Archive for the 'Software' Category

Wipeer - ohne Router oder Access Point PCs direkt per Wlan verbinden

Wipeer ist ein kleines nützliches Programm, mit dem 2 oder mehr PCs (aktuell Windows only) sich ohne zusätzlichen AccessPoint oder Router per Wlan verbinden können. Filesharing ist damit ebenso möglich wie Chatten. Installation und Einrichtung geht recht einfach von der Hand und das Ganze sollte innerhalb weniger Minuten laufen und funktionieren.

Das Programm bietet sich zum Beispiel in (sehr, ich will fast sagen klitze-) kleinen Unternehmen an, die kein eigenes internes Netzwerk haben (oder in losen digitalbohemischen virtuellen Unternehmen, die solche Infrastrukturen von haus ja auch nicht haben).
Datentransfer über Wipeer hat einige Vorteile: Zum einen ist der Transfer schneller, da bekanntlich das A in ADSL als Abkürzung für ‘asymmetric’ für zermürbend langsame Uploadgeschwindigkeiten sorgt. Zum anderen gelangen die Daten nicht erst über den Umweg Internet an den Rechner 3 Meter weiter, was ein Sicherheitsproblem sein könnte. That being said, auf der Wipeer-Seite habe ich keine Aussagen zur Sicherheit der mit Wipeer erzeugten Netzwerke gefunden. Kann also dazu keine Aussage machen. Wobei die geringe Verbreitung da wohl Einen aktuell auf der sicheren Seite vermuten lassen kann.

Desweiteren kann Wipeer nützlich sein, wenn man zwischen Rechnern schnell mal Daten austauschen will aber keine Internetverbindung vorhanden ist. Schneller und bequemer als mühseliges USB-Stick-Hinundhergewusel ist es allemal.

Meine Meinung: überaus praktisch! Vorausgesetzt, die Beteiligten haben das Programm bereits auf ihrem Rechner..

Wipeer ist kostenlos und aktuell für Windows XP zu haben. An Versionen für Linux und Mac wird gearbeitet.

(via lifehacker)

Tags:[tag]Wlan[/tag]

Instant Messaging Clients vergleichen

Auf compareim.com kann man alle möglichen Instant Messaging Clients vergleichen.

Vor geraumer Zeit hatte ich hier auch einmal die bekanntesten Multi-IM-Clients verglichen. In dem Artikel damals hatte ich allerdings irgendwie vergessen zu erwähnen, dass ich die Softwarelösungen nur unter Windows betrachtet habe. Das sollte ich dort vielleicht mal noch anführen. Der Artikel ist schließlich immer noch der am meisten Gelesene auf neunetz.com. Ich verglich dort neben Softwareclients auch webbasierte Multi-Instant-Messaging-Dienste.

(compareim.com via Basic thinking)

Tags:[tag]instantmessaging[/tag]

Drei (+1) einfache Wege den eigenen Rechner als Fileserver zu verwenden

Im Folgenden stelle ich einige Möglichkeiten vor, wie man auf einfache Weise einzelne Dateien oder Ordner auf dem Rechner für Bekannte oder das gesamte Internet zum Download freigeben kann. Es gibt wesentlich mehr Möglichkeiten als die hier vorgestellten. Die Ausgewählten sind aber effizient und (subjektiv) die Einfachsten in der Handhabung.

Izimi

Webware stellt mit Izimi ein Programm vor, mit dem man auf einfache Art Dateien auf dem eigenen Rechner für das Internet freischalten kann. Man muss also Dateien nicht mehr erst irgendwo hochladen, um sie mit Anderen zu teilen. Izimi erlaubt es, die Dateien zu taggen und ihnen eine Beschreibung anzuhängen. Izimi hat einige Schwachstellen: Freigeschaltete Dateien können von Jedem runtergeladen werden, solange der Client aktiv ist und der Rechner online. Es gibt aktuell keine Zugangsbeschränkungen (Dateifreigabe nur für Freunde oder Familie zB ist nicht möglich). Für filesharing privater Sachen ist es demnach aktuell nicht geeignet, da es auf der Izimi-Seite zusätzlich eine Suchfunktion gibt, mit der man den Bestand der per Izimi freigegebenen Dateien durchsuchen kann.

