Tabletmarkt

Stiftung Warentest vermisst USB-Anschlüsse und erweiterbaren Speicher bei Tablets. Wie bitte?

25.11.2011

Stiftung Warentest hat Tablets getestet und sich vom Gadgetblogvirus anstecken lassend das iPad 2 auf den zweiten Platz verwiesen. Den Test kann man hier für 2,50 € kaufen.

Wieso ist das iPad 2 hinter dem Samsung Galaxy Tab 10.1 auf Platz 2 zurückgefallen? Das ist doch offensichtlich:

Das iPad 2 hat ein weniger helles Display.

WinFuture.de fasst zusammen:

Testsieger wurde das Samsung Galaxy Tab 10.1, das auf die Note 2,2 kam. Knapp dahinter folgt das iPad 2 von Apple, dieses wurde mit der Wertung 2,3 ausgezeichnet.

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Wenn die Tablet-Produzenten nicht sehen, was Tablets können müssen

10.11.2011

Zum Ende von Adobes Flash für den mobilen Sektor schrieb ich:

Flash hat auch gezeigt, dass es innerhalb der High-Tech-Branche arge Missverständnisse darüber gibt, was im mobilen und semimobilen Sektor gefragt ist. Dort geht es weniger um Höher, Schneller, Weiter, sondern um Bedienfreundlichkeit und Powersparsamkeit.

Diese zunehmend sichtbar werdende Unbeholfenheit der Hardware-Hersteller in der neuen Post-PC-Welt könnte dazu führen, dass neue Player sehr viel wichtiger werden als zunächst vermutet.

Think Amazon. Das erste Unternehmen, das eine sinnvolle Tablet-Strategie fährt und nicht Apple heißt, ist ausgerechnet ein Unternehmen, das bis vor ein paar Jahren nichts am Hut hatte mit eigener Hardware.…

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Kindle Fire und die Zukunft von einem Android im Hintergrund

03.11.2011

Amazon kindle fire teaser6

Apple-CEO Tim Cook sieht im Kindle Fire eine zunehmende Android-Fragmentierung, was gut für Apple ist:

Barclays analyst Ben Reitzes just met with Apple CEO Tim Cook and CFO Peter Oppenheimer, and here’s what he heard about the Fire:

“While the pricing at $199 looks disruptive for what seems to be the iPad’s most important rising challenge, the Amazon Fire – it is important to note that it could fuel further fragmentation in the tablet market—given it represents yet another platform.

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Amazon Kindle Fire und die Macht der Plattformen

06.10.2011

Amazon kindle fire

Auf Exciting Commerce habe ich letzte über das vorgestellte Tablet Amazon Kindle Fire geschrieben und dort Vermutungen zur Preisstrategie von Amazon angestellt:

Der Preis dürfte neben der Verbindung mit Amazon und seinen Diensten dazu führen, dass das Kindle Fire das erste Tablet wird, das neben dem iPad erfolgreich sein wird. Das Kindle Fire ist so günstig, weil Amazon zum Teil den Hardware-Preis über zusätzliche Verkäufe von zum Beispiel Musik, Filmen und Büchern, alles in Form von Downloads, refinanzieren will. Zusätzlich ist es sehr wahrscheinlich, dass Amazon zur Etablierung des Kindle-Systems einen Verlust pro verkauften Geräts in Kauf nimmt.

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Wir bauen uns unser eigenes Android

05.09.2011

Amazon wird im Oktober sein erstes Multitouch-Tablet veröffentlichen, auf Android basierend aber stark angepasst:

As anticipated, Amazon has forked Android to build their own version for the Kindle. Simply put: it looks nothing like the Android you’re used to seeing.
The interface is all Amazon and Kindle. It’s black, dark blue, and a bunch of orange. The main screen is a carousel that looks like Cover Flow in iTunes which displays all the content you have on the device. This includes books, apps, movies, etc.

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Musiker, Fluggesellschaften, Händler oder Restaurants: iPads, überall iPads

29.08.2011

Ipad 2

The shape of things to come:

Musiker setzen auf iPads für ihre Notenblätter:

For musicians, the iPad has three great advantages over paper scores: cost, ease of transport, and, most of all, access. The first two are straightforward enough — PDFs of public-domain music are cheap (i.e. free) and light (i.e. weightless). But the benefit of access is not as intuitive, and is largely because of a wiki called the International Music Score Library Project (IMSLP) started by a then-18-year-old conservatory student in 2006.

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Gedanken zu Amazons Tablet-Strategie

07.07.2011

Auf Exciting Commerce habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wie Amazons Tablet-Strategie wohl aussieht:

Es scheint, dass Amazon sich aktiv auf eine Zeit vorbereitet, in der Unterhaltungsgüter wie Bücher und Filme nicht mehr über physische Träger verbreitet und konsumiert werden sondern ausschließlich in digitaler Form und verteilt über das Internet stattfinden. Amazon scheint sich aktiv darauf vorzubereiten, auch in dieser Welt ein Majorplayer zu sein. Mit Kindle ist Amazon im Buchbereich sehr erfoglreich. Nichtsdestotrotz ist der Wandel, den Amazon in einem seiner Kerngeschäfte langsam beginnt, enorm schwierig umzusetzen.

