E-Reader

Sinkender E-Reader-Absatz ändert wenig für Buchverlage

11.12.2012

Der Buchreport, der sich ausschließlich auf Zahlen und Schlussfolgerungen von iSuppli bezieht, es aber nicht schafft die Quelle zu verlinken:

Die Technologie-Marktforscher diagnostizieren einen „alarmierend rasanten Rückgang“ des E-Reader-Marktes, ausgelöst durch den Erfolg von Tablet-Computern:

In diesem Jahr würden weltweit 14,9 Mio E-Reader ausgeliefert, ein Rückgang von 36% gegenüber dem Vorjahr.

Im kommenden Jahr erwartet iSuppli nur noch 10,9 Mio Geräte, die von den Herstellern verschifft werden.

Bis 2016 werde die Zahl sogar auf 7,1 Mio sinken – zwei Drittel weniger als zum Höhepunkt im Jahr 2011. 

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Das Bermudadreieck der Buchbranche

25.10.2011

Das sollte Buchverlagen das Fürchten lehren: Amazon nimmt Autoren direkt unter Vertrag und wird somit selbst zum Verlag bzw. übernimmt Verlagsaufgaben:

The company is scheduled to publish 122 books this fall in print and e-book form, according to a report from the New York Times. The move puts Amazon in more direct competition with some of its largest suppliers, like Penguin, Random House and MacMillan.
Amazon’s publishing arm isn’t just a side project either. The company hired publishing veteran Laurence Kirshbaum in May, and it paid actress/director Penny Marshall (of Laverne & Shirley fame) $800,000 for her memoir, according to the NYT report.

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Review des Kindle 3

21.09.2010

Martin Lindner hat bei den Netzpiloten ausführlich den Kindle 3 vorgestellt.

(Fehlende) Formatunterstützung und DRM bleiben ein Problem:

Viel wichtiger ist aber, dass beim Kindle 3 das Herunterladen und Lesen von Web-Texten im Pdf-Format kein Problem mehr ist. Das Problem ist ePub: Man muss eBooks, die dieses Standardformat haben, erst konvertieren. Das geht leicht mit der wunderbaren freien Software Calibre, aber bei anderswo gekauften deutschen E-Büchern scheitert das am DRM-Schutz.

Davon abgesehen scheint der Kindle 3 der erste wahre mainstreamtaugliche E-Reader zu sein:

Doch genau jetzt, im September 2010, hat sich der doppelte Quantensprung erst ereignet: Erst mit dem Kindle 3 verschwindet wirklich das technische Drumherum beim Lesen im Hintergrund.

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E-Reader: Android + E-Ink = Yeah

05.03.2010

Sascha Lobo hat auf dem webciety-Blog ein Video über einen E-Reader auf Android-Basis gepostet:

Sascha:

Und so ein Gerät ohne Hintergrundbeleuchtung dürfte doch etwas augenfreundlicher um die Ecke kommen als eine LED-Granate, die das iPad vermutlich sein wird.

In der Tat. Android + E-Ink. Das ist sehr spannend. Ich will einen E-Reader mit E-Ink, auf dem ich (zum Beispiel) Google Reader nutzen kann. Meine Augen würden’s mir danken.

Generell: Lesefreundliche Geräte mit Internetanbindung und -darstellung werden Internetmedien wie Blogs einen kaum zu überschätzenden Aufwind verpassen, weil sie die durchschnittliche Nutzung enorm nach oben treiben werden (wenn sie denn mal massentauglich werden).…

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