Zapr

Zapr ist ähnlich wie Izimi aufgebaut. Zapr existiert aber bereits etwas länger und ist wesentlich ausgereifter. Dateien werden ebenfalls recht einfach über einen Softwareclient freigegeben. Wie bei Izimi bekommt man einen Weblink, über den die Datei oder der Ordner vom Rechner heruntergeladen werden kann. Ebenso kann man auch mit Zapr der Datei eine Beschreibung anhängen. Im Gegensatz zu Izimi gibt es keine zaprweite Suche nach Dateien. Man ist also bereits so relativ sicher, was das Austauschen privater Dateien angeht (aufgrund einer 16stelligen zufälligen Zeichenfolge in der Link-URL). Benutzt der Empfänger auch Zapr, kann man die Datei auch direkt nur für ihn freigeben. Auch Gruppenfreigaben sind möglich. Ich nutze Zapr seit einiger Zeit hin und wieder und bin sehr zufrieden mit der einfachen Handhabung und der Tatsache, dass Empfänger kein zusätzliches Programm benötigt. Will man schnell eine oder mehrere Dateien zum Download freigeben, ohne diese irgendwo hochzuladen und ohne die Empfänger erst mit der Installation eines Programms zu belästigen, ist Zapr in meinen Augen die erste Wahl.

Pando

Pando, das laut deren Webseite mittlerweile von 4 Millionen Usern genutzt wird, basiert auf einem eigenen BitTorrent-ähnlichen Protokoll. Eine mit Pando freigegebene Datei oder Ordner wird auf einen Pandoserver hochgeladen und dort bei kostenfreien Accounts für 14 Tage gehostet. Die Lokalisierung und der Download funktioniert über kleine .pando Dateien, welche wie torrent-Dateien nur die Info beinhalten, wo die jeweilige Datei sich befindet. Der Empfänger lädt die Datei anschließend nicht nur vom ursprünglichen Sender runter sondern außerdem von einem Pandoserver. Je mehr Nutzer die Datei bereits auf dem Rechner haben, desto schneller wird idR der Download für den Einzelnen. Die Geschwindigkeiten bei Pando sind dementsprechend meist geradezu unverschämt hoch. Pando empfiehlt sich besonders für große Dateien. Bei kostenfreien Accounts wird die Datei 14 Tage gehostet, danach ist sie nur noch über den Rechner des Senders oder anderer Empfänger erhältlich. Die 14-tägige Verfügbarkeit auch wenn der Ursprungsrecher nicht online ist, ist ein großer Vorteil von Pando. Nachteil von Pando: Empfänger benötigt das Pando-Programm. Nicht zu unterschätzen ist auch die RSS-Fähigkeit von Pando.

Allpeers

Allpeers gehört streng genommen nicht unbedingt in diese Liste. Das Firefox Add-On ist lediglich dazu geeignet, Dateien für Bekannte freizugeben. Eine Option, Dateien für das Web, also ohne Beschränkung, freizugeben, gibt es nicht. Wer das nicht benötigt, aber oft mit Bekannten über das Internet private Dateien austauscht, für den lohnt sich das ebenfalls auf BitTorrent basierende Allpeers aber allemal. Man kann per drag and drop nicht nur bequem Dateien und Ordner freigeben, sondern auch sehr einfach als Empfänger ganze Gruppen oder einzelne Personen auswählen. Zusätzlich zu Beschreibungen/Messages, die man den freizugebenden Dateien anhängen kann, gibt es noch eine einfach gehaltene Chatfunktion. Ich nutze Allpeers hauptsächlich zusammen mit einem befreundeten Londoner Musiker zum gegenseitigen Austausch von Sounds und der Diskussion über diese uä. Allpeers lohnt sich für alle Menschen, zu deren Arbeit ein regelmäßiger Dateiaustausch über das Netz gehört.

