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Feed Wrangler: Alternative zu GoogleReader mit Filtern und anderen Features für Poweruser

30.04.2013

Mit Feed Wrangler ist heute eine neue GoogleReader-Alternative gestartet (Website, Sync-Engine mit kommender API, mobile Apps für iPhone und iPad), die vor allem Poweruser ansprechen dürfte:

Powerful — While Feed Wrangler is intuitive enough for anyone to use, it doesn’t disappoint the Power User. Features like Smart Stream, Filters and Full text search let you truly wrangle the news.

Entwickelt wurde Feed Wrangler von David Smith, einem unabhängigen iOS-Entwickler, der zuletzt mit der ‘Check The Weather’-App auf sich aufmerksam machte.

Federico Viticci hat auf Macstories ein ausführliches Review veröffentlicht.…

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Feedly: Bereits 3 Millionen neue Nutzer dank GoogleReader-Apokalypse

02.04.2013

3 Millionen neue Nutzer hat Feedly seit der Bekanntgabe des kommenden Endes des GoogleReaders verzeichnen können. Was für den einen kein signifikanter Markt ist, kann für den anderen ein lukratives Geschäft werden. (Feedly dürfte in den nächsten Wochen oder Monaten ein Freemium-Modell vorstellen.)

Im offiziellen Blogposting werden einige weitere Produktneuerungen vorgestellt. Man scheint bei Feedly die Gunst der Stunde erkannt zu haben.

 

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Das Ende des Google Reader wird schlecht für einige Blogger sein

18.03.2013

Markus Spath fragt sich zu recht, warum Blogger nicht das Wegbrechen des wichtigsten Tools ihrer Leser bedauern:

tatsächlich zumindest gleichviel, wenn nicht mehr grund zum jammern hätten nämlich die produzenten der feeds, besonders also die blogger, und tatsächlich alle blogger, egal ob sie selbst den google reader verwenden oder nicht. denn mit dem ende vom reader verliert jedes blog einen signifikanten teil seiner leser, einfach weil es im prozess der migration eine ganze reihe an ausschuss und abfall gibt (einige gr-nutzer werden gar nix machen, einige werden zu einem anderen feedreader wechseln und dabei ausmisten, einige werden sich im social media strom auflösen und ggf.

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Dropbox übernimmt Mailbox

15.03.2013

Das ging schnell: Dropbox hat die Mailapp Mailbox übernommen. Und das nur einen Monat nachdem Mailbox mit viel Furore gestartet ist.

Aus dem offiziellen Blogposting von Dropbox:

After spending time with Gentry, Scott, and the team, it became clear that their calling was the same as ours at Dropbox—to solve life’s hidden problems and reimagine the things we do every day. We all quickly realized that together we could save millions of people a lot of pain.

Dropbox doesn’t replace your folders or your hard drive: it makes them better.

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Das Ende von Google Reader ist schlecht für Google, gut für die Nutzer

14.03.2013

“No one uses Google Reader anymore & I follow all of them.” – Tim Maly

Greaderlogo

Mit dem bekannt gemachten Ende des Google Reader am 1.7. diesen Jahres hat Google eine kleine Schockwelle durch die Ecken des Social Web gesendet, die von Bloggern und Journalisten bevölkert werden. Nach einem anfänglichen Schock, ich nutze Google Reader seit 2007 täglich und intensiver als mit Abstand jeden anderen Webdienst, sehe ich das Ende des Feedreaders von Google als die bis dato beste Technachricht des Jahres.…

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Der turbulente Markthintergrund zur Qype-Übernahme durch Yelp

24.10.2012

Die gleiche alte Geschichte: Erneut verschwindet ein weiteres unabhängiges deutsches Webunternehmen, das vor allem im heimischen Markt erfolgreich war, aber nie aus Europa herausgekommen ist, weil es zwar früh mit dem initialen Produkt regional Netzwerkeffekte feiern konnte, den Machern aber irgendwann die konzeptionelle Puste ausging.

Wie beide Unternehmen heute bekanntgegeben haben, wird die Empfehlungsplattform Qype von ihrem US-Konkurrenten Yelp übernommen. Laut TechCrunch bezahlt Yelp zusammengerechnet 50 Millionen US-Dollar:

 It will pay €18.6 million for all of Qype’s shares and is adding another 970,000 shares of Yelp’s Class A common stock, for a total purchase price of approximately $50 million.

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Arbeitsteilung in der Cloud: Icebox verbindet Dropbox und Amazon Glacier

09.10.2012

Icebox verbindet den populären Datenspeicher- und Synchronisationsdienst Dropbox mit Amazons neuem Cloudarchivierungsdienst Glacier:

Icebox is a simple archiving application built on top of Dropbox, the file sharing application that we all know and love. Everything you love about Dropbox-it’s simplicity, ease of use, reliability-comes with IceBox because of this. Add IceBox and you’ll be able to archive your files just as easily and quickly as you would share files on Dropbox.

[..]

Doing the heavy lifting behind the scenes is Amazon Glacier, an extremely low-cost storage service that provides secure and durable storage for data archiving.

