Musik

“Happy Birthday”: Cash Cow dank Copyright seit 1935

17.12.2012

Daniel A.J. Sokolov und Ingo T. Storm auf heise online über eine besonders extreme Folge des pervertierten Copyrightsystems:

Die Melodie von “Happy Birthday” soll 1893 von den Kindergärtnerinnen Patty und Mildred Hill als morgentliches Begrüßungslied zu einem Text “Good Morning to All” komponiert worden sein. Noch im selben Jahr erschien das Lied in einem Kindergartenliederbuch. Wer den geläufigeren Geburtstagstext schrieb und wann dies geschah, ist bis heute nicht sicher geklärt. Dennoch wurde die Kombination aus Melodie und Happy-Birthday-Text 1935 für Copyright registriert und sollte 1991 gemeinfrei werden.

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Psy nimmt 8,1 Millionen US-Dollar mit Gangnam Style ein, auch weil er Copyrightverletzungen ignoriert hat

12.12.2012

Techdirt über Gangnam Style und die Entscheidung der Macher, Mashups, Parodien und offensichtliche Copyrightverletzungen nicht zu verfolgen:

A couple of months back, Mike wrote about how Psy’s relaxed attitude to people infringing on his copyright helped turn Gangnam Style into one of the most successful cultural phenomena in recent years, and that includes becoming the most-viewed video on YouTube ever.

Ah yes, the maximalists will retort, this free-and-easy, laid-back approach is all very nice, but it doesn’t put food on his table, does it?

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Wie die Majorlabels Startups bedroht und Innovation getötet haben

20.07.2012

Vor einigen Wochen schrieb ich darüber, welche negativen Effekte exklusive Rechte wie das Urheberrecht haben können:

Tatsächlich verlangsamt das bestehende Urheberrecht, weil es rein ökonomisch betrachtet ein Monopolrecht auf Verwertung ist, die Veränderungen in den Geschäftsmodellen. Es hält sie aber nicht auf.

Die Kreativbranchen sind einer Disruption ausgesetzt, der sie sich widersetzen können, weil ihre Prozesse gesetzlich abgesichert sind. Das macht Veränderungen schwerer als in Branchen, in denen keine Gesetze Prozesse schützen. Aufhalten lassen sich diese aber nicht. Warum? Weil die veränderten Rahmenbedingungen die Auslöser sind.

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Urheberrechtsfreie, mit Crowdfunding finanzierte Aufnahme von Bachs Goldberg-Variationen erschienen

28.05.2012

neumusik.com: Open Goldberg Variations: Urheberrechtsfreie, fanfinanzierte Aufnahme und digitale Partitur des Meisterwerks von Johann Sebastian Bach:

Open Goldberg Variations hat sich mit Kickstarter finanziert. 15.000 US-Dollar wurde für das Projekt benöitgt,  über 23.700 US-Dollar sind letztlich geflossen.

Die Aufnahmen findet man komplett auf SoundCloud.

Ein weiterer Beweis dafür, dass Musikaufnahmen ohne Urheberrechtsbeschränkungen, ermöglicht durch die neuen Internetplattformen und ihre Vernetzungspotentiale, an Bedeutung zunehmen.

Projekte wie dieses zeigen, in welche Richtung sich die Finanzierung von Musik entwickelt.

Als wäre es nicht schon Paradebeispiel genug, zeigt Sony Music an diesem Beispiel, wie sehr sich restriktionsbasierte Produktionsmodelle industrieller Art mit allmendebasierten Ansätzen beißen können und warum, noch einmal, Plattformproviderhaftung enorme Probleme mit sich bringen kann. …

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Musikerin Amanda Palmer sammelt in 3 Tagen über 340.000 US-Dollar über Crowdfunding ein

02.05.2012

Die Musikerin Amanda Palmer sammelt in 3 Tagen über 340.000 US-Dollar über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter ein. Die für das so zu finanzierende Studioalbum von ihr veranschlagten 100.000 US-Dollar hatte sie bereits nach 6 Stunden erreicht. Das Projekt läuft noch 29 Tage.

Soviel zu der Aussage, dass außerhalb von klassischen industriellen Strukturen, hier Majorlabels, keine Geldsummen für arbeitsteilige Prozesse in Kreativbereichen zusammenkommen könnten.