Fazit

Will man auf dem eigenen Rechner befindliche Dateien oder Ordner der weiten Welt zur Verfügung stellen, kann man Izimi benutzen. Wer etwas differenzierter nur Bekannten Dateien zukommen lassen will, dem empfehle ich Zapr. Auch ohne Zugangsbeschränkung sind die Dateien relativ(!) sicher vor fremdem Zugriff. Man sollte aber nicht vergessen, dass sie prinzipiell durch Aufrufen der URL von Jedem runtergeladen werden können. Wenn die Empfänger auch Zapr benutzen, kann man damit die gewünschte Nutzung der Dateien besser absichern.
Wer große Dateien verteilen will, dem empfiehlt sich Pando. Pandos Hauptnachteil ist die Tatsache, dass auch der Empfänger das Programm benötigt um die Datei laden zu können. Das Gleiche gilt für das Firefox-Add-on Allpeers. Wer regelmäßig Dateien unterschiedlichen Personenkreisen zur Verfügung stellt und diese Personenkreise exakt definieren will, ist auch mit Allpeers gut beraten. Besonders für eine andauernde Zusammenarbeit über das Internet bietet sich Allpeers mit seiner zusätzlichen Chatfunktion an. Voraussetzung ist allerdings, dass die beteiligten Personen Firefox nutzen und zur Installation von Allpeers bereit sind.

Tags:[tag]Izimi, Zapr, Pando, Allpeers[/tag]

Firefox: MenuEditor, eine Must-Have-Erweiterung (nicht nur) für Erweiterungsfetischisten

Wer ein paar Erweiterungen in Firefox installiert hat (oder wie ich ein paar gefühlte Hundert), der wird zuweilen mit einigen Problemen konfrontiert, neben einem verlangsamten Verhalten von Firefox wegen schlecht programmierter Erweiterungen und Inoperabilität zwischen einzelnen Erweiterungen kommt eins hinzu das man nicht so ohne weiteres beheben kann: zugekleisterte Menüs. Viele Erweiterungen bringen mal mehr mal weniger nützliche zusätzliche Einträge für die verschiedenen Menüs mit. Nach einer Weile hat man dann ein kulminiertes Chaos vor sich, in dem man das Wesentliche nicht mehr findet. Und das Schlimmste: die meisten Erweiterungen bringen keine Möglichkeit mit, die Einträge selbst einzuschränken.

Aber es naht Rettung, Freunde: Mit der Firefox Menu Editor Erweiterung kann man alle Menüs, nicht nur das ‘Kontextmenü’, sondern auch angefangen von ‘Datei’ über ‘Ansicht’ bis hin zum Tabkontextmenü die Eintragungen jedes Menüs an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Ein Kontextmenü, bei dem kein Scrollen mehr nötig ist! Endlich!

Firefox Menu Editor Erweiterung

 

Tags:[tag]Firefox[/tag]

Songbird Add-Ons

Songbird, der Musikplayer auf Mozillabasis (Featuresliste und Screenshots), hat jetzt auch eine eigene Extensionsseite .

Aktuell nutze ich noch den MediaMonkey-Player aufgrund seiner erschreckend hohen Featureanzahl. Aber Songbird wird mit rasendem Tempo besser und besser. Und ein funktionierendes Extension-Ökosystem könnte ihn nach ganz oben katapultieren.
Spannend.

Tags:[tag]songbird, mediamonkey[/tag]

Babble Rock

zum Samstag mal etwas völlig Unnützes: Der Babble Rock.

The Babble Rock is sort of a virtual pet rock that sits on your desktop. Unlike a regular rock, this rock babbles! When you click the Babble Rock it will randomly babble 1 of the last 50 entries entered into the babblebase. Anyone in the world can instantly enter babble and the babble rock will babble your entry around the globe. You can view the last 50 entries in the babblebase and also set to autobabble.

Das nenn ich mal sinnvolles Einsetzen von user generated content.

(Laut softpedia ist das Installieren der Software ungefährlich.)

Tag:[tag]fun[/tag]

Windowsprogramme direkt von USB-Massenspeicher aus starten

auf kikizas.net findet man eine Liste von Windowsprogrammen, die man direkt von einem USB-Massenspeicher aus starten kann. Also ohne vorherigen Installationsklimbim. Die Liste umfasst ausschließlich Freeware und Opensourceprogramme.

