Software

Flipboard 2.0 führt Follower-Prinzip für nutzerkuratierte iPad-Magazine ein

27.03.2013

Die populäre Magazin-App Flipboard hat in der neuen Version 2.0 eine faszinierende neue Funktion eingeführt.  Nutzer der App können nun eigene Magazine, also Artikelsammlungen, erstellen und diese anderen Nutzern zum Abonnement in Flipboard anbieten.

Richard Gutjahr hat s ich Flipboard 2.0 angeschaut :

Mit nur zwei Berührungen kann ich den Artikel nun zu einem bereits bestehenden Magazin hinzufügen – oder aber ein neues Heft erstellen. Ich kann entscheiden, ob ich die Sammlung nur für mich mache, oder aber mit der Welt (Flipboard, Facebook & Co) teilen möchte.

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Dropbox übernimmt Mailbox

15.03.2013

Das ging schnell: Dropbox hat die Mailapp Mailbox übernommen. Und das nur einen Monat nachdem Mailbox mit viel Furore gestartet ist.

Aus dem offiziellen Blogposting von Dropbox:

After spending time with Gentry, Scott, and the team, it became clear that their calling was the same as ours at Dropbox—to solve life’s hidden problems and reimagine the things we do every day. We all quickly realized that together we could save millions of people a lot of pain.

Dropbox doesn’t replace your folders or your hard drive: it makes them better.

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f.lux passt Monitorfärbung der Tageszeit an

30.10.2012

Sehr gutes kleines Tool, das die Arbeit oder das Vergnügen am Rechner am späten Abend angenehmer macht. 

f.lux: software to make your life better:

it makes the color of your computer’s display adapt to the time of day, warm at night and like sunlight during the day.

It’s even possible that you’re staying up too late because of your computer. You could use f.lux because it makes you sleep better, or you could just use it just because it makes your computer look better.

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Ubuntu bekommt Amazon-Ads. Erfolgversprechende Strategie? [Update]

24.09.2012

Mobile Geeks:

Laut einem Artikel von den Ubuntu-Kennern omgubuntu.co.uk werden im kommenden Release von Ubuntu 12.10 verschiedene Startmenü-Lenses Empfehlungen und Affiliatelinks von Amazon enthalten. 

Entgegen des erwartbaren Aufschreis in den üblichen Geekkreisen halte ich das für keine sonderlich problematische Entwicklung, um mit einem (Linux-)OS Geld zu verdienen. Natürlich wäre ein Verzicht auf eine Werbefinanzierung wünschenswerter. Aber zum einen ist das Entfernen der Werbung relativ einfach und zum anderen dürfte die Integration die meisten User, die sich auch nicht an Unity stören, nicht sehr stark irritieren.…

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PC als Personalized Computing: Microsoft arbeitet an der Deutungshoheit

05.09.2012

Microsoft: PC heißt jetzt Personalized Computing | heise online:

Mit 30 neuen Windows 8-Tablets erklärte Microsoft die IFA zu einem herausragenden Erfolg. Nach der Ära des noch von Bill Gates eingeläuteten Zeitalter des Extended PC sieht man die “PC Plus-Ära” dämmern, in der allein Microsoft den Anwendern ein “einheitliches Benutzererlebnis” garantieren könne, meinte Peter Jaeger. Nach seiner Aussage ist der Konzern mit einem jährlichen Forschungsetat von 9,5 Milliarden US-Dollar weltweit führend und könne allein mit dieser geballten Entwicklungsmacht die Zukunft gestalten.

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Ubuntu bekommt API für Integration von Webapps

23.07.2012

Ubuntu Linux bekommt eine spezielle Web API, mit der Webapps in das Betriebssystem integriert werden können. heise online:

Mit der kommenden Version 12.10 soll Ubuntu Web Apps ebenso gut wie lokal installierte Anwendungen in den Unity-Desktop integrieren. Damit könnte dann Google+ bei neuen Nachrichten ebenso wie ein lokaler IM eine Systembenachrichtigung einblenden, Grooveshark ließe sich wie Rhythmbox über das Sound-Menü steuern, neue Mails auf Google Mail würden im Nachrichtenmenü angezeigt. Eine Vorabversion der Technik lässt sich bereits mit Ubuntu 12.04 ausprobieren.

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Das Ende der Windows-Vorherrschaft

05.07.2012

So sieht das Ende einer Ära aus:

Windows mac

Horace Dediu von asymco zeigt in diesem Chart das Verhältnis von verkauften PCs zu verkauften Macs. Nach dem Höhepunkt 2004 fällt das Verhältnis drastig zu ungunsten der Wintel-PCs. Der Zuwachs an PC-Verkäufen stieg zwar die letzten Jahre weiter an, allerdings war das Wachstum der Verkäufe von Mac-Rechnern konstant höher.