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Tumblr als wichtigster “Play Button”-Partner von Spotify macht Musikblogs so einfach wie nie zuvor

11.04.2012

Spotify hat heute mit dem Play Button ein Widget zum Einbetten von Songs, Alben und Playlists veröffentlicht.

Die vielleicht bedeutendste Play-Button-Kooperation ist jene zwischen Spotify und Tumblr: Jeder Tumblr-Nutzer kann nun einfach Spotify-Tracks bloggen. Audio-Posts erlauben nun neben Soundcloud auch das Durchsuchen von Spotify. Der gewünschte Song, das Album oder die Playlist muss nur noch angeklickt werden, fertig ist die Integration im Blogposting.

Einfacher ist Musikblogging nie gewesen:

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Tumblr ist eine extrem populäre, sehr schnell wachsende Bloggingplattform mit über 50 Millionen Blogs.

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Künstlereinnahmen von 1995 bis 2011 in Deutschland gewachsen? Zumindest nicht massiv eingebrochen.

21.03.2012

Christian Hufgard, Urheberrechtsexperte der Piratenpartei und Vorsitzender des Vereins Musikpiraten, hat sich die Entwicklungen der Künstlereinkommen anhand von Zahlen der KSK (das erwartete jährliche Einkommen der Künstler) und der GEMA über die Jahre von 1995 bis 2011 näher angeschaut.

Die Mitgliederzahl der KSK ist gewachsen:

Von 73.352 Mitgliedern im Jahr 1995 wuchs sie bis 2011 um den Faktor 2,3 auf 169.662.

Es verdienen heute also mehr Menschen ihr (weniges) Geld mit kreativem Schaffen.

Musiker verdienen inflationsbereinigt 2011 mehr als 1995:

Nach einem Abflachen der Einkommen bis 2007 stiegen sie wieder stark an.

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Follower-Prinzip im Musikbereich

27.02.2012

In meiner Kolumne für den Musikmarkt habe ich letztens über das Follower-Prinzip im Musikbereich anhand von Musicplayr, Blip.fm, Rdio und Hypemachine geschrieben. Der Text kann jetzt auch auf neumusik.com gelesen werden:

All diesen Beispielen ist gemein, dass die Verfolgbarkeit von Musik, die von Freunden über Blogs bis Accounts von Musikmagazinen oder Labels gehen kann, die Entdeckung von Musik neu formt und damit auf eine mögliche Zukunft der Organisierung des Hörfunks hinweist.

Der selbst zusammengestellte und/oder entbündelbare Stream wird das Gesamtangebot aus einer Hand auch im Hörfunk nach und nach ablösen.…

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Anmerkungen zum offenen Brief von Mark Chung (VUT)

14.11.2011

Mark Chung, der Vorsitzende des VUT (Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V.), hat in einem offenen Brief auf einen Artikel von Berthold Seliger reagiert. Der offene Brief wurde unter anderem auch auf Spreeblick veröffentlicht.

In diesem Brief finden sich einige diskutable Ansichten wieder, auf die hier eingegangen werden soll, weil sie Sichtweisen und Argumentationen darstellen, die mir in Gesprächen häufiger begegnen.

Mark Chung schreibt am Anfang über den seiner Meinung nach offensichtlichen Interessenkonflikt:

Der grundlegende und offensichtliche Interessenkonflikt besteht seit einigen Jahren zwischen Technologiekonzernen, die von der Verbreitung von Inhalten profitieren OHNE in Künstler oder die Produktion neuer Inhalte zu investieren einerseits und Medienunternehmen und Künstlern, die diese Inhalte produzieren, andererseits.

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Die Musikbranche wird neu gedacht zwischen Cloudmusik und Playlist

18.10.2011

Wie verändert die Digitalisierung bestehende Industrien und Branchen? Das ist eine der spannendsten Wirtschaftsfragen unserer Zeit.

Die Musikbranche wurde dank der MP3 als erste Branche am härtesten getroffen. Zuerst haben wir die kreative Zerstörung gesehen: Filesharing hat das Geschäftsmodell der Musiklabels, einer der bestimmenden Unternehmensklassen der Branche, aus den Angeln gehoben.

Dann kam erstmal lang nichts. Nicht zuletzt, weil jede legale Alternative von den Musiklabels über den Lizenzweg ausgeblutet wurde.