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Maps sind für mobiles Web, was Webindex von Suchmaschinen für das Desktop-Web ist

04.10.2012

Maps sind, das dürfte auch dem letzten nach dem aktuellen Drama um Google Maps und Apple Maps aufgegangen sein, der vielleicht wichtigste Baustein der langsam heranrollenden mobilen Webrevolution.

Maps sind, wenn man so will, das Äquivalent zum Webindex für das lokal getriebene Web. So wichtig, wie die Websuche für das ortsungebundene Web ist, so wichtig sind Maps für das mobile, oft  lokal getriebene Web.

Sie sind die Basis, auf der das mobile Web steht. Deswegen sind eigene Karten für Plattformprovider, von Apple über Google bis Amazon, strategisch wichtig.…

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7moments: Fotos für Familien

02.10.2012

neunetzcastpartner-in-crime Markus Angermeier hat gemeinsam mit Stefan Kellner, einem der Gründer von Plazes, 7Moments gegründet. 7Moments ist ein privater Fotodienst, der sich vor allem für das Teilen von Fotos mit Familienmitgliedern oder Freunden eignet.

Die entscheidende Besonderheit gegenüber vergleichbaren Diensten ist die Möglichkeit, gemeinsam ein Fotoalbum zu befüllen.

Über das letzte Jahr verteilt sind einige Tools erschienen, die sich auf die private Nutzung konzentrieren: Path etwa, oder auf Paare ausgerichtete Apps wie Avocado und SimplyUs. Es scheint fast so, als wäre der Webdienstmarkt mittlerweile reif für dieses Segment, das in seiner Viralität naturgemäß eingeschränkt ist.…

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Evernote hat 1 Million deutschsprachige Nutzer, 750.000 davon in Deutschland

27.08.2012

Der Notiz- und Dokumentenspeicherdienst Evernote ist im vergangenen Jahr rasant gewachsen. März 2011 konnte Evernote sieben Millionen User weltweit und 160.000 davon in Deutschland verzeichnen.

Ein knappes anderthalbes Jahr später hat Evernote weltweit bereits 38 Millionen Nutzer. Über eine Million Nutzer kommen heute aus Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. Von dieser einen Million sind über 750.000 Nutzer aus Deutschland. Evernote erlebt gerade die klassische exponentielle Wachstumskurve, was zumindest insofern interessant ist, als dass auf Evernote maximal schwache Netzwerkeffekte wirken.

Deutschland zählt auch zu den Ländern mit der höchsten Rate von Premium-Usern zu Free-Usern.…

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Evernote kooperiert mit Moleskine für “Smart Notebook”

27.08.2012

Die Notizen- und Dokumentspeicherplattform Evernote hat am Freitag auf der Evernote Trunk Conference eine Kooperation mit dem Notizbuchhersteller Moleskine bekanntgegeben. Im Oktober kommt ein neues Notizbuch von Moleskine heraus, das dank speziell bedrucktem Papier (gepunktete Linien) und beiliegenden Stickern einen leichten Übergang von Papier zu Cloud ermöglicht: Die vollgeschriebenen Seiten können mit der mobilen Evernote-App dank neuer Kamerafunktion abfotografiert und direkt automatisch in der Position korrigiert, notfalls zusammengeführt und verschlagwortet werden. (vorerst nur auf dem iPhone) Die Sticker sind auf Evernote mit Tags verbunden.…

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Ubuntu bekommt API für Integration von Webapps

23.07.2012

Ubuntu Linux bekommt eine spezielle Web API, mit der Webapps in das Betriebssystem integriert werden können. heise online:

Mit der kommenden Version 12.10 soll Ubuntu Web Apps ebenso gut wie lokal installierte Anwendungen in den Unity-Desktop integrieren. Damit könnte dann Google+ bei neuen Nachrichten ebenso wie ein lokaler IM eine Systembenachrichtigung einblenden, Grooveshark ließe sich wie Rhythmbox über das Sound-Menü steuern, neue Mails auf Google Mail würden im Nachrichtenmenü angezeigt. Eine Vorabversion der Technik lässt sich bereits mit Ubuntu 12.04 ausprobieren.

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Box OneCloud ist Dateimanagement für die Post-PC-Welt

04.04.2012

Box ist neben Dropbox der spannendste Dienst in Sachen Onlinespeicher, die im von Cloud-Computing bestimmten Post-PC-Zeitalter nach und nach das Dateimanagement an sich neu zu denken.

Box hat in den letzten Jahren bereits eine Plattform aufgebaut, die über APIs erlaubt, bearbeitenderweise auf die auf Box gespeicherten Dateien zuzugreifen.

