18.12.2012
Jürgen Kuri auf Google+ über die aktuelle Aufregung zu den Änderungen der Terms of Service (ToS) bei Instagram:
Wenn ich das richtig verstehe, hat Instagram aber an den Rechten der User an ihren Bildern gar nix geändert. Es geht lediglich um einen Absatz: http://instagram.com/about/legal/terms/updated/
“Some or all of the Service may be supported by advertising revenue. To help us deliver interesting paid or sponsored content or promotions, you agree that a business or other entity may pay us to display your username, likeness, photos (along with any associated metadata), and/or actions you take, in connection with paid or sponsored content or promotions, without any compensation to you.”
Da geht es, wenn ich das richtig verstehe, doch lediglich darum, dass Instagram personalisierte Werbung verkaufen will, bei der Anzeigenschalter auf Instagram oder anderen Facebook-Firmen die Daten der Instagram-User benutzen.
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11.12.2012
Twitter Blog: Twitter photos: Put a filter on it.
Als die ersten Gerüchte diesbezüglich die Runde machten, wollte ich es zunächst nicht glauben. Aber sie gehen tatsächlich diesen Weg. Mir fällt kein besseres Beispiel ein, das besser zeigt, wie sehr sich Twitter von seiner ursprünglichen Produktidee wegbewegt.
Twitter ist jetzt ein Medienunternehmen, das sich als Portal versteht, das möglichst vieles abdecken will.
Dass sie ausgerechnet mit Filtern auf die Instagram-Herausforderung antworten, zeigt, dass sie auch längst die dumpfe Holzhammer-Herangehensweise eines Medienunternehmens verinnerlicht haben.…
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