Nun sehen wir langsam, vielleicht auch weil die Majorlabels nicht mehr die Macht haben, die sie einmal hatten, wie erfolgreiche Musikdienste abseits der Simulation des Analogen (Dateiverkauf bei iTunes und Amazon MP3 zum Beispiel) entstehen.…

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Amazon Cloud Drive: Die Cloud für die Endnutzer

30.03.2011

amazon-cloud-drive-logoGestern hatte ich bereits über die Aussichten von Amazon Cloud Drive und Cloud Player geschrieben:

Meine Prognose ist, dass Amazon über kurz oder lang aus dem Cloud Drive eine Plattform macht, die quasi eine Art AWS für Endkonsumenten darstellt und mittels APIs von Startups integriert werden kann. Man denke etwa an leichte Transfermethoden von Dateien von externem Dienst zu Cloud Drive und in die andere Richtung. Oder man denke auch an Apps zur Bearbeitung von im Cloud Drive abgelegten Dateien (ähnlich Box.net) oder Clients für den Zugriff auf dort abgelegte Dateien (Innovative Musikplayer für verschiedenste Plattformen etwa).

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Cloud Drive und Cloud Player: Der Anfang von Amazons B2C-Cloud-Plattform?

29.03.2011

Auf neumusik.com beschäftige ich mich ausführlich mit den verschiedenen Aspekten zum neuen Onlinemusikspeicher von Amazon. Hier mein Ausblick:

Meine Prognose ist, dass Amazon über kurz oder lang aus dem Cloud Drive eine Plattform macht, die quasi eine Art AWS für Endkonsumenten darstellt und mittels APIs von Startups integriert werden kann. Man denke etwa an leichte Transfermethoden von Dateien von externem Dienst zu Cloud Drive und in die andere Richtung. Oder man denke auch an Apps zur Bearbeitung von im Cloud Drive abgelegten Dateien (ähnlich Box.net) oder Clients für den Zugriff auf dort abgelegte Dateien (Innovative Musikplayer für verschiedenste Plattformen etwa).

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SoundClouds Finanzierungsrunde und die Permission Culture

10.01.2011

soundcloud logo

Union Square Ventures und Index Ventures haben in das Berliner StartupSoundCloud investiert. Erst wenige Tage vorher hat SoundCloud mit der Einführung eines Content-ID-Filters für Furore gesorgt.

Beides dürfte wohl zusammenhängen, wie ich auf neumusik.com schreibe:

Das Timing dürfte kein Zufall sein: Eine Bedingung für die Finanzierung war höchstwahrscheinlich, dass SoundCloud sich gegen etwaige Ansprüche von Rechteinhabern absichert. Das heißt präventiv einen Filter für Anspruchsteller bereitstellen und auf der Plattform ‘aufräumen’.

Das ändert natürlich mittel- bis langfristig auch das Wesen von SoundCloud.

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Radioheads Erfolg: Kostenlose Downloads sind nicht entgangene Verkäufe, sondern Werbung

14.10.2010

inrainbows Auf der Netz:Regeln-Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung am vergangenen Wochenende hat Christian Sommer von der GVU den üblichen Fehler gemacht:

Er verwies auf das Experiment von Radiohead, das Album In Rainbows kostenlos zum Download anzubieten und es denn Fans zu überlassen, was sie bezahlen wollen. (Zu dem Experiment gehörten auch verschiedene Album-Editionen. Das wird aber meist vergessen.) Sommer benannte bedeutungsschwanger die 75 Prozent, die den kostenlosen Download annahmen, ohne zu zahlen. Also ganz klar, so Sommer: Das funktioniert ja wohl gar nicht.

Abgesehen davon, dass nicht klar ist, ob von diesen 75 Prozent nicht einige auf künftige Konzerte von Radiohead gingen und/oder Fans wurden: Diese Zahl ist relativ irrelevant.…

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Wie Majorlabels Web-Startups zurückhalten, und sich damit in’s eigene Fleisch schneiden

06.10.2010

Darüber habe ich auf neumusik.com geschrieben:

Wenn also jemand fragt, warum das Internet mit seinen so weitreichenden Möglichkeiten so behäbig bei der Schaffung neuer Infrastrukturen für Musikschaffende ist, dann ist die Antwort relativ einfach:

Monopolistische Majorlabels und ihre Forderungen und Vorstellungen behindern die Entwicklung.

[..]

