich, nicht nur im Team ein hoffentlich nützliches und substanzhaltiges Blog mit aufbauen zu können, sondern es sogar mit zwei seit langer Zeit hochgeschätzten ichsachmal Webexperten tun zu können.

Sorry, wenn das alles etwas nach Geschwurbel klingt. Aber ich bin wirklich sehr glücklich über die aktuelle Konstellation.

Ausrichtung: Wir werden unseren Schwerpunkt auf Analysen, Betrachtungen und Einordnungen des aktuellen Webgeschehens setzen.

Zusätzlich werden wir nennenswerte Startups aus dem deutschsprachigen Raum vorstellen. Sprich neben Dtl. auch Österreich und die Schweiz betrachten.

Emailadresse für Pressemitteilungen und derlei ist desk.netzwertig[at]blogw…com

siehe für alles Weitere zur Ausrichtung meinen Einführungsartikel auf netzwertig.com

Noch eine Anmerkung: Heute nach dem Start haben wir intern bei Blogwerk festgestellt, dass bei netzwertig.com mit Andreas ein (zwar in den USA lebender) Schweizer, Markus ein (zwar in Frankfurt lebender) Österreicher und mit mir ein (zwar in Chemnitz verweilender) Deutscher am Blog sitzen. Quasi ein wahres Dreiländerblog.

 

Was heißt das nun für neunetz.com?

Zunächst einmal: ich werde neunetz.com natürlich weiterführen.

Die hier in den letzten Monaten dominierenden Analysen des Webgeschehens werden ab sofort natürlich auf netzwertig.com stattfinden.

Das gibt mir die Möglichkeit, hier wieder vermehrt auf kleine und große nützliche Webapplikationen (von Übersee..) hinzuweisen. So wie es in der Anfangszeit von neunetz.com der Fall war. Quasi back to the roots.

Etwas, das ich bereits ein paar Mal versprochen hatte, aber nie wirklich umgesetzt habe.

Außerdem werde ich auch ab und an unsortierte Gedanken oder persönliche Ansichten zu aktuellen Vorkommnissen im Netz hier veröffentlichen, die ich nicht mit dem ganzen Team von netzwertig.com assoziiert sehen möchte (weil ich vielleicht mal wieder auf einem anderen Blogger rumhacken möchte ;)).

Bleiben Sie mir gewogen.

 

 

(Ach ja, noch was: Das netzwertig.com-Logo ist doch großartig, oder?)

In eigener Sache: Interview auf Radio Fritz morgen

Nach fast genau einem Jahr bin ich morgen, Samstag, 19.04., mal wieder zum Telefon-Interview auf Radio Fritz in der Sendung Trackback zugeschaltet. Damals ging es um das Thema Musikdienste im Netz und meinen Artikel dazu.

Dieses Mal geht es um die Umsonstkultur im Netz. Als weiterer Interviewgast wird Andreas Göldi seinen Standpunkt zu dieser Thematik beisteuern. Ich denke, es werden vielleicht diverse Fetzen fliegen.

Schalten Sie ein, werte Leser! (Oder warten Sie twentyfirstcenturish auf den Podcast zur Sendung.)

re:publica ‘08

Heute abend fahr ich nach Berlin und bin den Rest der Woche auf der re:publica. Postings hier werden also rar werden für die nächsten Tage.

Vielleicht werde ich den einen oder anderen Gedanken zur re:publica auf meinem tumblr-Linkblog verfassen. Das geht dort schnell und dreckig und da ist mir auch eine vernünftige Signal-Noise-Ratio nicht so wichtig wie hier.

Aus gegebenem Anlass: Beiträge hier sind nicht käuflich!

Vor ein paar Tagen erhielt ich eine Email eines Startups, in der keine weiteren Angaben zum eigenen Webservice stand:

Als Experte im Bereich
> Internet und Web 2.0 ist uns Ihre Meinung zu dieser Plattform wichtig.
>
> Vielleicht haben Sie Lust, Nutzerfreundlichkeit, Funktionalität und Design
> zu testen und uns zu sagen, was Sie von diesem neuen Angebot halten?
>
> Bitte signalisieren Sie mir kurz, ob Sie Interesse haben. Falls ja, sende
> ich Ihnen ausführliche Informationen und einen Link zum Produkt.