Darunter finden sich dann so nützliche Programme wie das Bittorrentprogramm utorrent, der IM-Client Miranda und die portable-Versionen von Firefox,Thunderbird und OpenOffice. Und viele, viele mehr.

(Alle Portableversionen bekannter Opensourceprogramme findet man auch auf portableapps.com aufgelistet)

mit Conduit eigene Toolbars für Browser erstellen

Mit Conduit kann man leicht eigene Toolbars für IE und Firefox basteln. In diese Toolbars kann man eine Searchbox mit einer eigenen Seitenauswahl pappen und RSS-Feeds ebenso einbinden wie Spielereien, wie Direktlinks zum Windowsrechner oder Windows Notepad oder anderen Windowsprogrammen und Vieles mehr. Das Ganze ist dabei recht einfach zu bewerkstelligen. (Ich hatte es selbst einmal vor einigen Monaten versucht, man muss nicht wirklich technisch versiert sein dafür.) Im Notfall kann eine sehr aktive Community im Forum weiterhelfen.

Die bekannteste mit Conduit erstellte Toolbar dürfte die Torrentsearchbar sein. Zu recht beliebt, gehört sie doch zu den nützlicheren Toolbars und ist auch in den neunetz.com-Headquarters im permanenten Einsatz.

Ansonsten dürfte besonders für einige Unternehmen oder Webworkern das Erstellen einer Toolbar interessant sein, da man dem Browser auf einfache und schnelle Weise eine Menge spezieller Funktionen hinzufügen kann, die man immer präsent haben möchte. Die Zahl der Funktionen steigt dabei ständig.

Techcrunch hat aktuell eine relativ unspektakuläre News über Conduit.

Tags:[tag]Conduit, Firefox, IE[/tag]

Mozbackup- Programm für Backups von Firefox und Thunderbirdprofilen

Comes in quite handy at times: Das kleine schnuckelige Mozbackup nimmt einem beim Sichern der Profilordner von Firefox und Thunderbird die ganze Handarbeit ab.

It allows you to backup and restore bookmarks, mail, contacts, history, extensions, cache etc. It’s easy way to do Firefox backup, Thunderbird backup …

Warum so etwas nicht längst in Firefox und Thunderbird integriert ist, ist mir ein Rätsel.
Mozbackup ist nicht von der Mozillafoundation entwickelt worden.

Ein Musthave, wie der Engländer zu sagen pflegt.

Downloadseite

Tags:[tag]Firefox, Thunderbird[/tag]

Instant Messaging- Artikel mit Überblick über Clients

findet man auf webworkerdaily, wenn das Ganze auch etwas tiefer hätte gehen können. Im Grunde wird nur Trillian als Allinone-Client näher vorgestellt. Im Folgenden ein kleiner Überblick über Instant-Messaging-Clients für den PC und webbasierte Alternativen:

Alle vorgestellten Varianten unterstützen zumindest ICQ, AIM, Yahoo Messenger und MSN Messenger.

Trillian

Im Artikel auf webworkerdaily wird unter anderem auch der Grund erwähnt, der mich dazu brachte von Trillian zu einem anderen Client zu wechseln: Jabber wird nur in der kostenpflichtigen Pro-Version unterstützt. Ansonsten ist Trillian ein solider Client, den man durchaus nutzen kann.