Noch dramatischer wird das Bild, wenn man iOS einbezieht:

Windows apple

Würde man in dieses Bild noch die unzähligen Millionen verkaufter Android-Geräte einbeziehen, wäre das Ergebnis noch erdrückender für Windows.…

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Windows 8: Messy.

26.04.2012

Ars Technica: Windows 8 on the desktop—an awkward hybrid:

The Windows 8 desktop experience is best summed up with one word: frustrating. It takes the already solid Windows 7 experience and makes some valuable, desirable improvements. The Start screen is an effective Start menu replacement. As I’ve written previously, the Metro apps themselves work well with the mouse and a keyboard: writing applications that are equally comfortable with touch and mouse seems possible. All the different pieces that you need for a good desktop operating system are there.

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172 Millionen iOS-Geräte verkauft

07.03.2012

TheNextWeb:

Cook says that its line of iDevices have sold 172M units and now comprise 76% of its total revenue.

It’s important to note that the phrase used is “post-PC” and not “mobile”, as the iPad is quickly becoming a PC alternative for those who don’t want or need a complete desktop setup. As we reported earlier, iPad ownership is up 74% year-on-year in Europe alone.

76%. So viel macht iOS zum Umsatz des wertvollsten Unternehmens der Welt aus. Könnte wichtig sein, dieses Betriebssystem.…

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Ubuntu for Android: Ein Gerät für Android unterwegs und Ubuntu zuhause

22.02.2012

Android ubuntu 03

Interessante Richtung, die Canonical mit Ubuntu for Android geht. TechCrunch:

This is not an Ubuntu app running atop Android. Nor is it an all-Ubuntu device running an Android emulator. Rather, Ubuntu for Android it the full Ubuntu desktop running side-by-side with Android on a shared kernel that provides context appropriate access to all your content. When out and about, the phone operates as any other Android-powered phone; but when you slip the device into a dock connected to a monitor, keyboard and mouse you get the familiar Ubuntu desktop experience.

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Die Auswirkungen des iPhones auf die Marke Apple

15.02.2012

imessage-iphone.jpg

Apple-CEO Tim Cook über die  Auswirkungen des iPhones auf die Marke Apple:

The iPhone introduced Apple to millions of people — our brand — to people who had never met Apple before. Now, it’s interesting to look — take China as an example — last year the Macintosh grew more than 100% in China, year-over-year. Not on a big base, but 100% is pretty good. The market grew 10%, so we outgrew the market 10x.

The iPhone is creating a halo for the Macintosh.

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Die 4 Faktoren, welche die PC-Branche neu formen

02.12.2011

Horace Dediu auf asymco.com über die Entwicklung der Computerbranche in der Post-PC-Ära: The big bang theory of computing:

So if history serves as a guide, the displacement of the PC won’t come from a direct substitution but a more sinister and hard-to-predict subversion through new applications and a re-definition of what a PC is. The driving forces are not just volumes but new input methods, new user interfaces, new jobs to be done, new software and many innovative companies working within an ecosystem.

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Google Chrome OS: Nichts als das Web

07.12.2010

Google hat heute Chrome OS vorgestellt:

After today’s Chrome event, it became clear that Chrome OS is Google’s true operating system and Android is just a placeholder. Google says that web apps are the native apps in Chrome OS and there are a lot of cool applications in the Chrome Web Store, which is now available.

[..]

Chrome OS is “nothing but the web”. It may seem limited, but it’s actually open ended. It’s a platform that lets you access the web instantly, that’s always connected and always in sync, it’s built for sharing with other people, it’s up-to-date and it’s constantly improving.

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Infomanagement: Postranks Artikelfilter für GoogleReader jetzt auch mit Google Chrome

13.08.2010

Postrank bewertet Artikel nach dem Umfang an Reaktionen, die sie hervorrufen (Kommentare, Tweets, Diggs, etc.). Zur Anzeige des Postranks von Artikeln direkt im GoogleReader bietet Postrank seit 2007 eine Erweiterung für Firefox an. Jetzt hat man eine Erweiterung für Google Chrome veröffentlicht. Besonders sinnvoll ist das in der Titelansicht:

chrome-postrank

Leider verfolgt die Chrome-Erweiterung den gleichen konzeptionellen Fehler der Firefox-Erweiterung: Statt den Postrank, der immer nur ein relativer Wert sein kann, nach der Bandbreite der Reaktionen auf die Artikel eines Blogs zu beziehen, wird der Wert anhand des gesamten aufgerufenen GoogleReader-Ordners bestimmt.…

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Copy&Paste: Tynt-Blocker für Safari und Google Chrome

24.06.2010

Tynt bietet Websitebetreibern die Möglichkeit, Copy&Paste zu tracken und die eigenen Nutzer zu nerven. John Gruber:

What happens is that when you select text from these web pages, the site uses JavaScript to report what you’ve copied to an analytics server and append an attribution URL to the text.