Mit OneCloud hat Box jetzt ein Angebot vorgestellt, dass sich konkret an mobile Apps richtet und auch dort eine solche Plattform etablieren soll. Damit bekommen mobile Apps plattformübergreifend die Möglichkeit, auf Dateien zuzugreifen.…

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Evernote für das Studium nutzen

15.02.2012

Gute Tipps, wie man das Notiztool Evernote systematisch für das Studium nutzen kann:

Tragen Sie Termine von Klausuren, Arbeitsgruppen, Nachbesprechungen, E-Mail-Adressen Ihrer Kommilitonen usw. usw. usw. ein. Nicht, dass es für all das tonnenweise verschiedene Software gibt: Das besondere ist, dass Sie in Evernote alles an einem Platz versammelt finden und später nicht mühsam zusammensuchen müssen.

Ich wünschte, Evernote hätte es zu meiner Studienzeit schon gegeben.

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Wunderkit vs. Asana

17.01.2012

wunderkit

Das Berliner Startup 6Wunderkinder hat nach dem erfolgreichen Wunderlist nun Wunderkit gestartet. Martin Weigert bezeichnet es als das Facebook für Produktivität:

Im Zentrum von Wunderkit stehen vom Nutzer angelegte Workspaces rund um berufliche oder private Projekte und Aufgabenbereiche, zu denen sich andere Personen zur Mitarbeit einladen lassen. Workspaces können entweder öffentlich zugänglich oder nur für einzeln freigegebene Anwender sichtbar gemacht werden. Ein persönlicher globaler Feed informiert über sämtliche Aktivitäten in den einzelnen Arbeitsbereichen.

[...]

Ein öffentlich einsehbarer Workspace erlaubt es Fremden dagegen, diesen per Klick auf den Follow-Button zu abonnieren und selektiv öffentlich gemachte Status-Updates in ihrem globalen Wunderkit-Aktivitätsstream zu verfolgen und zu kommentieren.

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Was ist mit Googles Urteilskraft passiert?

04.11.2011

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Die Umstellung des GoogleReaders ist in ihrer Unbedachtheit wirklich außergewöhnlich. Google hat nicht nur die sozialen Features entfernt sondern den ‘Ersatz’ auch noch in einer stümperhaften Weise umgesetzt, dass es einem den Atem verschlägt. Hinzu kommt eine peinliche Veröffentlichung einer nativen iOS-App für GMail und andere Vorgänge, die die Frage aufwerfen, was zur Hölle bei Google los ist.

Stümperhafte neue Oberfläche im GoogleReader

Wir erinnern uns: Google hat die Sharing-Community des GoogleReaders abgestellt zu Gunsten einer Google+-Integration. Zumindest war es so angekündigt.…

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Shared Items im Feedreader: Es darf auch ein offener Link-Sharing-Standard sein

26.10.2011

googlereaderlogo.jpg

In meiner Analyse über die bevorstehende Abschaffung der Shared-Items-Funktion schrieb ich über die daraus entstehende Chance für GoogleReader-Clients:

Es gibt jetzt für Reeder und andere Feedreader, die auf GoogleReader als Synchronisationsplattform setzen, die einmalige Chance sich abzusetzen und Nutzer an sich zu binden, in dem sie die alte Shared-Items-Funktion clientintern kopieren. Für mich als Nutzer würde der Nutzen eines Clients, der es schafft, das erfolgreich zu implementieren, so stark steigen, dass ich GoogleReader wohl fast ausschließlich nur noch über diesen Client benutzen würde.

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Analyse: Google schafft Shared Items im Google Reader ab, eine Chance für Reeder und co.

24.10.2011

Googlereaderlogo

Google wird im Laufe dieser Woche die Shared-Items-Funktion im GoogleReader zugunsten einer Google+-Verknüpfung abschalten:

Im Rahmen des Facelifts plant Google außerdem, sich von einigen sozialen Features des Readers zu trennen: Das Sharing gelesener Artikel und das Abonnieren der “Shared Items” anderer Nutzer innerhalb des Google Readers wird abgeschafft. Stattdessen verspricht Google eine engere Verbindung zwischen dem Reader und Google+ – für lesenswert befundene Artikel aus den eigenen RSS-Feeds sollen dann direkt ausgewählten Kreisen bei Google+ zugänglich gemacht werden können.

Inhalt:

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Meine 3 Highlights der CeBIT

04.03.2011

Ich war am Mittwoch auf der CeBIT und habe auf dem Webciety-Blog über Interessantes berichtet. Hier meine Highlights:

 

FOGALE nanotech: 3D-Multitouch ohne Anfassen

FOGALE nanotech [..] hat etwas futuristisch Anmutendes entwickelt: Ein Touch-Interface, das man nicht anfassen muss. Eine 3D-Bedienung für mobile Endgeräte.

Stellt Euch vor, Ihr könnt auf Eurem iPhone oder Android tippen, ohne die Oberfläche zu berühren.

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Das Ende der IT-Abteilung

24.02.2011

Das Ende der IT-Abteilung für immer mehr Unternehmen:

Dealing with technology has gone from something only for the techy geeks to something more mainstream. Younger generations get it. Computer savvyness is no longer just for the geek squad.

You no longer need a tech person at the office to man “the server room.” Responsibility for keeping the servers running has shifted away from the centralized IT department. Today you can get just about all the services that previously required local expertise from a web site somewhere.

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