Woraufhin ich antwortete:

sehr gern schau ich mir mehr Material zu Ihrer Seite an. Ob ich aber
darüber schreiben werde oder Ihnen Feedback geben kann, kann ich vorher
nicht sagen. Meine Zeit ist leider eng bemessen.

 

Mit dieser Vorabselektion glaubte man wohl, an die “Richtigen” zu kommen.

Denn daraufhin bekam ich eine Email, bei deren Lektüre mir meine Kinnlade fast das Parkett zerstört hätte:

Wenn Sie Ihren Beitrag zu [Dienst xy] mit einem entsprechenden Link gleich in
Ihrem Blog veröffentlichen, leisten Sie einen wichtigen Beitrag, um
Vertrauen bei potenziellen Interessenten zu schaffen.

Bitte teilen Sie mir mit, wie viele unique visitors/Besucher Ihr Blog am
Tag, pro Woche bzw. pro Monat hat.

So weit, so unangebracht.

Der wahre Hammer folgt aber erst noch:

In diesem Zusammenhang möchte ich anfragen, ob Ihr Blog bereits ein Google
Analytics Tool hat. Sollte dies der Fall sein, würde ich gerne wissen, ob es
möglich wäre, wenn Sie einen eingeschränkten Zugang für uns einrichten
könnten.

Sobald Sie Ihre Meinung in Ihrem Blog veröffentlicht und uns einen
entsprechenden Link zugesendet haben, erhalten Sie von uns ein kleines
Dankeschön. Wählen Sie einfach eines der folgenden Präsente aus: iPOD
shuffle, USB-Stick 2 GB oder Trekkingrucksack.

(Hervorhebung von mir)

Unfassbar.

Wen glaubt der Herr eigentlich vor sich zu haben? Ich schreibe hier doch nicht über Webseiten als Gegenleistung für Bestechungsgeschenke!

Und warum soll ich unterwürfig Daten meines Blogs weitergeben? Und gleich einen eingschränkten GoogleAnalytics-Zugang für einen dahergelaufenen Gründer, mit dem ich eine kurze Mail getauscht habe? Herrimhimmel.

Diese zweite Email war vor allem eins: Eine Beleidigung.

Ich schreibe über Webseiten, zu denen ich etwas zu sagen habe. Startups sind explizit eingeladen, sich bei mir zu melden (marcel at neunetz.com). Je besser ihr Produkt, desto höher die Wahrscheinlichkeit eines Artikels dazu -should go without saying-.

Solche schmierigen Aktionen funktionieren hier nicht. Im Gegenteil.

Gleich noch eine Lektüre für’s Leben frei Haus: Solche Dinge mögen früher funktioniert haben, kommen heute aber fast immer ans Tageslicht.

 

Anmerkung: Da ich nicht weiß, wie das rechtlich ausschaut, habe ich den Namen des Webdienstes weggelassen.

Nur noch so viel zum Abschluss, Freunde der leichten Unterhaltung: Jedes Blog, das die nächsten Tage über die auf diese Weise an mich herangetragene Seite ein vermeintlich unabhängiges Review verfasst, fliegt hochkant aus meinem Feedreader.

The return of the Linkblog

Mein Linkblog, die Älteren mögen sich erinnern, ist von den Toten auferstanden. Wie die 30 verbliebenen Abonnenten bereits gemerkt haben, läuft mein Linkblog jetzt auf Tumblr-Basis. Das sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch praktisch. Der Feed ist immer noch der alte.

 

Übrigens: Es ist erstaunlich, wie leichte Interfaceverschiebungen zu einer teilweise völlig anderen Nutzung führen können. Im Vergleich zum Blog fühlt sich ein Tumblelog richtig leicht an. Und die sozialen Aspekte sind bei tumblr nur dezent aber sofort umwälzend was das große Ganze angeht. Etwas Ähnliches beobachtete ich damals auch bei Twitter. Da schreib ich die Tage nochmal ausführlich drüber.

Wer die Einfachheit des Postens bei tumblr auch auf einem Wordpress-Blog möchte, probiere folgendes Plugin:

WordPress › QuickPost « WordPress Plugins (produziert allerdings manchmal Datenbankfehler obwohl die Postings normal ankommen)

Mehr suchen und finden

Kurze Mitteilung in eigener Sache: Da ich noch einige Artikel zum Thema auf Lager habe, stretchen wir die Definition des Begriffes ‘Themenwoche’ ein wenig und führen die Artikelserie ‘Suchen und Finden’ noch bis Mitte nächste Woche fort.

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