Indem die Majorlabels den Musik-Startups das Geld abgenommen haben, haben sie den Markt frei gehalten für die großen Konzerne wie Apple, Amazon und Google. Genau die, über die sie jetzt lamentieren, weil der Hebel bei den Verhandlungen hier anders aussieht[..]

Weiterlesen auf neumusik.com: Startups: Majorlabels killed the Webmusic-Star

(Foto: cometstarmoon; CC-Lizenz)

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Kann man Entwicklung der Internetregulierung mit StVO-Entwicklung vergleichen?

16.09.2010

Auf dem all2gethernow letzte Woche war ich auch auf einem Panel mit dem Titel Analyse zur Strukturkrise der Musikwirtschaft – Wohin bewegt sich das Netz?. Im Wesentlichen stellten Lukas Schneider und Stefan Herwig vor der Diskussion eine Analogie vor, die im Anschluss von den Panel-Mitarbeitern diskutiert wurde. Die Analogie fasse ich im Folgenden kurz zusammen:

Wir hatten bereits einmal einen gesellschaftlichen Raum, der unreguliert war und durch technologische Veränderungen zu Veränderungen geführt hat: Die Straßen. Mit der zunehmenden Verbreitung von Automobilen kam es vermehrt zu Verkehrsunfällen.…

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Studien: Künstler verdienen im Filesharing-Zeitalter mehr als zuvor

14.09.2010

music-wordcloud

1.: Studie aus Norwegen

Torrentfreak weist auf eine Studie aus Norwegen hin (via), die sich mit den Auswirkungen von (autorisiertem und unautorisiertem) Filesharing auseinandersetzt. Das Ergebnis der Studie: Der Umsatz der Musikbranche ist in Norwegen von 1999 bis 2009 inflationsbereinigt um vier Prozent gestiegen. Torrentfreak:

After crunching the music industry’s numbers the researchers found that total industry revenue grew from 1.4 billion Norwegian kronor in 1999 to 1.9 billion in 2009. After adjusting this figure for inflation this comes down to a 4% increase in revenues for the music industry in this time period.

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Erstes Fazit zum all2gethernow

08.09.2010

a2n-logoErstes Fazit zum im Rahmen der Berlin Music Week stattfindenden all2gethernow (a2n) beziehungsweise zum Campteil, also den ersten zwei Tagen des a2n und dem ersten Kongresstag, der heute neben der Popkomm stattfand (meine Güte, ist das kompliziert):

Während die Deutschen mehrheitlich weiterhin im “Alle, die nicht meiner Meinung sind, sind unmoralisch”-Stadium festhängen (wie beispielsweise Sascha Lobo) und/oder die Lösung für eine angemessene Reaktion auf die Veränderungen in der Regulierung selbiger sehen (Stefan Herwig et al), orientieren sich diejenigen, die aus dem Ausland angereist sind, an konkreten, realen Lösungen und Möglichkeiten (Mike Masnick, Andrew Dubber et al).…

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YouTube vs. Majorlabels: Die Zeit ist auf der Seite von Google

27.08.2010

Als vor längerer Zeit die heute übliche Praxis begann, nicht autorisierte oder nicht lizensierte Musikvideos auf YouTube massenhaft zu sperren, dachte ich mir, wie brillant die Vorgehensweise von YouTube-Betreiber Google ist: Statt die entsprechenden Videos komplett zu entfernen und dem verdutzten Nutzer eine leere Suchergebnisseite vorzusetzen, behält man den Kontext bei und sagt dem Nutzer etwas in der Art von: “Die Spielverderber von den Majorlabels wollen nicht, dass wir Dir zeigen, was Du sehen willst.”

Eine für die Belange von Google geniale Strategie.…

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Streitgespräch zwischen Sascha Lobo und Marcel Weiss zum Thema Filesharing auf der all2gethernow

26.08.2010

a2n-logo

Vor einigen Wochen haben Sascha Lobo, Dirk von Gehlen und ich in unseren Blogs über Filesharing diskutiert:

Da das Thema Filesharing endlich gelöst werden muss, werden Sascha Lobo und ich jetzt auf der all2gethernow (Vorsicht, autoplay!) in einem Streitgespräch innerhalb der veranschlagten anderthalben Stunde naturgemäß eine Lösung für alle finden.

Die Daten:

FILESHARING: SMEARY & SELFISH NERDS OR PAVING THE WAY FOR FUTURE MUSIC INDUSTRIES?…

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