Eigenartigerweise setzen mittlerweile Techbusinessblogs wie TechCrunch und BusinessInsider den Dienst ein.

Gruber weiter über Tynt:

I presume Tynt has plans to eventually insert ads into copied text, but as far as I’ve seen, they aren’t doing so yet.

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Android, Chrome OS und WebOS: Wenn Linux nicht Linux genannt wird und erfolgreich ist

23.06.2010

Linux wird im mobilen (Smartphones mit Android oder WebOS) und semimobilen Bereich (kommende Tablets mit Android, WebOS, kommende Netbooks mit Chrome OS) zunehmend erfolgreich. Diese Bereiche sind die kommenden Wachstumsbereiche im Computermarkt. Teilweise sind sie es bereits heute.

Interessant dabei ist, dass Linux nicht Linux genannt wird und unter verschiedenen Namen im Markt nach vorn marschiert. Deswegen dürften viele diesen Siegeszug übersehen. Gleichzeitig liegt es natürlich an der Open-Source-Herangehensweise, dass Linux hier erfolgreich ist. Google (Android und Chrome OS) und Palm (WebOS; Palm und WebOS gehören jetzt zu HP) stehen auf den Schultern derer, die Linux entwickelt haben und weiter entwickeln.…

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Social-Web-Browser Flock wechselt von Firefox-Basis zu Chromium

16.06.2010

flockBereits vor einem Jahr kursierten die Gerüchte (ich berichtete seinerzeit auf netzwertig), und nun ist es offiziell: Flock, der Browser für das Social Web, wird als Grundlage von Firefox, bzw. der Mozilla-Plattform, zu Chromium wechseln. Die erste Beta-Version des neuen Flock-Browsers kann man hier herunterladen.

Chromium ist die Open-Source-Alternative des Google-Browsers Chrome. Chrome bzw. Chromium ist im Alltagseinsatz schneller als Firefox und unterstützt mittlerweile ebenfalls Erweiterungen. Nicht zuletzt die modulare Ausbaufähigkeit mittels Erweiterungen hat den Open-Source-Browser Firefox beliebt gemacht.…

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Interface-Revolution: iPad-Apps für die Musikproduktion

27.04.2010

Interface-Möglichkeiten, die sich durch den Touchscreen des iPads ergeben, können gerade im kreativen Bereich neue Herangehensweisen ermöglichen. Ein paar Beispiele aus dem Bereich der Musikproduktion und verwandter Felder:

DJ Rana June führt ihr Setup mit zwei iPads, diversen Apps und einem Mixer vor:

Unter Destroy The Silence kann man sich ihr Setup anschauen und Hintergründe nachlesen.

Das Korg iElectribe ist eine der Apps von Rana Junes Setup. Es ist ein relativ exakter Nachbau des Korg Electribe R.

Hier ein Demo-Video mit dem Korg iElectribe:

Eine weitere App von Rana June ist das interessante Looptastic:


Magic Piano ist aus Interface-Gesichtspunkten ebenfalls recht interessant:

Auch Instrumente werden auf dem iPad nachgestellt.…

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Brettspiele auf dem iPad: Killerapplikationen?

31.03.2010

Das ist eine Anwendungsart, an die ich noch nicht gedacht hatte: Brettspieladaptionen auf dem iPad. TUAW stellt eine iPad-App namens Game Table vor, die Dame, Schach und weitere Brettspielklassiker vereint (siehe die Homepage von Game Table). Für 99 Cent wird die App äußerst günstig sein.

Auf einmal erscheint mir das iPad und die gesamte kommende Tablet-Klasse viel familienfreundlicher.

Vielleicht wird ein Wirtschaftszweig vom iPad und den bald folgenden Tablets getroffen, die mit einer Bedrohung durch Digitalisierung nun gar nicht gerechnet hatte: die Brettspielbranche.…

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Seesmics addon-fähiger Twitter-Client kommt

18.03.2010

seesmicSeesmics Strategie, einen addon-fähigen Twitter-Client zu bauen, ist ziemlich clever. Tatsächlich kann man sich fragen, warum es erst jetzt passiert, dass jemand einen ausbaufähigen Twitter-Client veröffentlichen wird.

Seesmic-CEO Loic LeMeur hatte eine Desktop-Version von Seesmic mit Plugin-Schnittstelle schon vor einer Weile angekündigt. Jetzt soll sie in 2 bis 4 Wochen für interessierte Entwickler verfügbar sein. Es dürfte von da an nicht mehr lang bis zur Veröffentlichung der ersten Version dauern. The Next Web:

With the introduction of a plugin architecture, Seesmic will become the facilitator for your perfect social media experience, so long as someone has built a plugin for it.

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