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Wann Entwickler Plattformen annehmen

17.06.2011

Marco Arment (Ex-Tumblr, Instapaper) über verschiedene Aspekte, die Plattformen für Entwickler attraktiv machen:

Developers come, generally, when at least two of these three criteria are met:

  1. Developers themselves use and love the platform’s products.
  2. The platform has a large installed base.
  3. Developers can make decent money on the platform.

Different types of developers, and therefore different types of apps, show up depending on which criteria are met.

Und wie ältere und neuere Plattformen aktuell dastehen:

Windows has lost a lot of ground on the first for quite some time.

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Android: Kontodaten und Fragmentierung könnten Amazon zum Majorplayer machen

17.05.2011

Amazon logo 3334

Seit einigen Tagen geht das Gerücht um, dass Amazon an einem eigenen Android-Tablet arbeitet. Das neueste Gerücht besagt sogar, dass Amazon gleich an einer ganzen Palette von Android-Geräten arbeitet. Gestern wurde es auch vom sonst immer recht gut informierten BGR bestätigt.

Normalerweise berichte ich hier nicht über Gerüchte und gehe nur in Ausnahmefällen auf diese ein.  Aber Amazon-CEO Jeff Bezos antwortete kürzlich auf die Frage nach einem Amazon-Tablet abseits des Kindle mit “stay tuned”. Damit ist klar, dass ein Amazon-Tablet kommen wird:

That’s about as clear of a confirmation as you can get from a company that doesn’t preannounce products.

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Windows erzeugt weniger als ein Drittel des Profits von iOS + OS X

04.05.2011

osxios

Apples jüngste Erfolge mit iOS (iPad, iPhone, iPod Touch) sind enorm. Obwohl Umsätze mit OS X sich in den letzten fünf Jahren vervierfacht hat, ist iOS der wahre Wachstumstreiber bei Apple:

the Mac accounts for a mere 13% of Apple’s profit. Including software as part of the OS X franchise implies that OS X is enabling about 20% of Apple’s profits.

iOS, on the other hand, is accounting for more than 75%. These two platforms combined amount to 96% of Apple’s profits (up from 50% four years ago).

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Tablettrends: Kühlschrank mit eingebautem Android-Tablet

20.04.2011

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Ein Kühlschrank mit eingebautem Android-Tablet von Samsung:

Das Tablet ist fest auf der Front des Kühlschranks installiert. Man kann mit dem Tablet im Internet surfen, soziale Netzwerke besuchen, Notizen hinterlassen etc. Der Kühlschrank soll 3500$ kosten und wird wahrscheinlich auch zu uns nach Europa kommen.

Elektronikgeräte mit eingebauten Android-Tablets dürfte einer der spannenderen Elektroniktrends der nächsten Jahre werden. Android ist dank des offenen Sourcecodes und der SDKs verhältnismäßig leicht an verschiedenste Umgebungen anpassbar und könnte sich deswegen zum bevorzugten Framework für Bedienungsoberflächen aller Art entwickeln.

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BlackBerry-PlayBook-Tablets und BlackBerry-Smartphones werden Android-Apps unterstützen

25.03.2011

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RIM wird sein Tablet BlackBerry PlayBook und die neuen QNX-basierten BlackBerry-Smartphones für Android-Apps kompatibel machen:

The news we reported exclusively many months ago has just been officially confirmed by RIM — the company will indeed support Google Android apps on its BlackBerry PlayBook tablet and on new QNX-based BlackBerry smartphones moving forward. RIM is also offering a suite of tools for Android developers that will allow them to easily port their existing apps to the PlayBook for distribution through BlackBerry App World.

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iPad2-Reviews

10.03.2011

ipad-2

In den USA sind die ersten Reviews des iPad 2 erschienen.

Als ich die Reviews las und über die Konkurrenzsituation auf dem Tablet-Markt nachdachte, wurde mir klar, warum die anderen Hersteller es so schwer haben werden gegen Apple: Apple ist immer das Unternehmen gewesen, das mehr als alle anderen Consumer-High-Tech-Unternehmen auf Usability, Interface und Einfachheit (meinetwegen: Minimalismus) gesetzt hat. Vergleicht man jetzt Laptops und Desktop-Rechner auf der einen Seite und die neue Klasse der Multitouch-Tablets auf der anderen Seite miteinander wird klar, dass der Tabletmarkt geradezu wie gemacht für Apple erscheint: Es geht in erster Linie um das Meistern des neuartigen Interface und die Handhabung eines Geräts, das man in der Hand halten will, das aber größer als ein Mobiltelefon ist.…

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200 Millionen iTunes-Accounts, 100 Millionen iPhones, 15 Millionen iPads

03.03.2011

200 Millionen iTunes-Accounts.

“Amazon doesn’t publish their numbers. But it’s very likely that this is the most accounts with [creditcards] anywhere on the Internet,” Jobs said.

[..]

Jobs also noted that there are now over 350,000 apps in the App Store (of which, 65,000 are specifically built for the iPad).