Miranda

Nach Trillian versuchte ich mich an Miranda, einem Open Source Allinone-IM-Client, der auch alle verbreiteten Protokolle unterstützt. Großes Manko von Miranda ist, dass man ein Übergeek mit sehr viel Zeit sein muss, um es nutzen zu können. Man benötigt bereits einige Plugins um es überhaupt erst einmal annähernd an den Funktionsumfang anderer Clients wie Trillian oder Gaim zu bringen. Und dabei bauen einige Plugins wiederum auf andere auf und so weiter. Ein heilloses Chaos, das aufgrund der etwas fanatisch von den Mirandaprogrammierern verfolgten Philosophie ‘Keep it simple’ entsteht. Würden die selben Programmierer Firefox programmieren und die Mozillafoundation leiten, sie würden die Gecko-Engine veröffentlichen und sie als Browser bezeichnen- der halt noch Frontend-Plugins benötigt. Selbst von Usern zusammengestelle sogenannte Packages -Miranda mit mehreren Plugins- sind meiner Meinung nach nicht sonderlich hilfreich. Sind nicht selten völlig überladen, also das gegenteilige Extrem zum Basismiranda, mit Dingen wie Wetterplugins, RSS-Plugins usw. und sind damit schnell unbrauchbar. Spätestens wenn neue Versionen von Plugins eingespielt werden und mit alten nicht kompatibel sind. Dazu kommt noch ein Optionenoverkill, der dazu führt, dass man zwar alles, wirklich alles in den Einstellungen einstellen kann, man aber nicht selten verzweifelt, weil man in dem Wust die gesuchte Option nicht finden kann. Dass nicht selten Plugins verschiedene Wege gehen, ihre eingebrachten Optionen darzustellen, trägt ebenfalls nicht gerade zur Übersicht bei.
Hat man allerdings genügend Zeit und Muße zur Hand, empfiehlt sich Miranda, aus dem man mehr herausholen kann als aus jeder anderen hier vorgestellten Variante.

Gaim

Gaim ist ein OpenSource-Client, der neben den gängigen Protokollen von Haus aus auch die exotischeren Protokolle gadugadu, GroupWise, Napster und SILC unterstützt. Wie Miranda unterstützt auch Gaim von Haus aus Jabber, und damit das darauf aufbauende GoogleTalk. Gaim ist einfach installiert und zu handhaben. Es ist nicht sonderlich hübsch und bringt nur wenige Themes mit. Das Installieren zusätzlicher Smileys ist mir bis jetzt nicht gelungen. Da mich persönlich das aber nicht sonderlich interessiert, hab ich das nur einmal, und das eher halbherzig, versucht- es soll wohl recht einfach sein. Gaim bringt alle notwendigen Funktionen mit, welche Otto Normalinstantmessaginguser sich wünscht. Einzig, dass das Anzeigen des eigenen Status nur über einen Workaround geht (dem Hinzufügen des eigenen Useraccounts zu den Kontakten), ist ärgerlich und sehr unelegant.

Wer sehr sicherheitsbewusst ist, sollte sich das auf Gaim basierende ScatterChat näher anschauen. ScatterChat unterstützt nebem Anderem end-to-end encryption und routing über tor.

Webbasiert

ebuddy
koolIM
mabber
meebo

Die 4 Seiten unterscheiden sich nur wenig voneinander. Abgesehen von mabber, kann man sich auf jeder Seit ohne zusätzliche Registrierung bei dem genutzten Instantmessagingdienst anmelden. Wer eine der Seiten oft nutzt, legt sich einen Account zu und benötigt künftig nur noch einen Name und Passwort um sich bei allen genutzten Diensten anzumelden (So weit ich sehen kann, bietet ebuddy die Möglichkeit nicht an, einen Account bei ihnen anzulegen? Komisch. Hallo, Userbindung?). Inwieweit Privacybedenken hier berechtigt sind, schließlich wickelt man seine Kommunikation über einen zusätzlichen Drittanbieter ab, kann ich nicht beurteilen.
On a sidenote: Meebo bieten auch meebome an. Ein Widget für Seitenbetreiber, mit dem man mit seinen Besuchern chatten kann.

Fazit

Als kostenfreier, einfach zu nutzender IM-Client für den PC empfiehlt sich Gaim, oder sein sicherheitsbewußter Bruder ScatterChat. Wer viel Zeit hat und seinen InstantMessaging-Client möglichst genau an die eigenen Bedürfnisse anpassen will, sollte seine Geduld auf die Probe stellen und sich Miranda einmal näher anschauen.
Wer oft verschiedene Computer benutzt auf denen man vielleicht keine Software installieren darf, sollte sich die mittlerweile zahlreich angebotenen webbasierten Möglichkeiten anschauen. Vorausgesetzt man hat keine Privacybedenken. Benutzt man diese nur ab und an, bieten sich alle außer mabber an. Zur dauerhaften Nutzung bieten sich wiederum alle abgesehen von ebuddy an.

 

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