100 Millionen verkaufte iPhones, 15 Millionen verkaufte iPads.

The iPad alone brought in $9.5 billion in revenue in 2010.

So sieht der aktuelle Markt für iOS-Apps aus (wobei anzumerken ist, dass noch ein paar Millionen iPod-Touch-Geräte dazukommen).…

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Apples starke Position im Tabletmarkt dank günstigem iPad

04.11.2010

zdnet:

When Apple CEO Steve Jobs launched the iPad it wasn’t clear how aggressively these newfangled devices were priced. Now we know because Android tablets and other rival tablets can’t hang on pricing.

John Gruber:

Today’s Apple has turned the pricing story on its head. Used to be the knock against Apple was their kit was overpriced. Now, even putting quality aside, competitors can’t match Apple’s prices.

Es ist in der Tat interessant, dass bisher kein Tablet mit vergleichbarer Hardwareausstattung dem iPad preislich nahekommen konnte.…

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Warum 1&1 SmartPad und Archos 7 Home Tablet ohne Android Market kommen

06.07.2010

android-market Update am Ende des Artikels.

Vor ein paar Tagen hatte ich darüber geschrieben, dass 1&1 eine falsche Entscheidung bei der Ausschließung des Android Markets getroffen habe. Auf dem SmartPad haben die Tabletnutzer keinen Zugriff auf die Tausenden von Android-Applikationen, die über den Android Market vertrieben werden. Stattdessen bietet 1&1 einen eigenen “AppStore” an.

Wie sich herausstellte, lag der Grund hierfür weniger bei 1&1 als vielmehr bei Google.

Andreas Maurer von 1&1 kommentierte:

Das SmartPad erfüllt – wie vermutlich alle Tablet-PCs, die aktuell in der “Mache” sind schlicht einige Kriterien nicht, die Google als Anforderung für die Nutzung des Android Market stellt.

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Was 1&1 mit dem SmartPad falsch macht

03.07.2010

Update: Google verwehrt Tablet-Herstellern noch den Zugang zum Android Market. Siehe diesen Artikel zum Thema. /Update

Im vorletzten Artikel schrieb ich über Kooperationen und das Netzwerk, das sich oft gegen die Hierarchie durchsetzt. Kontrollaufgabe von Unternehmen als gewinnträchtige Strategie:

Da solche Kooperationen im großen Stil oft in der dadurch entstehenden Gesamtheit wettbewerbsfähiger sind als die rein hierarchischen Alternativen, lösen sie diese oft ab. Anders gesagt: Nicht immer aber immer öfter schlägt das Netzwerk die Hierarchie. Aufgrund gesunkener Transaktionskosten.

[..]

Eine kurzfristige Sichtweise wird im Web stärker bestraft als in der Regel in der analogen Welt: Auch das ist eine Folge der Netzwerkeffekte, die zu exponentiellen Wachstumsraten führen.

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Evernote, die Freemium-Erfolgsgeschichte

30.06.2010

Fast Company zeigt am Beispiel von Evernote, wie das Freemium-Geschäftsmodell erfolgreich umgesetzt werden kann.

evernote-freemium-inline

Erfolg mit Freemium ist kein Zuckerschlecken:

Even if a company can eventually persuade users to shell out for something they’ve been getting for free, it’s extremely difficult to deliver freemium’s other requirements: a massive potential audience, next-to-nothing operating costs, a gotta-have-it value to consumers, and a sky-high retention rate.

Evernotes Erfolg mit Freemium in Zahlen:

During users’ first 30 days, 0.5% convert to its paid version ($5 a month or $45 a year), which offers perks such as added storage space and offline access.

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WM: Ein Bild geht um die Welt

29.06.2010

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Das obige Bild hat alles, was es für maximale Viralität benötigt: Es ist zeitnah zum WM-Aufreger erschienen und kommentiert den Sachverhalt auf eine amüsante Art und Weise.

Ergebnis: Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels ist das Bild, einen reichlichen Tag nach dem Erscheinen, allein auf dem Bildhoster imgur über 841.900 mal aufgerufen worden. Rivva verzeichnet 7 Blogs und 577 Tweets, die auf das Bild verweisen. Die Hauptverbreitungsform: über Twitter und Retweets.

Das Echtzeitweb in Aktion.

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3 Millionen verkaufte iPads: Die Zeitachse

23.06.2010

Apple hat in den ersten 80 Tagen beeindruckende drei Millionen iPads verkauft.

iPadInsider hat die Entwicklung der iPad-Verkäufe auf einer Zeitachse zusammengestellt:

April 3rd – 300,000 WiFi iPads sold on launch day
April 8th – 450,000 iPads Sold total 5 days after launch, 3.5 Million iPad Apps and 600,000 iBooks downloaded
April 10th – 500,000 iPad Units sold in its first week
May 3rd – 1,000,000 iPad Users in 28 days since launch
May 31st – 2,000,000 iPad Owners after its International Launch
June 21 – 3,000,000 iPads in 80 days

Das iPad ist auf dem Weg zum am schnellsten verkauften mobilen Gerät zu werden.…

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